
Sweet Kill
1972·Horror·1h 25m
7.1
★



Horror and suspense in the story of a psychotic maniac who literally "loves" women to death.
Directed by Curtis Hanson

Trailer

IMDB
N/A
Cast

Tab Hunter
Eddie Collins

Cherie Latimer
Lauren

Isabel Jewell
Mrs. Cole

Angus Scrimm
Henry (as Rory Guy)

Roberta Collins
Call Girl

John Aprea
Richard

Sandy Kenyon
Newscaster
Crew

Curtis Hanson
Director

Curtis Hanson
Writer

Roger Corman
Executive Producer

Curtis Hanson
Producer

Charles Bernstein
Music
Popular Reviews
1 review
Gojira
5.0★ · 08/08/19

Tab Hunter ist Eddie Collins. Und Eddie Collins hat einen veritablen sexuell-psychologischen Schaden. Er liebt seinen Braten kalt bzw. kommt nur, wenn er Frauen ersticht. Da er der angesagteste Mann in der Gegend ist, ist das eine sehr missliche Situation.
Hauptdarsteller Tab Hunter ist hier definitiv nicht mehr dabei aus den prallgefüllten Champagnergläsern größerer Filmpremieren zu schlürfen, eher befindet er sich in der Phase, wo er die Pfützen aufleckt, die aus den verschütteten Gläsen schwappten. Die Verzweiflung, dass ihm da seine Karriere davonläuft, wird dann anscheinend auch gleich mal in seine Rolle eingeflossen sein, die er bemerkenswert effektiv hinbekommt.
Ansonsten ist der Film in seiner offenen (und exploitativen) Zurschaustellung von nekrophilen Zügen und Lustmorden überraschend deutlich und ist eine interessante Mischung aus dem später entstandenen MANIAC und dem Rock Hudson-Slasher PRETTY MAIDS ALL IN A ROW.
Leider bedeutet "interessant" hier nicht eben spannend. Fast schon kalt und desinteressiert folgt der Film den Taten seines Protagonisten, wirkliches Interesse mag nie so wirklich aufkommen.
Wem der Sinn nach einer leicht bizarren Fußnote im Slasher-/von PSYCHO inspirierten Film steht, eine Empfehlung. Ansonsten schaut man leider doch öfters auf die Uhr.
Hauptdarsteller Tab Hunter ist hier definitiv nicht mehr dabei aus den prallgefüllten Champagnergläsern größerer Filmpremieren zu schlürfen, eher befindet er sich in der Phase, wo er die Pfützen aufleckt, die aus den verschütteten Gläsen schwappten. Die Verzweiflung, dass ihm da seine Karriere davonläuft, wird dann anscheinend auch gleich mal in seine Rolle eingeflossen sein, die er bemerkenswert effektiv hinbekommt.
Ansonsten ist der Film in seiner offenen (und exploitativen) Zurschaustellung von nekrophilen Zügen und Lustmorden überraschend deutlich und ist eine interessante Mischung aus dem später entstandenen MANIAC und dem Rock Hudson-Slasher PRETTY MAIDS ALL IN A ROW.
Leider bedeutet "interessant" hier nicht eben spannend. Fast schon kalt und desinteressiert folgt der Film den Taten seines Protagonisten, wirkliches Interesse mag nie so wirklich aufkommen.
Wem der Sinn nach einer leicht bizarren Fußnote im Slasher-/von PSYCHO inspirierten Film steht, eine Empfehlung. Ansonsten schaut man leider doch öfters auf die Uhr.
Tab Hunter ist Eddie Collins. Und Eddie Collins hat einen veritablen sexuell-psychologischen Schaden. Er liebt seinen Braten kalt bzw. kommt nur, wenn er Frauen ersticht. Da er der angesagteste Mann in der Gegend ist, ist das eine sehr missliche Situation.
Hauptdarsteller Tab Hunter ist hier definitiv nicht mehr dabei aus den prallgefüllten Champagnergläsern größerer Filmpremieren zu schlürfen, eher befindet er sich in der Phase, wo er die Pfützen aufleckt, die aus den verschütteten Gläsen schwappten. Die Verzweiflung, dass ihm da seine Karriere davonläuft, wird dann anscheinend auch gleich mal in seine Rolle eingeflossen sein, die er bemerkenswert effektiv hinbekommt.
Ansonsten ist der Film in seiner offenen (und exploitativen) Zurschaustellung von nekrophilen Zügen und Lustmorden überraschend deutlich und ist eine interessante Mischung aus dem später entstandenen MANIAC und dem Rock Hudson-Slasher PRETTY MAIDS ALL IN A ROW.
Leider bedeutet "interessant" hier nicht eben spannend. Fast schon kalt und desinteressiert folgt der Film den Taten seines Protagonisten, wirkliches Interesse mag nie so wirklich aufkommen.
Wem der Sinn nach einer leicht bizarren Fußnote im Slasher-/von PSYCHO inspirierten Film steht, eine Empfehlung. Ansonsten schaut man leider doch öfters auf die Uhr.
Hauptdarsteller Tab Hunter ist hier definitiv nicht mehr dabei aus den prallgefüllten Champagnergläsern größerer Filmpremieren zu schlürfen, eher befindet er sich in der Phase, wo er die Pfützen aufleckt, die aus den verschütteten Gläsen schwappten. Die Verzweiflung, dass ihm da seine Karriere davonläuft, wird dann anscheinend auch gleich mal in seine Rolle eingeflossen sein, die er bemerkenswert effektiv hinbekommt.
Ansonsten ist der Film in seiner offenen (und exploitativen) Zurschaustellung von nekrophilen Zügen und Lustmorden überraschend deutlich und ist eine interessante Mischung aus dem später entstandenen MANIAC und dem Rock Hudson-Slasher PRETTY MAIDS ALL IN A ROW.
Leider bedeutet "interessant" hier nicht eben spannend. Fast schon kalt und desinteressiert folgt der Film den Taten seines Protagonisten, wirkliches Interesse mag nie so wirklich aufkommen.
Wem der Sinn nach einer leicht bizarren Fußnote im Slasher-/von PSYCHO inspirierten Film steht, eine Empfehlung. Ansonsten schaut man leider doch öfters auf die Uhr.