Thunderbolts*
Seit Avengers Endgame total raus und auch wenig Interesse an Marvel aber das ist irgendwie was ungezwungenes, neues gewesen!
Was ich mochte:
Guter Hauptcharakter, Nebencharaktere alle eher mehhh, außer Bob, Bucky, Valentina.
Viel Unerwartetes, also da wusste man häufig nicht was als nächstes passiert, das gefiel mir.
Eine sehr interessante Visualisierung von Depressionen, fand ich gelungen. Sehr froh gewesen dass Bob nur wenige Minuten dieser golden Boy war, das war Sau cringe
Der Humor war mostly unerwartet, ungezwungen und gut. Ein sehr schöner Gegenpol zu diesem vulgären predictable Deadpool humor der mir langsam auf den Sack ging. Also ich hab mehrmals authentisch laut lachen müssen :)
Was mir fehlte/nicht möchte:
Die Gruppe war zu schnell zu close, da war wenig Raum für Trust building fand ich. Zudem war mit dem Cap America Abklatsch ja auch einfach ein unsympathischer Typ Teil davon
Golden Boy Bob, Superman like.. cringe to look at
Die Bonding Szene von Yelena und Vater viel zu schnell weggecuttet.
Die Szenen wo sie civilians retten kam mir sehr forced und unnatürlich vor.
Crossover mit fantastic four stehe ich pauschal kritisch Gegenüber
Mich nervt auch dass sie als "new" Avengers vermarktet werden müssen wenn sie doch eigentlich einfach ihr eigenes Ding sein könnten, aber Marketing wise schon gut I guess....
Wo sie Im void sind und da Reunion haben - wo genau kommen alle "gleichzeitig" her??
Wie schnell konnte Valentina Bob um den Finger wickeln?? Bob hatte doch eine connection zu Yelena, die war dann wie weggewischt.. der Grund warum er sich gegen Valentina wandte war ja nicht moral oder Freundschaft mit Yelena sondern seine Gottkomplexe
Aber die negativen Dinge sind alle eher ignorierbar weil der große Rahmen in dem sie stattfinden schon sehr gut funktioniert.
I liked!!
#lilly#kino#savoy