To mark the 60th birthday of the multi-talented comedian, singer and author Hape Kerkeling, the two documentary filmmakers André Schäfer and Eric Friedler have created a quiet, thoughtful and entertaining portrait of this often anarchic humorist. The film tells of his rapid rise as a teenager, his time and the blows of fate during the AIDS epidemic, the controversial forced outing, his confident exit from the show business and his new beginning. The film is a sensitive insight into the family history and a fast-paced journey through the career stages of a formative figure in German TV entertainment.
Directed by André Schäfer and Eric Friedler
celebrity
queer
tv show
IMDB
N/A
Cast
Hape Kerkeling
Self
Günther Jauch
Self
Campino
Self
Julius Weckauf
Self
Tahnee Schaffarczyk
Self
Anke Engelke
Self
Rosa von Praunheim
Self
Isabel Varell
Self
Judy Winter
Self
Crew
Eric Friedler
Director
Popular Reviews
2 reviews
Gojira
3.0★ · 12/11/24
Nach ICH BIN DANN MAL WEG und DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT, der dritte biographische Film um Hape Kerkeling, der damals aus der TV-Landschaft verschwand, da er das Rampenlicht eigentlich verabscheut und seitdem jede Gelegenheit nutzt, dies kundzutun.
Hier nun wird er von ziemlich vielen anderen Leuten (u.a. Campino, WTF?) zu einem unfehlbaren Entertainmentgott hochgehoben, bei dem alles ein Erfolg war. Dass man dabei seine Flopzeit bei RTL ausblendet und nicht erwähnt, dass seine Filme soooo erfolgreich nicht waren, geschenkt. Das würde nur die Stimmung killen.
UN. ER. TRÄGLICH!!! Wer es halt ausgesprochen haben will. Spätestens wenn auf einer Veranstaltung die HURZ-Nummer erklärt wird, während alle demonstrativ vor Hape lachen, weil genial und er eine Laudatio auf Strack-Zimmermann hält, ist pure Fremdscham bei mir angesagt gewesen.
Mittlerweile jedenfalls ist Kerkeling für mich eher für seine (Selbst)Beweihräucherungen im Gedächtnis, als für sein frühes Schaffen.
Nach ICH BIN DANN MAL WEG und DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT, der dritte biographische Film um Hape Kerkeling, der damals aus der TV-Landschaft verschwand, da er das Rampenlicht eigentlich verabscheut und seitdem jede Gelegenheit nutzt, dies kundzutun.
Hier nun wird er von ziemlich vielen anderen Leuten (u.a. Campino, WTF?) zu einem unfehlbaren Entertainmentgott hochgehoben, bei dem alles ein Erfolg war. Dass man dabei seine Flopzeit bei RTL ausblendet und nicht erwähnt, dass seine Filme soooo erfolgreich nicht waren, geschenkt. Das würde nur die Stimmung killen.
UN. ER. TRÄGLICH!!! Wer es halt ausgesprochen haben will. Spätestens wenn auf einer Veranstaltung die HURZ-Nummer erklärt wird, während alle demonstrativ vor Hape lachen, weil genial und er eine Laudatio auf Strack-Zimmermann hält, ist pure Fremdscham bei mir angesagt gewesen.
Mittlerweile jedenfalls ist Kerkeling für mich eher für seine (Selbst)Beweihräucherungen im Gedächtnis, als für sein frühes Schaffen.