
***Bewertung*: ** ***** = Gibt es nicht. Es gibt keine Perfektion. **** 1/2 = Nahe an der Perfektion. **** = Ja man, konnt sich sehen lassen, empfehle ich glatt weiter. *** 1/2 = Mocht ich schon ganz gern. *** = Joar. Kann man echt gucken...wirklich! ** 1/2 = Och...ok. ** = Ich hab zwischendurch immer mal geguckt, was auf Instagram so los ist. * 1/2 = Guck ich übermorgen bestimmt fertig. Oder danach den Tag. * = Ich bin jetzt traurig. 1/2 * = Meine Sterblichkeit wurd mir bewusst, als ich sah, für was ich Teile meiner Lebenszeit aufgebraucht hab.


Okay...ich sehe momentan zwei Möglichkeiten für Samara Weaving: 1) Sie eröffnet endlich bei Loyal Fans einen Fetishaccount für "Hot Blonde...mutilated and blood soaked"-Content. 2) Sie verprügelt ihren Agenten, damit er sie endlich mal für was anderes vermittelt. Dann hätte sie nicht bei diesem Abfall mitmachen müssen, der als milde amüsante Variante von DER ROSENKRIEG beginnt und dann zu einem völlig fehlgeleiteten Home Invasion Thriller wird, der seinen eigenen brutalen Zynismus (inkl. Ra*e-Jokes) so abfeiert, dass ich mir das permanente Gegröhle eines knapp 50jährigen Festivalpublikums, mit ausgewaschenen CANNIBAL HOLOCAUST Shirt über der lange nicht mit einer Dusche in Berührung gekommenen Bier&Chips-Plautze, direkt vorstellen kann und leichte Übelkeit empfinde. Würde man ein Kind in einen Keller sperren, und dem 24/7 nur Filme von Tarantino vorspielen, wäre das hier sein künstlerisches Ventil, das zu verarbeiten. Völliger Drecksfilm. 1 Gnadenstern für Weaving, die ihre Babypause hoffentlich nutzt, mal besseres Material zu sichten.


Hmmmm.