Beyblade X
Ich liebe die Konzepte von Beyblade X, aber ich muss sagen, dass Beyblade X die einzige Beyblade Generation ist, die ich nicht mit 9+ bewerten kann. Die Konzepte aus Beyblade X bleiben eben nur Konzepte, sie werden nie realisiert. Season 1, obwohl an gewissen bisschen langsam, baut eine tolle Welt auf. Season 2 und Season 3, obwohl sie sehr eigen designed und mit komplett neuen Plotverläufen versehen sind, sind sehr repetitiv und kommen nie auf einen Punkt, wie eine Spirale, die sich unendlich lange dreht. Was haben der Aufbau von Season 1 und die Schlüsselszenen überhaupt gebracht, wenn sich Birds Verluststräne bis ans Ende fortsetzt. Und zum Schluss gewinnt er sein erstes Spiel gegen den ultimativen Boss, bisschen unglaubwürdig. Was noch viel schlimmer ist, vorallem im Vergleich zu den anderen Generationen ist, dass es keine echten Stakes gegeben hat. Omega und Zero haben schon Tunken an Bedrohlichkeit bessesen, aber in mehr als einen Tunken ist es nie verlaufen, was sehr schade ist. Es ist auch fragwürdig, dass man nur in der X City geblieben ist und nie gereist ist, um neue Kulturen kennenzulernen. Dies wäre in Ordnung gegangen, falls man stets neue Sachen über X City kennengelernt hätte, aber dies wurde auch nur minimal mit dem Underground etc. angerührt, sehr schade. Und das letzte, was ich allerdings komisch finde, ist dass Season 3 nur 35 Folgen gehabt hat, obwohl jede der drei bisherigen Generationen mindestens in ihren drei anfänglichen Seasons je 50 Folgen gehabt haben. Sind ihnen so schnell die Ideen ausgegangen, oder wurden sie zu schnell zur Produktion gerushed, um nach der 1. Season einen koherenten und fortgehenden Plot zu haben?
Beyblade X wird weiter gehen, ich werde es stets geniessen, wie die vorherigen Generationen, jedoch wird es für mich leider als die Generation der brillianten Konzepte untergehen.