

1965·Comedy·2h 2m
7.1
★


Newly arrived in Hollywood from England, Dennis Barlow finds he has to arrange his uncle's interment at the highly-organised and very profitable Whispering Glades funeral parlour. His fancy is caught by one of their cosmeticians, Aimee Thanatogenos. But he has three problems - the strict rules of owner Blessed Reverand Glenworthy, the rivalry of embalmer Mr Joyboy, and the shame of now working himself at The Happy Hunting Ground pets' memorial home.
Directed by Tony Richardson
dying and death
based on novel or book
cemetery
dark comedy
crematorium
social satire
hollywood
los angeles, california
death
pet cemetery
funeral director
funeral home
funeral parlor
englishman abroad
embalming
death of uncle
hollywood hills
business rivalry
memorial
film industry
irreverent

Trailer

IMDB
N/A
Where to Watch



Cast

Robert Morse
Dennis Barlow

Jonathan Winters
Wilbur Glenworthy / Harry Glenworthy

Anjanette Comer
Aimee Thanatogenos

Rod Steiger
Mr. Joyboy

Dana Andrews
Gen. Buck Brinkman

Milton Berle
Mr. Kenton

James Coburn
Immigration Officer

John Gielgud
Sir Francis Hinsley

Tab Hunter
Whispering Glades Tour Guide

Margaret Leighton
Mrs. Helen Kenton

Liberace
M. Starker, Whispering Glades Funeral Salesman

Roddy McDowall
D.J. Jr.
Crew

Tony Richardson
Director

Terry Southern
Screenplay

Christopher Isherwood
Screenplay

John Addison
Original Music Composer

Hal Ashby
Editor

Haskell Wexler
Director of Photography

Haskell Wexler
Producer

John Calley
Producer

Martin Ransohoff
Executive Producer

Lynn Stalmaster
Casting
Popular Reviews
5 reviews
Manny

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Gojira
6.0★ · 01/14/23

Leicht absurder Humor wechselt sich mit leider recht langen Durststrecken an Gemächlichkeit ab. Letztere kann ich dem Film nicht einmal zum Vorwurf machen. An vielen Stellen bemerkt man, wo da jetzt was zum lachen animieren soll, oft sogar tiefschwarz und mit bitterer Satire durchsetzt, aber heut funktioniert es einfach nicht mehr. Humortechnisch ist einfach fast alles viel zu zahm.
Dass der Film zudem von einer ursprünglichen Fünf-Stunden-Fassung auf zwei runtergekürzt wurde, bemerkt man an allen Ecken und Enden. Er erinnert mich da etwas an A NEW LEAF, der dank eines ählichen Schicksals, nie wirklich das gesamte komische Potenzial ausleben kann und handlungstechnisch derart zerfahren ist, dass die Figuren einem fast schon egal werden.
Wenn der Film dann aber mal landet, dann tut er es dafür aber richtig. Bei allem Leerlauf musste ich dennoch oft genug lachen, so oft, dass THE LOVED ONE noch als echt okay durchkommt. Hervorheben will ich hier vor allem die Stellen um Rod Steigers Mutter, die 1:1 aus einem frühen Werk von John Waters zu stammen scheinen, vor allem PINK FLAMINGOS kommt einem in den Sinn.
Dass der Film zudem von einer ursprünglichen Fünf-Stunden-Fassung auf zwei runtergekürzt wurde, bemerkt man an allen Ecken und Enden. Er erinnert mich da etwas an A NEW LEAF, der dank eines ählichen Schicksals, nie wirklich das gesamte komische Potenzial ausleben kann und handlungstechnisch derart zerfahren ist, dass die Figuren einem fast schon egal werden.
Wenn der Film dann aber mal landet, dann tut er es dafür aber richtig. Bei allem Leerlauf musste ich dennoch oft genug lachen, so oft, dass THE LOVED ONE noch als echt okay durchkommt. Hervorheben will ich hier vor allem die Stellen um Rod Steigers Mutter, die 1:1 aus einem frühen Werk von John Waters zu stammen scheinen, vor allem PINK FLAMINGOS kommt einem in den Sinn.
Leicht absurder Humor wechselt sich mit leider recht langen Durststrecken an Gemächlichkeit ab. Letztere kann ich dem Film nicht einmal zum Vorwurf machen. An vielen Stellen bemerkt man, wo da jetzt was zum lachen animieren soll, oft sogar tiefschwarz und mit bitterer Satire durchsetzt, aber heut funktioniert es einfach nicht mehr. Humortechnisch ist einfach fast alles viel zu zahm.
Dass der Film zudem von einer ursprünglichen Fünf-Stunden-Fassung auf zwei runtergekürzt wurde, bemerkt man an allen Ecken und Enden. Er erinnert mich da etwas an A NEW LEAF, der dank eines ählichen Schicksals, nie wirklich das gesamte komische Potenzial ausleben kann und handlungstechnisch derart zerfahren ist, dass die Figuren einem fast schon egal werden.
Wenn der Film dann aber mal landet, dann tut er es dafür aber richtig. Bei allem Leerlauf musste ich dennoch oft genug lachen, so oft, dass THE LOVED ONE noch als echt okay durchkommt. Hervorheben will ich hier vor allem die Stellen um Rod Steigers Mutter, die 1:1 aus einem frühen Werk von John Waters zu stammen scheinen, vor allem PINK FLAMINGOS kommt einem in den Sinn.
Dass der Film zudem von einer ursprünglichen Fünf-Stunden-Fassung auf zwei runtergekürzt wurde, bemerkt man an allen Ecken und Enden. Er erinnert mich da etwas an A NEW LEAF, der dank eines ählichen Schicksals, nie wirklich das gesamte komische Potenzial ausleben kann und handlungstechnisch derart zerfahren ist, dass die Figuren einem fast schon egal werden.
Wenn der Film dann aber mal landet, dann tut er es dafür aber richtig. Bei allem Leerlauf musste ich dennoch oft genug lachen, so oft, dass THE LOVED ONE noch als echt okay durchkommt. Hervorheben will ich hier vor allem die Stellen um Rod Steigers Mutter, die 1:1 aus einem frühen Werk von John Waters zu stammen scheinen, vor allem PINK FLAMINGOS kommt einem in den Sinn.
Ashleigh
4.0★ · 02/15/25

Jaykeep
3.0★ · 04/30/24

sodachamp
8.0★ · 06/09/23
