Sonja, my poor Sonja…
(men and their audacity, aber tatsächlich den Vater zu begleiten, statt der Mutter oder des Babies war crazy beziehungsbildend zum “villain” aber auch wenn man seine Aktionen nicht versteht oder seine Motive nicht ausreichend scheinend hat man trotzdem Mitleid mit ihm, weil er eben selber das Kind darstellt und der Rolle nicht gewachsen ist Vater zu sein. Dementsprechend aus der sozial Arbeiter Perspektive sehr spannend seine Emotionen und Entscheidungen mitzuerleben und mitzuvollziehen.)
Sonja, my poor Sonja…
(men and their audacity, aber tatsächlich den Vater zu begleiten, statt der Mutter oder des Babies war crazy beziehungsbildend zum “villain” aber auch wenn man seine Aktionen nicht versteht oder seine Motive nicht ausreichend scheinend hat man trotzdem Mitleid mit ihm, weil er eben selber das Kind darstellt und der Rolle nicht gewachsen ist Vater zu sein. Dementsprechend aus der sozial Arbeiter Perspektive sehr spannend seine Emotionen und Entscheidungen mitzuerleben und mitzuvollziehen.)