Die, Monster, Die! backdrop

Die, Monster, Die!

1965·Science Fiction·1h 20m
7.0
A young man visits his fiancé's estate to discover that her wheelchair-bound scientist father has discovered a meteorite that emits mutating radiation rays that have turned the plants in his greenhouse to giants. When his own wife falls victim to this mysterious power, the old man takes it upon himself to destroy the glowing object with disastrous results.
Directed by Daniel Haller
mutant
greenhouse
carnivorous plant
radioactivity
based on short story

Cast

Boris Karloff
Boris Karloff
Nahum Witley
Nick Adams
Nick Adams
Stephen Reinhart
Suzan Farmer
Suzan Farmer
Susan Witley
Freda Jackson
Freda Jackson
Letitia Witley
Terence de Marney
Terence de Marney
Merwyn
Patrick Magee
Patrick Magee
Dr. Henderson
Sheila Raynor
Sheila Raynor
Miss Bailey
Harold Goodwin
Harold Goodwin
Taxi Driver
Paul Farrell
Paul Farrell
Jason
Billy Milton
Billy Milton
Henry
Leslie Dwyer
Leslie Dwyer
Potter

Crew

Daniel Haller
Daniel Haller
Director
Samuel Z. Arkoff
Samuel Z. Arkoff
Executive Producer
H.P. Lovecraft
H.P. Lovecraft
Short Story

Popular Reviews

9 reviews
Tom
Tom
Die, Monster, Die!
So slow and boring for the first 50 minutes, and the end was ok. Poorly edited but some cool shots here and there.
So slow and boring for the first 50 minutes, and the end was ok. Poorly edited but some cool shots here and there.
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Kraken17
Kraken17
Die, Monster, Die!
Octoberween 2020 #23

¡Pues vamos con otra adaptación de The Color Out of Space!

Cosa que muchos solos sabrán si miran los créditos, porque son muchas las libertades que se toman respecto al original lovecraftiano, aunque se conserven elementos superficiales.

Olvidaos de familia rural lidiando con entidad etérea fosforescente llegada en forma de asteroide que muta el entorno y decid hola a parejita visitando al padre científico de la chica, que está currando con la radiación de asteroide chungo que ha caído en sus tierras y que anda mutando al personal en una especie de zombis requemados como ha ocurrido con su esposa (amén de causar gigantismo en plantas y otras fruslerías con la fauna y flora local).

Y ya está. Diseño de producción resultón para una historia de terror que arrastra una trama romántica que no viene a cuento, y serios problemas de ritmo (para lo corta que es tarda muchísimo en arrancar y de repente se atropella todo en los últimos 10-15 minutos).

Al menos Boris Karloff cumple con buen oficio. Pero en fin, es Boris Karloff.
Octoberween 2020 #23

¡Pues vamos con otra adaptación de The Color Out of Space!

Cosa que muchos solos sabrán si miran los créditos, porque son muchas las libertades que se toman respecto al original lovecraftiano, aunque se conserven elementos superficiales.

Olvidaos de familia rural lidiando con entidad etérea fosforescente llegada en forma de asteroide que muta el entorno y decid hola a parejita visitando al padre científico de la chica, que está currando con la radiación de asteroide chungo que ha caído en sus tierras y que anda mutando al personal en una especie de zombis requemados como ha ocurrido con su esposa (amén de causar gigantismo en plantas y otras fruslerías con la fauna y flora local).

Y ya está. Diseño de producción resultón para una historia de terror que arrastra una trama romántica que no viene a cuento, y serios problemas de ritmo (para lo corta que es tarda muchísimo en arrancar y de repente se atropella todo en los últimos 10-15 minutos).

Al menos Boris Karloff cumple con buen oficio. Pero en fin, es Boris Karloff.
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Gojira
Gojira
Die, Monster, Die!
Zu Beginn etwas positives: Für das Entstehungsjahr sind einige (wenige) Szenen beachtlich. Ein 'Etwas' im Gewäschshaus z.B. lässt den bizarren Schrecken lovecraftscher Kreaturen durchaus erahnen.

Leider sind solche Momente rar gesät. Diese erste Verfilmung von Lovecrafts DIE FARBE AUS DEM ALL hat nur in wenigen Szenen den Body-Horror zu bieten, der die originale Geschichte auszeichnete.

Eher erscheint DIE, MONSTER, DIE! wie eine Neuaflage von Cormans HOUSE OF USHER mit Karloff in der Rolle von Vincent Price. Der Verfall einer ehemals ehrwürdigen Famile in den Wahnsinn ist dort allerdings wesentlich ansprechender und vor allem unheimlicher realisiert worden.

Hier realisiert man eher, wie effektives Zeitschinden funktioniert. Der Film geht 75 Minuten und ist trotzdem zu lang, was daran liegen mag, dass schätzungsweise zehn Minuten allein daraus bestehen, wie eine Bewegung von A nach B minutiös gezeigt wird, oder wie ein Akteur, sobald er auf etwas reagieren soll, erst einmal zwei drei Sekunden innehält. Nick Adams als blasser Held unterstützt diese Bräsigkeit mit seiner Anwesenheit, ich scheue mich, es als echtes Schauspiel zu bezeichnen.

Wenn dann noch der unaussprechliche unerklärliche Horror der Vorlage zu einer simplen "Der Meteor ist radioaktiv, darum Mutationen"-Erklärung verkommt, mag man das als Bedienen der Angst vor der atomaren Katastrophe ansehen, wenn das aber gleich wieder damit relatviert wird, dass diese in den richtigen Händen gutes zu bewirken vermag, erscheint das halbgar.

Nein, DIE, MONSTER, DIE! mag einige wenige (sogar richtig) gute Ansätze haben, die aber nicht annähernd ausgeschöpft werden. Stattdessen äfft man Cormans Poe-Zyklus nach und erreicht am Ende leider zu wenig um wirklich positiv im Gedächtnis zu bleiben.
Zu Beginn etwas positives: Für das Entstehungsjahr sind einige (wenige) Szenen beachtlich. Ein 'Etwas' im Gewäschshaus z.B. lässt den bizarren Schrecken lovecraftscher Kreaturen durchaus erahnen.

Leider sind solche Momente rar gesät. Diese erste Verfilmung von Lovecrafts DIE FARBE AUS DEM ALL hat nur in wenigen Szenen den Body-Horror zu bieten, der die originale Geschichte auszeichnete.

Eher erscheint DIE, MONSTER, DIE! wie eine Neuaflage von Cormans HOUSE OF USHER mit Karloff in der Rolle von Vincent Price. Der Verfall einer ehemals ehrwürdigen Famile in den Wahnsinn ist dort allerdings wesentlich ansprechender und vor allem unheimlicher realisiert worden.

Hier realisiert man eher, wie effektives Zeitschinden funktioniert. Der Film geht 75 Minuten und ist trotzdem zu lang, was daran liegen mag, dass schätzungsweise zehn Minuten allein daraus bestehen, wie eine Bewegung von A nach B minutiös gezeigt wird, oder wie ein Akteur, sobald er auf etwas reagieren soll, erst einmal zwei drei Sekunden innehält. Nick Adams als blasser Held unterstützt diese Bräsigkeit mit seiner Anwesenheit, ich scheue mich, es als echtes Schauspiel zu bezeichnen.

Wenn dann noch der unaussprechliche unerklärliche Horror der Vorlage zu einer simplen "Der Meteor ist radioaktiv, darum Mutationen"-Erklärung verkommt, mag man das als Bedienen der Angst vor der atomaren Katastrophe ansehen, wenn das aber gleich wieder damit relatviert wird, dass diese in den richtigen Händen gutes zu bewirken vermag, erscheint das halbgar.

Nein, DIE, MONSTER, DIE! mag einige wenige (sogar richtig) gute Ansätze haben, die aber nicht annähernd ausgeschöpft werden. Stattdessen äfft man Cormans Poe-Zyklus nach und erreicht am Ende leider zu wenig um wirklich positiv im Gedächtnis zu bleiben.
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Lra
Lra
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