
Blood
1973·Horror·1h 9m
7.1
★



A mysterious family moves into their new home, but their secrets are far more sinister than anyone could imagine.
Directed by Andy Milligan
vampire
werewolf
cannibal
man eating plant

IMDB
N/A
Cast

Allan Berendt
Dr. Lawrence Talbot, alias Orlovsky

Hope Stansbury
Regina Dracula Talbot, alias Orlovsky

Patricia Gaul
Carrie

Michael Fischetti
Orlando

Joe Downing
The New Realton
Crew

Andy Milligan
Director

Andy Milligan
Writer

Andy Milligan
Editor

Andy Milligan
Director of Photography

Andy Milligan
Costume Design
Popular Reviews
1 review
Gojira

*"Oh, go to Hell!"
"We're there already"
*(Beziehungsgespräch, BLOOD)
Zu Beginn, dieser Film, und das ist das eigentlich Unfassbare, spielt im Universum der Universal-Horrorfilme. Der Hauptprotagonist ist der Sohn von Lawrence Talbot (THE WOLFMAN, Lon Chaney Jr.). Wirklich etwas daraus machen, also Querverweise auf jene Werke, gibt es über den Insidergag hinaus nicht.
Was es gibt? Einen Werwolf, eine Vampirin, irre alte Frauen, Butler ohne Beine, Frauen mit wegfaulenden Beinen, Andeutung von Inzest, Beile in den Kopf, abgeschlagene Hände und fleischfressende Riesenpflanzen.
Ein weniger begabter Regisseur würde sich hier verzetteln und alles würde in einem gigantischen schwarzen Loch des Irrsinns verpuffen und ein Vakuum der Langeweile erschaffen. Andy Milligan ist dieser Regisseur.
Sein, wohl durch Muttergewalt erschaffener, Frauenhass macht sich hier zudem mehr als nur subtil bemerkbar. Die Vampirin ist ekelhafte Übermutter, die für ihr eigenes Wohlbefinden über Leichen geht, um dann im 'richtigen' Augenblick ins weinerliche Mitleidheischen zu wechseln. Ein Nebencharakter muss seine Hand auf eine angezündete Öllampe legen, eine Szene, die wohl auf einen direkten Vorfall in Milligans Kindheit basiert, wo seine Mutter ihn zwang seine Hand auf eine Herdplatte zu legen.
Soweit ich das beurteilen kann, von den drei Werken die ich bisher kenne, der beste Film. Es gelingt, mit ziemlichen budget- und talentbedingten Abstrichen natürlich, eine Atmosphäre des allgemeinen Verfalls zu erschaffen, man begegnet Menschen und Fabelwesen, mit denen man tunlichst keinen Spieleabend verbringen möchte.
Eine Empfehlung soll das aber jetzt nicht darstellen. Milligan ist faszinierend. Aber das können Geschwüre auch sein.
"We're there already"
*(Beziehungsgespräch, BLOOD)
Zu Beginn, dieser Film, und das ist das eigentlich Unfassbare, spielt im Universum der Universal-Horrorfilme. Der Hauptprotagonist ist der Sohn von Lawrence Talbot (THE WOLFMAN, Lon Chaney Jr.). Wirklich etwas daraus machen, also Querverweise auf jene Werke, gibt es über den Insidergag hinaus nicht.
Was es gibt? Einen Werwolf, eine Vampirin, irre alte Frauen, Butler ohne Beine, Frauen mit wegfaulenden Beinen, Andeutung von Inzest, Beile in den Kopf, abgeschlagene Hände und fleischfressende Riesenpflanzen.
Ein weniger begabter Regisseur würde sich hier verzetteln und alles würde in einem gigantischen schwarzen Loch des Irrsinns verpuffen und ein Vakuum der Langeweile erschaffen. Andy Milligan ist dieser Regisseur.
Sein, wohl durch Muttergewalt erschaffener, Frauenhass macht sich hier zudem mehr als nur subtil bemerkbar. Die Vampirin ist ekelhafte Übermutter, die für ihr eigenes Wohlbefinden über Leichen geht, um dann im 'richtigen' Augenblick ins weinerliche Mitleidheischen zu wechseln. Ein Nebencharakter muss seine Hand auf eine angezündete Öllampe legen, eine Szene, die wohl auf einen direkten Vorfall in Milligans Kindheit basiert, wo seine Mutter ihn zwang seine Hand auf eine Herdplatte zu legen.
Soweit ich das beurteilen kann, von den drei Werken die ich bisher kenne, der beste Film. Es gelingt, mit ziemlichen budget- und talentbedingten Abstrichen natürlich, eine Atmosphäre des allgemeinen Verfalls zu erschaffen, man begegnet Menschen und Fabelwesen, mit denen man tunlichst keinen Spieleabend verbringen möchte.
Eine Empfehlung soll das aber jetzt nicht darstellen. Milligan ist faszinierend. Aber das können Geschwüre auch sein.
*"Oh, go to Hell!"
"We're there already"
*(Beziehungsgespräch, BLOOD)
Zu Beginn, dieser Film, und das ist das eigentlich Unfassbare, spielt im Universum der Universal-Horrorfilme. Der Hauptprotagonist ist der Sohn von Lawrence Talbot (THE WOLFMAN, Lon Chaney Jr.). Wirklich etwas daraus machen, also Querverweise auf jene Werke, gibt es über den Insidergag hinaus nicht.
Was es gibt? Einen Werwolf, eine Vampirin, irre alte Frauen, Butler ohne Beine, Frauen mit wegfaulenden Beinen, Andeutung von Inzest, Beile in den Kopf, abgeschlagene Hände und fleischfressende Riesenpflanzen.
Ein weniger begabter Regisseur würde sich hier verzetteln und alles würde in einem gigantischen schwarzen Loch des Irrsinns verpuffen und ein Vakuum der Langeweile erschaffen. Andy Milligan ist dieser Regisseur.
Sein, wohl durch Muttergewalt erschaffener, Frauenhass macht sich hier zudem mehr als nur subtil bemerkbar. Die Vampirin ist ekelhafte Übermutter, die für ihr eigenes Wohlbefinden über Leichen geht, um dann im 'richtigen' Augenblick ins weinerliche Mitleidheischen zu wechseln. Ein Nebencharakter muss seine Hand auf eine angezündete Öllampe legen, eine Szene, die wohl auf einen direkten Vorfall in Milligans Kindheit basiert, wo seine Mutter ihn zwang seine Hand auf eine Herdplatte zu legen.
Soweit ich das beurteilen kann, von den drei Werken die ich bisher kenne, der beste Film. Es gelingt, mit ziemlichen budget- und talentbedingten Abstrichen natürlich, eine Atmosphäre des allgemeinen Verfalls zu erschaffen, man begegnet Menschen und Fabelwesen, mit denen man tunlichst keinen Spieleabend verbringen möchte.
Eine Empfehlung soll das aber jetzt nicht darstellen. Milligan ist faszinierend. Aber das können Geschwüre auch sein.
"We're there already"
*(Beziehungsgespräch, BLOOD)
Zu Beginn, dieser Film, und das ist das eigentlich Unfassbare, spielt im Universum der Universal-Horrorfilme. Der Hauptprotagonist ist der Sohn von Lawrence Talbot (THE WOLFMAN, Lon Chaney Jr.). Wirklich etwas daraus machen, also Querverweise auf jene Werke, gibt es über den Insidergag hinaus nicht.
Was es gibt? Einen Werwolf, eine Vampirin, irre alte Frauen, Butler ohne Beine, Frauen mit wegfaulenden Beinen, Andeutung von Inzest, Beile in den Kopf, abgeschlagene Hände und fleischfressende Riesenpflanzen.
Ein weniger begabter Regisseur würde sich hier verzetteln und alles würde in einem gigantischen schwarzen Loch des Irrsinns verpuffen und ein Vakuum der Langeweile erschaffen. Andy Milligan ist dieser Regisseur.
Sein, wohl durch Muttergewalt erschaffener, Frauenhass macht sich hier zudem mehr als nur subtil bemerkbar. Die Vampirin ist ekelhafte Übermutter, die für ihr eigenes Wohlbefinden über Leichen geht, um dann im 'richtigen' Augenblick ins weinerliche Mitleidheischen zu wechseln. Ein Nebencharakter muss seine Hand auf eine angezündete Öllampe legen, eine Szene, die wohl auf einen direkten Vorfall in Milligans Kindheit basiert, wo seine Mutter ihn zwang seine Hand auf eine Herdplatte zu legen.
Soweit ich das beurteilen kann, von den drei Werken die ich bisher kenne, der beste Film. Es gelingt, mit ziemlichen budget- und talentbedingten Abstrichen natürlich, eine Atmosphäre des allgemeinen Verfalls zu erschaffen, man begegnet Menschen und Fabelwesen, mit denen man tunlichst keinen Spieleabend verbringen möchte.
Eine Empfehlung soll das aber jetzt nicht darstellen. Milligan ist faszinierend. Aber das können Geschwüre auch sein.
sam
8.0★ · 02/15/26
