Überblick und Story • Regie: Jon Keeyes; Drehbuch: Matthew Rogers; Laufzeit: ca. 1 h 33 min; Genre: Action-Thriller  • Handlung: Der ehemalige Auftragskiller Caleb (Antonio Banderas) wird von seiner ehemaligen Schülerin „Banshee“ (Jaime King) wieder aufgespürt, als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird. Gemeinsam sollen sie gegen CIA-gegnerische Killermissionen bestehen  .
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Kritiken & Bewertungen
Kritikermeinungen • Rotten Tomatoes: 0 % Tomatometer (7 Reviews) – Popcornmeter: 82 %  • Allgemeine Tendenz: Eher mäßige bis negative Rezeption; häufig bemängelt werden einfallsloses Drehbuch, schlampige Umsetzung und visuelle Schwächen. • A.V. Club: „Cliché-getrieben, rinse-and-repeat Exercise in expended bullets“   • Film Threat: Vorhersehbare Handlung, ohne kreativen Ansatz   • Common Sense Media: „Flat action movie“, Jaime King als Lichtblick   • Film-Rezensionen.de: Bezeichnet den Film als „tödlich langweilig“ trotz gelegentlicher Mystery-Ansätze  • Girls With Guns: 2½ von 5 Sternen – insbesondere Handlungsverwirrung und unklare Bildgestaltung kritisiert  • Drink in the Movies: Kaum Drehbuchentwicklungen, amateurhafte technische Umsetzung; bewertet mit 40/100 
Zuschauerstimmen (IMDb & weiteren Plattformen) • IMDb-Rating: 3,8/10 (über 100 000 Bewertungen) – oft als „unterhaltsamer Zeitvertreib“ beschrieben, aber insgesamt wenig empfehlenswert  • Einzelne User-Reviews betonen: • Gute Action-Szenen, aber unoriginelle Story und unrealistisch inszenierte Charaktere  • Kritik an schlechten Schauspielerleistungen, insbesondere bei Jaime King und an düsterer, körniger Bildqualität 
Zusammenfassung – Pro & Contra
PositivNegativAntonio Banderas zeigt gelegentlich Tiefe und Charisma Geringe Story-Tiefe, vorhersehbar und klischeehaft Jaime King in starker Action-Rolle, aber leicht überfordert Mangelhafte technische Umsetzung (dunkle, farblose Optik, schwache Cuts) Einige Momente mit emotionalem Potenzial (z. B. zwischen Banderas und King) Dialoge und Flashbacks oft sinnlos oder ablenkend
Mein Fazit
„Code Name Banshee“ ist ein typischer Vertreter des Direct-to-Video-Actionfilms: solide Performances, eine simple Rachegeschichte und gelegentlich solide Actionsequenzen. Doch insgesamt fehlt dem Film Originalität, emotionaler Tiefgang und technische Raffinesse.
Wenn du auf der Suche nach einem anspruchsvollen Actionthriller bist, der überrascht, emotional berührt oder plottechnisch glänzt – dann wirst du hier nicht fündig.
Aber wenn du nur etwas suchst, das einfach losballert und nicht allzu ernst genommen werden will – dann kannst du eine gewisse Unterhaltung daraus ziehen.