

1965·Crime·1h 35m
7.1
★








After bungling a job in London, Albert, an international thief, masterminds a plan to rob a Geneva bank of 7 tons of gold. Assisted by the seductive Giorgia, who works from within the bank, and six other accomplices, Albert sets himself up in an expensive hotel with a battery of electronic devices to supervise the operation.
Directed by Marco Vicario
gold
heist
caper

IMDB
N/A
Where to Watch


Cast

Philippe Leroy
Albert (le professeur)

Rossana Podestà
Giorgia

Gabriele Tinti
Aldo (l'italien)

Maurice Poli
Alfred (le français)

Gastone Moschin
Adolf (l'allemand)

Giampiero Albertini
August (le portugais)

Manuel Zarzo
Alfonso (l'espagnol)

Ennio Balbo
Police Chief

José Suárez
Bank Manager

Alberto Bonucci
Radio Ham

Juan Luis Galiardo

Renzo Palmer
Crew

Marco Vicario
Director

Mariano Ozores Puchol
Writer

Marco Vicario
Writer

Ennio Guarnieri
Cinematography
Popular Reviews
1 review
Gojira
6.0★ · 01/11/21

Alles easy peasy
Ein Meisterplaner, dessen Gespielin und seine Helfershelfer wollen die Goldreserven der Schweizer Bank rauben.
Wenn ich SEVEN GOLDEN MEN in einem Wort beschreiben müsste, dann wäre das Wort "entspannt".
Das hier ist der warme Wohlfühlkakao unter den Heist-Filmen. Der Coup läuft knapp ne Stunde, zu 80% wie am Schnürchen, da schaut man amüsiert beeindruckt zu. Die anderen 20% sind kleine Unvorhersehbarkeiten, aber nix, was groß Probleme macht.
Die letzte halbe Stunde legt jeder mal jeden rein. Ich muss jetzt schonungslos ehrlich sein, ICH würd ja ausrasten, wenn mich wer um meinen sauer ergaunerten Anteil bringen will. Aber ich bin ja auch Amateur, die Leute im Film sind Vollblutprofis, daher wissen die, so macht man das halt bei Filmraubzügen. Ist mental eingeplant, daher bleiben auch alle lässig.
Bei all der entspannten Lässigkeit ist, so muss man ehrlicherweise attestieren, Spannung kaum vorhanden. Aber gelangweilt hab ich mich nicht, der Film groovt sich amüsant (der Soundtrack unterstützt das heftigst) durch seine 85 Minuten. Und das überträgt sich glücklicherweise auch auf die Zuschauer.
Ein Meisterplaner, dessen Gespielin und seine Helfershelfer wollen die Goldreserven der Schweizer Bank rauben.
Wenn ich SEVEN GOLDEN MEN in einem Wort beschreiben müsste, dann wäre das Wort "entspannt".
Das hier ist der warme Wohlfühlkakao unter den Heist-Filmen. Der Coup läuft knapp ne Stunde, zu 80% wie am Schnürchen, da schaut man amüsiert beeindruckt zu. Die anderen 20% sind kleine Unvorhersehbarkeiten, aber nix, was groß Probleme macht.
Die letzte halbe Stunde legt jeder mal jeden rein. Ich muss jetzt schonungslos ehrlich sein, ICH würd ja ausrasten, wenn mich wer um meinen sauer ergaunerten Anteil bringen will. Aber ich bin ja auch Amateur, die Leute im Film sind Vollblutprofis, daher wissen die, so macht man das halt bei Filmraubzügen. Ist mental eingeplant, daher bleiben auch alle lässig.
Bei all der entspannten Lässigkeit ist, so muss man ehrlicherweise attestieren, Spannung kaum vorhanden. Aber gelangweilt hab ich mich nicht, der Film groovt sich amüsant (der Soundtrack unterstützt das heftigst) durch seine 85 Minuten. Und das überträgt sich glücklicherweise auch auf die Zuschauer.
Alles easy peasy
Ein Meisterplaner, dessen Gespielin und seine Helfershelfer wollen die Goldreserven der Schweizer Bank rauben.
Wenn ich SEVEN GOLDEN MEN in einem Wort beschreiben müsste, dann wäre das Wort "entspannt".
Das hier ist der warme Wohlfühlkakao unter den Heist-Filmen. Der Coup läuft knapp ne Stunde, zu 80% wie am Schnürchen, da schaut man amüsiert beeindruckt zu. Die anderen 20% sind kleine Unvorhersehbarkeiten, aber nix, was groß Probleme macht.
Die letzte halbe Stunde legt jeder mal jeden rein. Ich muss jetzt schonungslos ehrlich sein, ICH würd ja ausrasten, wenn mich wer um meinen sauer ergaunerten Anteil bringen will. Aber ich bin ja auch Amateur, die Leute im Film sind Vollblutprofis, daher wissen die, so macht man das halt bei Filmraubzügen. Ist mental eingeplant, daher bleiben auch alle lässig.
Bei all der entspannten Lässigkeit ist, so muss man ehrlicherweise attestieren, Spannung kaum vorhanden. Aber gelangweilt hab ich mich nicht, der Film groovt sich amüsant (der Soundtrack unterstützt das heftigst) durch seine 85 Minuten. Und das überträgt sich glücklicherweise auch auf die Zuschauer.
Ein Meisterplaner, dessen Gespielin und seine Helfershelfer wollen die Goldreserven der Schweizer Bank rauben.
Wenn ich SEVEN GOLDEN MEN in einem Wort beschreiben müsste, dann wäre das Wort "entspannt".
Das hier ist der warme Wohlfühlkakao unter den Heist-Filmen. Der Coup läuft knapp ne Stunde, zu 80% wie am Schnürchen, da schaut man amüsiert beeindruckt zu. Die anderen 20% sind kleine Unvorhersehbarkeiten, aber nix, was groß Probleme macht.
Die letzte halbe Stunde legt jeder mal jeden rein. Ich muss jetzt schonungslos ehrlich sein, ICH würd ja ausrasten, wenn mich wer um meinen sauer ergaunerten Anteil bringen will. Aber ich bin ja auch Amateur, die Leute im Film sind Vollblutprofis, daher wissen die, so macht man das halt bei Filmraubzügen. Ist mental eingeplant, daher bleiben auch alle lässig.
Bei all der entspannten Lässigkeit ist, so muss man ehrlicherweise attestieren, Spannung kaum vorhanden. Aber gelangweilt hab ich mich nicht, der Film groovt sich amüsant (der Soundtrack unterstützt das heftigst) durch seine 85 Minuten. Und das überträgt sich glücklicherweise auch auf die Zuschauer.