Wir sehen: ein Paar auf dem Weg zum Spieleabend, einen Gastgeber im Edel-Viertel, einen merkwürdigen Nachbarn, Spiele die plötzlich „echter“ werden, Verwechslungen, Chaos, Fake-Gangster, echte Gangster, alle rennen die halbe Nacht durch die Stadt. Und natürlich ein finales „Okay, wir kriegen das schon hin“-Chaos, das irgendwie verdächtig vertraut wirkt. Das Einzige, was noch fehlt, ist Rachel McAdams.
Die deutsche Kreativität erreicht hier wirklich mal wieder ihre ganz großen Höhen.
Wir sehen: ein Paar auf dem Weg zum Spieleabend, einen Gastgeber im Edel-Viertel, einen merkwürdigen Nachbarn, Spiele die plötzlich „echter“ werden, Verwechslungen, Chaos, Fake-Gangster, echte Gangster, alle rennen die halbe Nacht durch die Stadt. Und natürlich ein finales „Okay, wir kriegen das schon hin“-Chaos, das irgendwie verdächtig vertraut wirkt. Das Einzige, was noch fehlt, ist Rachel McAdams.
Die deutsche Kreativität erreicht hier wirklich mal wieder ihre ganz großen Höhen.