Perfect Blue
Nachdem ich den Film fertig geschaut habe, war ich verblüfft. Einerseits fühlte ich mit Mima mit, war deswegen emotional auf der Grenze, als sich die Erzählung dem Höhepunkt näherte. Andererseit war ich verwirrt, da das Ende den Film komplett auf den Kopf gedreht hat. Dies war seit langem die erste Erzählung, die ich nach dem Beenden direkt wieder erleben wollte, da sie so viele Nuancen beinhaltet.
Ich finde es krass, wie es der Film geschafft hat darzustellen, wie weit jemand bereit ist zu gehen, um aufzusteigen und die Leute um sich herum glücklich zu machen, selbst wenn es heisst, man müsse seinen Traum aufgeben. Wie verheerend dabei parasoziale Beziehungen sein können, wurde auch sensationell dargestellt.