Nach ganzen **FÜNF** Folgen müder Einführung, die auch in einer oder zwei Episoden Platz gefunden hätte, passiert doch tatsächlich mal etwas.
Ich begann damit mir diese Episode eher unmotiviert auf dem Smartphone anzusehen und wechselte mittendrin doch rüber auf den Fernseher.
Zum ersten mal fühlt sich diese Serie wie ***Star Wars*** an.
Es gibt wundervolle Kreaturen, weite Landschaften die sich schier in die Unendlichkeit ausbreiten, diese Welt wirkt groß und greifbar, ist trotz der Tristesse lebendiger inszeniert als man es aus den vorherigen Episoden kannte, und man hat seltener den Eindruck die Darsteller liefen förmlich gegen eine unsichtbare Wand.
Die Dialoge hingegen sind teils noch immer zum Haareraufen, aber das wird sich wohl auch nicht mehr ändern, sie sind das größte Problem der Serie.
Da ich ungern ein Spielverderber sein möchte belasse ich es auch bei diesem Kurzeindruck.
Ich bin nun, wie sagt man so schön, *vorsichtig optimistisch*.
Allerdings sind es jetzt auch nur noch 2 Folgen und meine Befürchtung scheint sich zu bewahrheiten: Die titelgebende Figur ist die uninteressanteste.