Der Film ist um Einiges besser, als ich ihn erwartet hatte, spielt allerdings trotzdem nicht in der selben Liga, wie Teil 1.
Ich finde er sieht an einigen wenigen Stellen zeitgemäß besser aus, als sein Vorgänger, jedoch gefällt mir der wenig durchdachte und viel zu häufige Farbeinsatz nicht.
Des Weiteren entmystifiziert der Film seinen Vorgänger durch das Auserzählen der Charaktere.
Der Prolog mit Marv kommt nicht an jenen, mit dem Kopfgeldjäger in Teil 1 heran.
Akt 1: „The Long Bad Night“ erzählt die letzte nacht Johnnys, welchen ich als Charakter extrem interessant und spannend finde.
Sein rascher Tod ohne Mehrwert zeigt aber auch die schnelle Vergänglichkeit der Stadt.
Somit ist dieser Akt, trotz seiner Kürze der für mich Beste.
Akt 2: „A Dame to Kill For“ spielt vor Dwights Storyline aus Teil 1 und zeigt, wie er zu dem Menschen wurde, der er ist.
Die Recasts von Manute und Miho sind gelungen, außerdem spielt Brolin den jüngeren Dwight passend. Trotzdem bleibt die Handlung rund um die Charaktere aus Old Town hinter den Erwartungen zurück.
Akt 3: „Nancy‘s Last Dance“ knüpft nach Hartigans Tod an und zeigt wie Nancy Rache nehmen möchte. Generell gefällt mir Marv in jeder Geschichte sehr und auch Nancys Aktionen sind nachvollziehbar, jedoch bleibt dieser Akt sehr distanziert und wirkt überhastet.
Powers Boothe inszeniert den Senator wieder genial und ist Highlight des Films.
Ich hab den Film jetzt sehr kritisiert, er ist für mich jedoch trotzdem ein weit überdurchschnittlich guter Film, musste allerdings in große Fußstapfen treten.
Der Film ist um Einiges besser, als ich ihn erwartet hatte, spielt allerdings trotzdem nicht in der selben Liga, wie Teil 1.
Ich finde er sieht an einigen wenigen Stellen zeitgemäß besser aus, als sein Vorgänger, jedoch gefällt mir der wenig durchdachte und viel zu häufige Farbeinsatz nicht.
Des Weiteren entmystifiziert der Film seinen Vorgänger durch das Auserzählen der Charaktere.
Der Prolog mit Marv kommt nicht an jenen, mit dem Kopfgeldjäger in Teil 1 heran.
Akt 1: „The Long Bad Night“ erzählt die letzte nacht Johnnys, welchen ich als Charakter extrem interessant und spannend finde.
Sein rascher Tod ohne Mehrwert zeigt aber auch die schnelle Vergänglichkeit der Stadt.
Somit ist dieser Akt, trotz seiner Kürze der für mich Beste.
Akt 2: „A Dame to Kill For“ spielt vor Dwights Storyline aus Teil 1 und zeigt, wie er zu dem Menschen wurde, der er ist.
Die Recasts von Manute und Miho sind gelungen, außerdem spielt Brolin den jüngeren Dwight passend. Trotzdem bleibt die Handlung rund um die Charaktere aus Old Town hinter den Erwartungen zurück.
Akt 3: „Nancy‘s Last Dance“ knüpft nach Hartigans Tod an und zeigt wie Nancy Rache nehmen möchte. Generell gefällt mir Marv in jeder Geschichte sehr und auch Nancys Aktionen sind nachvollziehbar, jedoch bleibt dieser Akt sehr distanziert und wirkt überhastet.
Powers Boothe inszeniert den Senator wieder genial und ist Highlight des Films.
Ich hab den Film jetzt sehr kritisiert, er ist für mich jedoch trotzdem ein weit überdurchschnittlich guter Film, musste allerdings in große Fußstapfen treten.