
The Color Out of Space
2010·Science Fiction·1h 25m
7.0
★



Arkham, 1975: Jonathan Davis' father has disappeared. His tracks lead to Germany, to the Swabian-Franconian Forest where he was stationed after the Second World War. Jonathan sets out to find him and bring him home, but deep in the woods he discovers a dark mystery from the past. Based on H.P. Lovecraft's short novel "The Colour Out of Space".
Directed by Huan Vu

IMDB
N/A
Where to Watch



Cast

Michael Kausch
Old Armin Pierske

Léon Schröder
Samuel Gärtener

Olaf Krätke
Mr. Danforth
Crew

Huan Vu
Director

Huan Vu
Screenplay

Huan Vu
Editor

Huan Vu
Producer

Huan Vu
Compositing Lead

Huan Vu
Matte Painter

H.P. Lovecraft
Short Story
Popular Reviews
9 reviews
Matt Sulla
5.0★ · 06/13/23

Could be done better. 50/100
Could be done better. 50/100
Gojira
4.0★ · 07/07/20

***THE COLOR OUT OF SPACE für den Deutsch LK.
***
Lehrerin: "So Leute, was sagt Ihr zu dieser filmischen Bearbeitung von DIE FARBE AUS DEM ALL?"
Nun, aus der Lovecraftschen Variante frühen Body Horrors, wird durch Verlegung des Settings in die dt. Provinz kurz vor Kriegsbeginn, natürlich eine Metapher über den Nationalsozialismus (darum geht es bei dt. Period Pieces, die vor dem 2. WK spielen, letztlich IMMER).
Darüber, wie das, was auf einmal da ist, zwar prächtige Früchte zu bringen scheint, diese aber innerlich verfault sind, und wie das Ignorieren des Bürgers zum Untergang Deutschlands (symbolisiert durch die 'gute dt. Familie') führen wird. Ein Verderben das sich bis in die Jetztzeit ausbreitet. Das, was die Farbe brachte, wirkt auch in den 70ern (Zeit der Rahmenhandlung) noch und wird sich im Deutschen Herbst entladen.
Und so deutsch der Subtext ist, so deutsch ist auch die Inszenierung, die leider trotz ziemlicher Werktreue zur Vorlage immer theatermäßig bedeutsam und behäbig wirkt und wo niemand einen Satz rausbringt ohne diese 'Theaterbetonung', die sie anscheinend in den Schauspielschulen eingehämmert bekommen. Was mich letztlich eher auf die Uhr schauen liess, anstatt mein Intetesse aufrecht zu erhalten.
Der Film ist mir alles in allem einfach zu deutsch.
***
Lehrerin: "So Leute, was sagt Ihr zu dieser filmischen Bearbeitung von DIE FARBE AUS DEM ALL?"
Nun, aus der Lovecraftschen Variante frühen Body Horrors, wird durch Verlegung des Settings in die dt. Provinz kurz vor Kriegsbeginn, natürlich eine Metapher über den Nationalsozialismus (darum geht es bei dt. Period Pieces, die vor dem 2. WK spielen, letztlich IMMER).
Darüber, wie das, was auf einmal da ist, zwar prächtige Früchte zu bringen scheint, diese aber innerlich verfault sind, und wie das Ignorieren des Bürgers zum Untergang Deutschlands (symbolisiert durch die 'gute dt. Familie') führen wird. Ein Verderben das sich bis in die Jetztzeit ausbreitet. Das, was die Farbe brachte, wirkt auch in den 70ern (Zeit der Rahmenhandlung) noch und wird sich im Deutschen Herbst entladen.
Und so deutsch der Subtext ist, so deutsch ist auch die Inszenierung, die leider trotz ziemlicher Werktreue zur Vorlage immer theatermäßig bedeutsam und behäbig wirkt und wo niemand einen Satz rausbringt ohne diese 'Theaterbetonung', die sie anscheinend in den Schauspielschulen eingehämmert bekommen. Was mich letztlich eher auf die Uhr schauen liess, anstatt mein Intetesse aufrecht zu erhalten.
Der Film ist mir alles in allem einfach zu deutsch.
***THE COLOR OUT OF SPACE für den Deutsch LK.
***
Lehrerin: "So Leute, was sagt Ihr zu dieser filmischen Bearbeitung von DIE FARBE AUS DEM ALL?"
Nun, aus der Lovecraftschen Variante frühen Body Horrors, wird durch Verlegung des Settings in die dt. Provinz kurz vor Kriegsbeginn, natürlich eine Metapher über den Nationalsozialismus (darum geht es bei dt. Period Pieces, die vor dem 2. WK spielen, letztlich IMMER).
Darüber, wie das, was auf einmal da ist, zwar prächtige Früchte zu bringen scheint, diese aber innerlich verfault sind, und wie das Ignorieren des Bürgers zum Untergang Deutschlands (symbolisiert durch die 'gute dt. Familie') führen wird. Ein Verderben das sich bis in die Jetztzeit ausbreitet. Das, was die Farbe brachte, wirkt auch in den 70ern (Zeit der Rahmenhandlung) noch und wird sich im Deutschen Herbst entladen.
Und so deutsch der Subtext ist, so deutsch ist auch die Inszenierung, die leider trotz ziemlicher Werktreue zur Vorlage immer theatermäßig bedeutsam und behäbig wirkt und wo niemand einen Satz rausbringt ohne diese 'Theaterbetonung', die sie anscheinend in den Schauspielschulen eingehämmert bekommen. Was mich letztlich eher auf die Uhr schauen liess, anstatt mein Intetesse aufrecht zu erhalten.
Der Film ist mir alles in allem einfach zu deutsch.
***
Lehrerin: "So Leute, was sagt Ihr zu dieser filmischen Bearbeitung von DIE FARBE AUS DEM ALL?"
Nun, aus der Lovecraftschen Variante frühen Body Horrors, wird durch Verlegung des Settings in die dt. Provinz kurz vor Kriegsbeginn, natürlich eine Metapher über den Nationalsozialismus (darum geht es bei dt. Period Pieces, die vor dem 2. WK spielen, letztlich IMMER).
Darüber, wie das, was auf einmal da ist, zwar prächtige Früchte zu bringen scheint, diese aber innerlich verfault sind, und wie das Ignorieren des Bürgers zum Untergang Deutschlands (symbolisiert durch die 'gute dt. Familie') führen wird. Ein Verderben das sich bis in die Jetztzeit ausbreitet. Das, was die Farbe brachte, wirkt auch in den 70ern (Zeit der Rahmenhandlung) noch und wird sich im Deutschen Herbst entladen.
Und so deutsch der Subtext ist, so deutsch ist auch die Inszenierung, die leider trotz ziemlicher Werktreue zur Vorlage immer theatermäßig bedeutsam und behäbig wirkt und wo niemand einen Satz rausbringt ohne diese 'Theaterbetonung', die sie anscheinend in den Schauspielschulen eingehämmert bekommen. Was mich letztlich eher auf die Uhr schauen liess, anstatt mein Intetesse aufrecht zu erhalten.
Der Film ist mir alles in allem einfach zu deutsch.
EnygmaPRO
4.0★ · 11/20/25

5 Min Grits
7.0★ · 10/27/24

Kris
6.0★ · 02/24/24
