
Avoiding reality with films ★★★★★= Masterpiece. A really special Movie that is simply perfect in every way or sometimes it may be objectively wrong but as long as it has that certain fascinating feeling idc. ★★★★½= Minor Masterpiece. Leaves a lasting impression & is truly special. A almost perfect film, with maybe one or two not perfect factors. ★★★★=Great, Impressive film that is highly entertaining & emotionally impactful I'd gladly rewatch and recommend it. ★★★½= Good. Well-crafted & entertaining. Not groundbreaking but I'd recommend it. ★★★= Solid. Is enjoyable but flawed. One-time watch & nothing special. ★★½= Mediocre. Has some decent moments but is forgettable. ★★= Bad. There is some sort of creative vision, but the execution is poor. ★½= Very Bad. The movie tries to do smth but fails miserably. ★= Terrible. Slightly better than 0.5. There's maybe one or two redeeming qualities. ½ = Unbelievably bad. Watching it feels like a punishment.

Okay also das ist verrückt. Was bin ich sehend, dass so viele Leute diesen Film fünf Sterne geben. Ich akzeptiere jede Meinung aber in diesem Fall ist es einfach schlichtweg falsch. Man kann mir nicht erzählen, dass der einzige Faktor, dass man in dem Film nichts versteht und man alles selber interpretieren kann, dass das eine Qualifikation für fünf Sterne sind. Dann kann ich ja jetzt einen Film machen indem ich 20 verschiedene Clips zeige und sagen ja probier mal was zu verstehen und dann hab ich was ganz besonderes erschaffen? Wie Kacke ist das und versteht mich nicht falsch ich mag eigentlich Filme, in dem man auch seine eigenen Interpretation einbauen kann, das Ende von Shutter Island zum Beispiel ist für mich ein perfektes Interpretations Ende aber den ganzen Film so unlogisch und so langweilig zu machen, dass man am Ende sagt ja, das könnte so oder so gemeint sein, also Bitte. Ich mochte die Horrorsequenzen, da dort eine wirkliche Spannung entstanden ist und das wars Edit: Digga, die ganzen Kommentare sagen, dass sie nichts verstehen und geben trotzdem fünf Sterne. Also wenn das nicht TikTok Influence ist, dann weiß ich auch nicht.

*I can see it, * this one moment when you know you are not a sad story, you are alive and you’re listening to that song, on that drive with the people you love most in this world and **in this moment**, I swear, ***we are infinite*** *:Why do nice people choose the wrong people to date ?* *:***We accept the love we think we deserve.** *: Can we make them know they deserve more ?* *: we can try.* *Abgesehen von den unfassbar emotionalen und perfekten Dialogen, sind hier einer der besten und für mich emotionalsten Szenen jemals in einem Film inszeniert.*** Dieser Film ist für mich unbeschreiblich und ich werde immer immer wieder zurückkommen und ihn mir angucken. Aufgrund persönlicher Erfahrungen ( NICHT DIE SEXUELLE NÖTIGUNG IM KINDESALTER ) ,ist dieser Film mir so viel Wert. Der Film ist Objektiv kein perfekter Film aber Subjektiv könnte er nicht besser sein.

Es ist sehr frustrierend, wenn man die Kunst eines Films und die Intention sieht und versteht, sich damit aber garnicht verbunden fühlt. *Persona *inszeniert hier eine sehr echte und gleichzeitig verändernde Beziehung, die vor allem in der Zeit des Films sehr präsent war. Außerdem werden viele unverständliche Sequenzen im Film eingebaut, die gezielt dafür sorgen, dass der Zuschauer aufhört den Film verstehen zu wollen, sondern anfängt die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten zu erleben. Aber. Die Inszenierung von Ingmar Bergman erzeugte bei mir eher Entfremdung als Nähe weswegen der Film schwer zugänglich und uninteressant auf mich wirkte. Für mich ist Requiem for a Dream, dass woran Persona scheitert. Dieses nicht verstehen und einfach fühlen, wurde bei mir einfach überhaupt nicht erreicht. Was nicht bedeutet, dass ich es nicht verstehen kann, warum so viele es als Masterpiece (vor allem in Betrachtung des Erscheinungsjahres) sehen. Für mich wie gesagt nicht gelungen.

Also um eine Sache wirklich positiv hervorzuheben, die Cinematography in diesem Film ist wirklich unglaublich, weswegen ich verstehen kann, dass es eine Art Komfort Film ist, weil es ein sehr ruhiges Setting aufzeigt aber jetzt zu der Story, die Angeblich ja so gut Grief und Verlust auf einer emotionale Ebene zeichnet. Wenn man die Story korrekt zusammenfassen würde, sehe das ungefähr so aus: **Spoiler ** Ein missbrauchender Vater kehrt zu seinem Sohn zurück, nachdem er jahrelang als Vater abwesend war. Er ,,entführt,, den Jungen von dessen Tante und Onkel – Menschen, die ihn lieben, sich um ihn kümmern und ihm ein glückliches, behütetes Leben bieten. Er verschleppt den Sohn quer durchs Land, um ihn mehr oder weniger seiner Mutter aufzudrängen (die den Jungen ebenfalls im Stich gelassen hatte, da sie ihn nicht wollte und nicht allein für ihn sorgen konnte), nur um dann beide erneut zu verlassen, weil er mit der Situation nicht umgehen kann…. Ich werde mich dies mal nicht vom Letterboxd Gruppenzwang manipulieren lassen und mir einreden, dass ich diesen Film mögen müsste. Nur zur Klarstellung: Mir geht es nicht bloß darum, dass die Figur Travis ein abscheulicher Mensch ist. Natürlich gibt es in so gut wie jedem Film schlechte Menschen; oft ist es genau das, was für den notwendigen Konflikt sorgt. Der entscheidende Punkt ist vielmehr, dass die Erzählung seine Abscheulichkeit Verherrlicht und sein egoistisches, selbstbezogenes Unterfangen als eine Art große Tat der Wiedergutmachung darstellt, obwohl es alles andere als das ist. Der Film versucht, ihn als missverstandenen Antihelden zu inszenieren, während er in Wirklichkeit ein durch und durch verabscheuungswürdiger schlechter Mensch/Vater ist, der im gesamten Verlauf des Films keine einzige Entscheidung trifft, die dem Wohl eines anderen dient, außer seinem eigenen. Dazu geht dieser Film 2 1/2 Stunden, was hier wirklich völlig unnötig war für den plot. Nur wegen der Cinematography und den letzten 15 Minuten ( sehr guter Dialoge ) kann ich nicht weniger Sterne geben.