GERMAN VERSION (english below)
Sommer 1943, die deutsche Wehrmacht gerät zunehmend in die Defensive. Im Frühjahr hat die eingekesselte 6. Armee in Stalingrad kapituliert und die deutschen Truppen wurden von den Ölfeldern im Kaukasus vertrieben. Die Länge des Krieges macht sich bemerkbar, die Männer nehmen große Entbehrungen auf sich. Hunger und Krankheit breitet sich neben der allgegenwärtigen Gefahr des Rotarmisten aus, wobei man eine Moral bei der Truppe vergeblich sucht. Wenn man Verwundete und Vermisste dazuzählt, hat die Deutsche Armee allein and der Ostfront bereits 5 bis 6 Millionen Mann verloren. Die Soldaten sind zermürbt vom ständigen Kampfe, es gibt zu wenig Munition, zu wenig Fahrzeuge und Panzer, zu wenig Benzin, selbst zu wenig Männer, von der Luftwaffe ganz zu schweigen.
Nach der Niederlage in Stalingrad befindet sich die Wehrmacht im Süden der Sowjetunion in katastrophalem Zustand. Während die Truppen der Roten Armee in den Winteroffensiven die deutschen Truppen immer weiter in Richtung Krim zurückdrängen, versucht hier die deutsche 17. Armee, den Brückenkopf auf der Taman-Halbinsel (zwischen dem Schwarzen und dem Asowschen Meer) zu halten. Dieser soll als Verteidigungsstellung dienen, um den Rückzug aus dem Kaukasus abzusichern und den Seeweg zur Krim offen zu halten. Die Niederlage im Kaukasus ist unausweichlich, selbst Hitler hat den Rückzugsbefehl schon angeordnet. Das einzige Ziel ist es noch, so viele Truppen wie möglich auf die Krim zu befördern. Es ist eine Abnutzungsschlacht ohne Aussicht, ein Kämpfen ohne den Willen wirklich vorzustoßen. Endlose Grabenkämpfe, Rückzugsgefechte und sinnlose Angriffe um Dörfer, Gräben und Hügel prägen diesen Abschnitt des Zweiten Weltkriegs. Die Luftüberlegenheit der Sowjets und der Mangel an Nachschub auf deutscher Seite macht den Widerstand zunehmend aussichtslos.
Diese Aussichtslosigkeit, diese Intensität, das immersive Chaos, der allgegenwärtige Dreck und die Ungepflegtheit werden allesamt auf erstaunliche Weise im Film festgehalten. Wir selbst verstehen nicht mehr warum oder überhaupt worum genau gekämpft wird. Es geht ausschließlich nur noch darum, so viele doch tapfere Männer aus dem Fleischwolf des Krieges zu befreien, sie vor den Abgründen der russischen Dampfwalze zu retten, die aufgrund ihrer stetig steigen Zahl nicht mehr aufzuhalten scheint. Der Krieg hat seine primitivste Ebene erreicht, es geht um Leben und Tod jedes Einzelnen, Sein oder nicht-Sein, du oder ich. Es ist im Sommer 1943 bereits ein Kampf zum letzten Mann geworden, wobei ein jeder größtmögliche Opfer bringen muss, es ist eine blinde Vernichtung.
Und doch scheint es im Niedergang noch ein gewisses Ehrgefühl zu geben. Der deutsche Soldat wird hier in Cross of Iron tatsächlich als Mensch dargestellt, wie er nunmal war. Er ist kein fanatischer Nationalsozialist, er ist ein Mann wie du und ich, jemand, der nunmal in seiner Zeit lebt und durch sie beeinflusst wird. Er hat tatsächlich ein Gewissen. So gibt es in diesem Film eine Szene, in der Steiner und sein Zug eine Gruppe an weiblichen Sowjet-Soldaten gefangen nehmen. Natürlich regt sich in so einigen die Lust, doch was so mancher nicht weiß ist, dass es nach deutschem Militärstrafgesetzbuch strengstens Verboten war, sich an anderen, besonders Kriegsgefangenen, zu vergehen. Dies wurde hart bestraft, bei Vergewaltigung und Plünderung wurde sogar mit der Todesstrafe gedroht. Doch natürlich ging es dann in der Realität in Bezug auf das Gesetz etwas durchwachsen zu. Viel wurde erduldet und erst gar nicht gemeldet, obgleich viele irgendwo an ihrer Soldatenehre festhielten und es niemals in das Niveau abrutschen sollte, in welchem sich die Rote Armee dann wiederfand. Steiner und sein Zug wollen deutsche Soldaten bleiben, keine von der Rassenideologie vernebelten Lakaien des Führers. In all dem Leid und Tod, das man sich gegenseitig antut, will man ein Stück von sich selbst behalten, ein Stück Ehre, wenn es überhaupt noch existiert.
Alles in allem Ist Cross of Iron von so viel Realismus durchdrungen, wie möglich: die Übermacht der Roten Armee, der chaotische und unübersichtliche Rückzug der Deutschen, die vollkommene Sinnlosigkeit, die im Gefecht liegt, die ständigen Entbehrungen, sowie die Hoffnungslosigkeit der Soldaten, die sich irgendwo dann aber doch versuchen an gewissen Prinzipien festzuhalten. Es ist grausam und immersiv. Der Tod ist allgegenwärtig. Die Männer sterben wie die Fliegen, doch nimmt es kein Ende. Was können wir nun darin finden? Was können wir nur daraus ziehen, aus diesem riesigen Konflikt, aus diesem großen Leidensweg? Ist es eine Erfahrung, die jeder Generation gebührt? Enden wird der Krieg nie, von diesem Gedanken muss sich ein jeder lösen. Die Frage ist nur, ob er dadurch zur Notwendigkeit für die Generationen wird? Muss jede Generation ihr eigenes großes Leiden haben, ihren eigenen vernichtenden Abgrund, der sie als Ganzes prägen soll? Alle Generationen vor uns hatten jeweils ihre Kriege. Was wird nun unserer sein, die wir doch ,so scheint es, wieder vor neuen großen Konflikten stehen, die wir gar nicht zu erfassen vermögen.
ENGLISH VERSION
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Summer 1943, the German Wehrmacht finds itself increasingly on the defensive. In the spring, the encircled 6th Army surrendered in Stalingrad and German troops were driven out of the oil fields in the Caucasus. The length of the war makes its mark, with the men enduring great hardship. Hunger and disease spread alongside the ever-present danger of the Red Army, and morale among the troops is at rock bottom. Counting the wounded and missing, the German army has already lost 5 to 6 million men on the Eastern Front alone. The soldiers are worn down by constant fighting; there is too little ammunition, too few vehicles and tanks, too little gas, even too few men, not to mention the Luftwaffe.
After the defeat at Stalingrad, the Wehrmacht finds itself in a catastrophic situation in the south of the Soviet Union. While the Red Army troops push the German troops further and further back towards Crimea in their winter offensives, the German 17th Army attempts to hold the bridgehead on the Taman Peninsula (between the Black Sea and the Sea of Azov). This is to serve as a defensive position to secure the retreat from the Caucasus and keep the sea route to the Crimea open. Defeat in the Caucasus is inevitable; even Hitler has already ordered the retreat. The only goal now is to transport as many troops as possible to the Crimea. It is a war of attrition with no hope of victory, fighting without any real will to advance. Endless trench warfare, defensive battles and senseless attacks on villages, trenches and hills characterise this phase of the Second World War. Soviet air superiority and a lack of supplies on the German side make resistance increasingly desperate.
This hopelessness, this intensity, the immersive chaos, the ever-present filth and disrepair are all captured in an astonishing way in the film. We ourselves no longer understand why or what exactly is being fought for. The only thing that matters now is to free as many of these brave men as possible from the meat grinder of war, to save them from the abyss of the Russian steamroller, which seems unstoppable due to its ever-increasing numbers. The war has reached its most primitive level; it is a matter of life and death for each individual, to be or not to be, you or me. By the summer of 1943, it has already become a fight to the last man, with everyone having to make the greatest possible sacrifice; it is blind extermination.
And yet, even in decline, there still seems to be a certain sense of honour. In Cross of Iron, the German soldier is portrayed as a human being, just as he was. He is not a fanatical National Socialist, he is a man like you and me, someone who lives in his time and is influenced by it. He actually has a soul. There is a scene in the film in which Steiner and his platoon capture a group of female Soviet soldiers. Naturally, some of them feel lustful urges, but what many do not know is that according to the German military penal code, it was strictly forbidden to abuse others, especially prisoners of war. This was severely punished, with rape and pillaging even carrying the threat of the death penalty. But of course, in reality, the law was somewhat inconsistent. Much was endured and not reported, although many held on to their military honour and never wanted to sink to the level at which the Red Army found itself. Steiner and his platoon want to remain German soldiers, not lackeys of the Führer blinded by racial ideology. Amidst all the suffering and death inflicted on each other, they want to retain a piece of themselves, a piece of honour, if it still exists at all.
All in all, Cross of Iron is imbued with as much realism as possible: the superiority of the Red Army, the chaotic and disorganised retreat of the Germans, the sheer absurdity of combat, the constant hardships, and the hopelessness of the soldiers, who nevertheless try to hold on to certain principles. It is cruel and immersive. Death is ever-present. The men die like flies, but there is no end in sight. What can we take from this? What can we learn from this enormous conflict, from this great suffering? Is it an experience that every generation must endure? The war will never end; everyone must let go of this idea. The question is, does that make it a necessity for generations? Must every generation have its own great suffering, its own devastating abyss that shapes it as a whole? All the generations before us had their wars. What will ours be, now that we seem to be facing new major conflicts that we cannot even comprehend?
GERMAN VERSION (english below)
Sommer 1943, die deutsche Wehrmacht gerät zunehmend in die Defensive. Im Frühjahr hat die eingekesselte 6. Armee in Stalingrad kapituliert und die deutschen Truppen wurden von den Ölfeldern im Kaukasus vertrieben. Die Länge des Krieges macht sich bemerkbar, die Männer nehmen große Entbehrungen auf sich. Hunger und Krankheit breitet sich neben der allgegenwärtigen Gefahr des Rotarmisten aus, wobei man eine Moral bei der Truppe vergeblich sucht. Wenn man Verwundete und Vermisste dazuzählt, hat die Deutsche Armee allein and der Ostfront bereits 5 bis 6 Millionen Mann verloren. Die Soldaten sind zermürbt vom ständigen Kampfe, es gibt zu wenig Munition, zu wenig Fahrzeuge und Panzer, zu wenig Benzin, selbst zu wenig Männer, von der Luftwaffe ganz zu schweigen.
Nach der Niederlage in Stalingrad befindet sich die Wehrmacht im Süden der Sowjetunion in katastrophalem Zustand. Während die Truppen der Roten Armee in den Winteroffensiven die deutschen Truppen immer weiter in Richtung Krim zurückdrängen, versucht hier die deutsche 17. Armee, den Brückenkopf auf der Taman-Halbinsel (zwischen dem Schwarzen und dem Asowschen Meer) zu halten. Dieser soll als Verteidigungsstellung dienen, um den Rückzug aus dem Kaukasus abzusichern und den Seeweg zur Krim offen zu halten. Die Niederlage im Kaukasus ist unausweichlich, selbst Hitler hat den Rückzugsbefehl schon angeordnet. Das einzige Ziel ist es noch, so viele Truppen wie möglich auf die Krim zu befördern. Es ist eine Abnutzungsschlacht ohne Aussicht, ein Kämpfen ohne den Willen wirklich vorzustoßen. Endlose Grabenkämpfe, Rückzugsgefechte und sinnlose Angriffe um Dörfer, Gräben und Hügel prägen diesen Abschnitt des Zweiten Weltkriegs. Die Luftüberlegenheit der Sowjets und der Mangel an Nachschub auf deutscher Seite macht den Widerstand zunehmend aussichtslos.
Diese Aussichtslosigkeit, diese Intensität, das immersive Chaos, der allgegenwärtige Dreck und die Ungepflegtheit werden allesamt auf erstaunliche Weise im Film festgehalten. Wir selbst verstehen nicht mehr warum oder überhaupt worum genau gekämpft wird. Es geht ausschließlich nur noch darum, so viele doch tapfere Männer aus dem Fleischwolf des Krieges zu befreien, sie vor den Abgründen der russischen Dampfwalze zu retten, die aufgrund ihrer stetig steigen Zahl nicht mehr aufzuhalten scheint. Der Krieg hat seine primitivste Ebene erreicht, es geht um Leben und Tod jedes Einzelnen, Sein oder nicht-Sein, du oder ich. Es ist im Sommer 1943 bereits ein Kampf zum letzten Mann geworden, wobei ein jeder größtmögliche Opfer bringen muss, es ist eine blinde Vernichtung.
Und doch scheint es im Niedergang noch ein gewisses Ehrgefühl zu geben. Der deutsche Soldat wird hier in Cross of Iron tatsächlich als Mensch dargestellt, wie er nunmal war. Er ist kein fanatischer Nationalsozialist, er ist ein Mann wie du und ich, jemand, der nunmal in seiner Zeit lebt und durch sie beeinflusst wird. Er hat tatsächlich ein Gewissen. So gibt es in diesem Film eine Szene, in der Steiner und sein Zug eine Gruppe an weiblichen Sowjet-Soldaten gefangen nehmen. Natürlich regt sich in so einigen die Lust, doch was so mancher nicht weiß ist, dass es nach deutschem Militärstrafgesetzbuch strengstens Verboten war, sich an anderen, besonders Kriegsgefangenen, zu vergehen. Dies wurde hart bestraft, bei Vergewaltigung und Plünderung wurde sogar mit der Todesstrafe gedroht. Doch natürlich ging es dann in der Realität in Bezug auf das Gesetz etwas durchwachsen zu. Viel wurde erduldet und erst gar nicht gemeldet, obgleich viele irgendwo an ihrer Soldatenehre festhielten und es niemals in das Niveau abrutschen sollte, in welchem sich die Rote Armee dann wiederfand. Steiner und sein Zug wollen deutsche Soldaten bleiben, keine von der Rassenideologie vernebelten Lakaien des Führers. In all dem Leid und Tod, das man sich gegenseitig antut, will man ein Stück von sich selbst behalten, ein Stück Ehre, wenn es überhaupt noch existiert.
Alles in allem Ist Cross of Iron von so viel Realismus durchdrungen, wie möglich: die Übermacht der Roten Armee, der chaotische und unübersichtliche Rückzug der Deutschen, die vollkommene Sinnlosigkeit, die im Gefecht liegt, die ständigen Entbehrungen, sowie die Hoffnungslosigkeit der Soldaten, die sich irgendwo dann aber doch versuchen an gewissen Prinzipien festzuhalten. Es ist grausam und immersiv. Der Tod ist allgegenwärtig. Die Männer sterben wie die Fliegen, doch nimmt es kein Ende. Was können wir nun darin finden? Was können wir nur daraus ziehen, aus diesem riesigen Konflikt, aus diesem großen Leidensweg? Ist es eine Erfahrung, die jeder Generation gebührt? Enden wird der Krieg nie, von diesem Gedanken muss sich ein jeder lösen. Die Frage ist nur, ob er dadurch zur Notwendigkeit für die Generationen wird? Muss jede Generation ihr eigenes großes Leiden haben, ihren eigenen vernichtenden Abgrund, der sie als Ganzes prägen soll? Alle Generationen vor uns hatten jeweils ihre Kriege. Was wird nun unserer sein, die wir doch ,so scheint es, wieder vor neuen großen Konflikten stehen, die wir gar nicht zu erfassen vermögen.
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Summer 1943, the German Wehrmacht finds itself increasingly on the defensive. In the spring, the encircled 6th Army surrendered in Stalingrad and German troops were driven out of the oil fields in the Caucasus. The length of the war makes its mark, with the men enduring great hardship. Hunger and disease spread alongside the ever-present danger of the Red Army, and morale among the troops is at rock bottom. Counting the wounded and missing, the German army has already lost 5 to 6 million men on the Eastern Front alone. The soldiers are worn down by constant fighting; there is too little ammunition, too few vehicles and tanks, too little gas, even too few men, not to mention the Luftwaffe.
After the defeat at Stalingrad, the Wehrmacht finds itself in a catastrophic situation in the south of the Soviet Union. While the Red Army troops push the German troops further and further back towards Crimea in their winter offensives, the German 17th Army attempts to hold the bridgehead on the Taman Peninsula (between the Black Sea and the Sea of Azov). This is to serve as a defensive position to secure the retreat from the Caucasus and keep the sea route to the Crimea open. Defeat in the Caucasus is inevitable; even Hitler has already ordered the retreat. The only goal now is to transport as many troops as possible to the Crimea. It is a war of attrition with no hope of victory, fighting without any real will to advance. Endless trench warfare, defensive battles and senseless attacks on villages, trenches and hills characterise this phase of the Second World War. Soviet air superiority and a lack of supplies on the German side make resistance increasingly desperate.
This hopelessness, this intensity, the immersive chaos, the ever-present filth and disrepair are all captured in an astonishing way in the film. We ourselves no longer understand why or what exactly is being fought for. The only thing that matters now is to free as many of these brave men as possible from the meat grinder of war, to save them from the abyss of the Russian steamroller, which seems unstoppable due to its ever-increasing numbers. The war has reached its most primitive level; it is a matter of life and death for each individual, to be or not to be, you or me. By the summer of 1943, it has already become a fight to the last man, with everyone having to make the greatest possible sacrifice; it is blind extermination.
And yet, even in decline, there still seems to be a certain sense of honour. In Cross of Iron, the German soldier is portrayed as a human being, just as he was. He is not a fanatical National Socialist, he is a man like you and me, someone who lives in his time and is influenced by it. He actually has a soul. There is a scene in the film in which Steiner and his platoon capture a group of female Soviet soldiers. Naturally, some of them feel lustful urges, but what many do not know is that according to the German military penal code, it was strictly forbidden to abuse others, especially prisoners of war. This was severely punished, with rape and pillaging even carrying the threat of the death penalty. But of course, in reality, the law was somewhat inconsistent. Much was endured and not reported, although many held on to their military honour and never wanted to sink to the level at which the Red Army found itself. Steiner and his platoon want to remain German soldiers, not lackeys of the Führer blinded by racial ideology. Amidst all the suffering and death inflicted on each other, they want to retain a piece of themselves, a piece of honour, if it still exists at all.
All in all, Cross of Iron is imbued with as much realism as possible: the superiority of the Red Army, the chaotic and disorganised retreat of the Germans, the sheer absurdity of combat, the constant hardships, and the hopelessness of the soldiers, who nevertheless try to hold on to certain principles. It is cruel and immersive. Death is ever-present. The men die like flies, but there is no end in sight. What can we take from this? What can we learn from this enormous conflict, from this great suffering? Is it an experience that every generation must endure? The war will never end; everyone must let go of this idea. The question is, does that make it a necessity for generations? Must every generation have its own great suffering, its own devastating abyss that shapes it as a whole? All the generations before us had their wars. What will ours be, now that we seem to be facing new major conflicts that we cannot even comprehend?