Sweet Kill backdrop

Sweet Kill

1972·Horror·1h 25m
7.1
Horror and suspense in the story of a psychotic maniac who literally "loves" women to death.
Directed by Curtis Hanson

Cast

Tab Hunter
Tab Hunter
Eddie Collins
Cherie Latimer
Cherie Latimer
Lauren
Isabel Jewell
Isabel Jewell
Mrs. Cole
Angus Scrimm
Angus Scrimm
Henry (as Rory Guy)
Roberta Collins
Roberta Collins
Call Girl
John Aprea
John Aprea
Richard
Sandy Kenyon
Sandy Kenyon
Newscaster

Crew

Curtis Hanson
Curtis Hanson
Director
Curtis Hanson
Curtis Hanson
Writer
Roger Corman
Roger Corman
Executive Producer
Curtis Hanson
Curtis Hanson
Producer
Charles Bernstein
Charles Bernstein
Music

Popular Reviews

1 review
Gojira
Gojira
Sweet Kill
Tab Hunter ist Eddie Collins. Und Eddie Collins hat einen veritablen sexuell-psychologischen Schaden. Er liebt seinen Braten kalt bzw. kommt nur, wenn er Frauen ersticht. Da er der angesagteste Mann in der Gegend ist, ist das eine sehr missliche Situation.

Hauptdarsteller Tab Hunter ist hier definitiv nicht mehr dabei aus den prallgefüllten Champagnergläsern größerer Filmpremieren zu schlürfen, eher befindet er sich in der Phase, wo er die Pfützen aufleckt, die aus den verschütteten Gläsen schwappten. Die Verzweiflung, dass ihm da seine Karriere davonläuft, wird dann anscheinend auch gleich mal in seine Rolle eingeflossen sein, die er bemerkenswert effektiv hinbekommt.

Ansonsten ist der Film in seiner offenen (und exploitativen) Zurschaustellung von nekrophilen Zügen und Lustmorden überraschend deutlich und ist eine interessante Mischung aus dem später entstandenen MANIAC und dem Rock Hudson-Slasher PRETTY MAIDS ALL IN A ROW.

Leider bedeutet "interessant" hier nicht eben spannend. Fast schon kalt und desinteressiert folgt der Film den Taten seines Protagonisten, wirkliches Interesse mag nie so wirklich aufkommen.

Wem der Sinn nach einer leicht bizarren Fußnote im Slasher-/von PSYCHO inspirierten Film steht, eine Empfehlung. Ansonsten schaut man leider doch öfters auf die Uhr.
Tab Hunter ist Eddie Collins. Und Eddie Collins hat einen veritablen sexuell-psychologischen Schaden. Er liebt seinen Braten kalt bzw. kommt nur, wenn er Frauen ersticht. Da er der angesagteste Mann in der Gegend ist, ist das eine sehr missliche Situation.

Hauptdarsteller Tab Hunter ist hier definitiv nicht mehr dabei aus den prallgefüllten Champagnergläsern größerer Filmpremieren zu schlürfen, eher befindet er sich in der Phase, wo er die Pfützen aufleckt, die aus den verschütteten Gläsen schwappten. Die Verzweiflung, dass ihm da seine Karriere davonläuft, wird dann anscheinend auch gleich mal in seine Rolle eingeflossen sein, die er bemerkenswert effektiv hinbekommt.

Ansonsten ist der Film in seiner offenen (und exploitativen) Zurschaustellung von nekrophilen Zügen und Lustmorden überraschend deutlich und ist eine interessante Mischung aus dem später entstandenen MANIAC und dem Rock Hudson-Slasher PRETTY MAIDS ALL IN A ROW.

Leider bedeutet "interessant" hier nicht eben spannend. Fast schon kalt und desinteressiert folgt der Film den Taten seines Protagonisten, wirkliches Interesse mag nie so wirklich aufkommen.

Wem der Sinn nach einer leicht bizarren Fußnote im Slasher-/von PSYCHO inspirierten Film steht, eine Empfehlung. Ansonsten schaut man leider doch öfters auf die Uhr.
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