

1972·Drama·1h 24m
7.1
★












A street-smart but desperately unhappy Times Square sex worker uses her body to survive; seducing, conning, and ripping off her johns.
Directed by Andy Milligan
new york city
prostitute
robbery
drag queen
hustler
pawnbroker
female protagonist
street life
lgbt
staten island, new york city
sex work
independent film

IMDB
N/A
Cast

Laura Cannon
Dusty Cole

Harry Reems
Bob

Daniel Dietrich
Billy

Fred J. Lincoln
Joe

Richard Towers
Tony
Crew

Andy Milligan
Director

Andy Milligan
Writer

Andy Milligan
Editor

Andy Milligan
Director of Photography

Andy Milligan
Sound

Andy Milligan
Costume Design
Popular Reviews
2 reviews
Loveday

Well, I guess this is what happens when you hit shuffle on the "psychosexual dramas, nihilistic fever dreams & surrealism with a touch of humour" list 💀
Well, I guess this is what happens when you hit shuffle on the "psychosexual dramas, nihilistic fever dreams & surrealism with a touch of humour" list 💀
Gojira

Man mag von der Aussage halten was man will, aber bisher der beste Film, den ich von Andy Milligan gesehen habe. In der Realität, um die 42nd Street, angesiedelt, umgeht FLESHPOT ON 42ND STREET die trashigen Stolpersteine, die seine Kostümdramen zum schlingern bringen. Dazu hat er diesmal, man höre und staune, einen ausnehmen guten Cast.
Vor allem Hauptdarstellerin Laura Cannon bringt glaubwürdig eine Frau rüber, die einfach schon alles gesehen hat, was sich vor allem unterleibszentriert abspielt, die völlig abgestumpft ist und der Männerwelt nur noch Zynismus entgegenbringt, bevor sie ihnen einen Blow Job verpasst. Erst als sie Hoffnung in Form von Pornolegende Harry Reems (DEEP THROAT) erblickt weicht ihr Herz auf und sie öffnet sich emotional. Wird der Winter ihres Missvergnügens zum glorreichen Sommer New Yorks werden?
Das ist natürlich nur eine rhetorische Frage, denn Andy Milligan ist dem Menschen ein Wolf und Hoffnung oder überhaupt possitive Vibrations sind ihm zuwider. Fast jede handelnde Person in diesem Film ist pervers, arschig, hinterhältig oder keifend. Auch unsere Protagonistin schreckt nicht davor zurück, Leute hemmungslos zu bestehlen oder ihren Körper für Perversitäten anzubieten, das Geld muss ja irgendwie reinkommen. Als zwei Leute 'normalen' Sex haben, endet das dann zwangsläufig mit dem Tod.
Der Sex ist übrigens Soft-, mit gaaanz leichtem Hardcoreeinschlag inszeniert. Und wo wir von der Inszenierung reden, die ist "all over the place"! Die Kamera ist eigentlich immer einen Tick zu nahe an den Schauspielern, manchmal ist dann auch eine der handelnden Figuren nur mit der oberen Hälfte des Kopfes im Bild (oder gar nicht), da die Kamera dann zur Abwechslung auch noch zu hoch hängt. Gedreht wurde wieder in Milligans Haus, allmählich erkenne ich die Treppe. Bizarr wird es btw, wenn in den Sexszenen eine abgewandelte Version vom MISSION:IMPOSSIBLE-Thema ertönt.
Doch bei allem Genörgel, der Film mag, wie bisher alle Filme von Milligan, zu lange gehen, aber tendenziell hat man es hier mal mit einer Geschichte zu tun, die sogar funktioniert. Und damit ist das hier bislang der Goldstandard für Milligan-Aficinados.
Vor allem Hauptdarstellerin Laura Cannon bringt glaubwürdig eine Frau rüber, die einfach schon alles gesehen hat, was sich vor allem unterleibszentriert abspielt, die völlig abgestumpft ist und der Männerwelt nur noch Zynismus entgegenbringt, bevor sie ihnen einen Blow Job verpasst. Erst als sie Hoffnung in Form von Pornolegende Harry Reems (DEEP THROAT) erblickt weicht ihr Herz auf und sie öffnet sich emotional. Wird der Winter ihres Missvergnügens zum glorreichen Sommer New Yorks werden?
Das ist natürlich nur eine rhetorische Frage, denn Andy Milligan ist dem Menschen ein Wolf und Hoffnung oder überhaupt possitive Vibrations sind ihm zuwider. Fast jede handelnde Person in diesem Film ist pervers, arschig, hinterhältig oder keifend. Auch unsere Protagonistin schreckt nicht davor zurück, Leute hemmungslos zu bestehlen oder ihren Körper für Perversitäten anzubieten, das Geld muss ja irgendwie reinkommen. Als zwei Leute 'normalen' Sex haben, endet das dann zwangsläufig mit dem Tod.
Der Sex ist übrigens Soft-, mit gaaanz leichtem Hardcoreeinschlag inszeniert. Und wo wir von der Inszenierung reden, die ist "all over the place"! Die Kamera ist eigentlich immer einen Tick zu nahe an den Schauspielern, manchmal ist dann auch eine der handelnden Figuren nur mit der oberen Hälfte des Kopfes im Bild (oder gar nicht), da die Kamera dann zur Abwechslung auch noch zu hoch hängt. Gedreht wurde wieder in Milligans Haus, allmählich erkenne ich die Treppe. Bizarr wird es btw, wenn in den Sexszenen eine abgewandelte Version vom MISSION:IMPOSSIBLE-Thema ertönt.
Doch bei allem Genörgel, der Film mag, wie bisher alle Filme von Milligan, zu lange gehen, aber tendenziell hat man es hier mal mit einer Geschichte zu tun, die sogar funktioniert. Und damit ist das hier bislang der Goldstandard für Milligan-Aficinados.
Man mag von der Aussage halten was man will, aber bisher der beste Film, den ich von Andy Milligan gesehen habe. In der Realität, um die 42nd Street, angesiedelt, umgeht FLESHPOT ON 42ND STREET die trashigen Stolpersteine, die seine Kostümdramen zum schlingern bringen. Dazu hat er diesmal, man höre und staune, einen ausnehmen guten Cast.
Vor allem Hauptdarstellerin Laura Cannon bringt glaubwürdig eine Frau rüber, die einfach schon alles gesehen hat, was sich vor allem unterleibszentriert abspielt, die völlig abgestumpft ist und der Männerwelt nur noch Zynismus entgegenbringt, bevor sie ihnen einen Blow Job verpasst. Erst als sie Hoffnung in Form von Pornolegende Harry Reems (DEEP THROAT) erblickt weicht ihr Herz auf und sie öffnet sich emotional. Wird der Winter ihres Missvergnügens zum glorreichen Sommer New Yorks werden?
Das ist natürlich nur eine rhetorische Frage, denn Andy Milligan ist dem Menschen ein Wolf und Hoffnung oder überhaupt possitive Vibrations sind ihm zuwider. Fast jede handelnde Person in diesem Film ist pervers, arschig, hinterhältig oder keifend. Auch unsere Protagonistin schreckt nicht davor zurück, Leute hemmungslos zu bestehlen oder ihren Körper für Perversitäten anzubieten, das Geld muss ja irgendwie reinkommen. Als zwei Leute 'normalen' Sex haben, endet das dann zwangsläufig mit dem Tod.
Der Sex ist übrigens Soft-, mit gaaanz leichtem Hardcoreeinschlag inszeniert. Und wo wir von der Inszenierung reden, die ist "all over the place"! Die Kamera ist eigentlich immer einen Tick zu nahe an den Schauspielern, manchmal ist dann auch eine der handelnden Figuren nur mit der oberen Hälfte des Kopfes im Bild (oder gar nicht), da die Kamera dann zur Abwechslung auch noch zu hoch hängt. Gedreht wurde wieder in Milligans Haus, allmählich erkenne ich die Treppe. Bizarr wird es btw, wenn in den Sexszenen eine abgewandelte Version vom MISSION:IMPOSSIBLE-Thema ertönt.
Doch bei allem Genörgel, der Film mag, wie bisher alle Filme von Milligan, zu lange gehen, aber tendenziell hat man es hier mal mit einer Geschichte zu tun, die sogar funktioniert. Und damit ist das hier bislang der Goldstandard für Milligan-Aficinados.
Vor allem Hauptdarstellerin Laura Cannon bringt glaubwürdig eine Frau rüber, die einfach schon alles gesehen hat, was sich vor allem unterleibszentriert abspielt, die völlig abgestumpft ist und der Männerwelt nur noch Zynismus entgegenbringt, bevor sie ihnen einen Blow Job verpasst. Erst als sie Hoffnung in Form von Pornolegende Harry Reems (DEEP THROAT) erblickt weicht ihr Herz auf und sie öffnet sich emotional. Wird der Winter ihres Missvergnügens zum glorreichen Sommer New Yorks werden?
Das ist natürlich nur eine rhetorische Frage, denn Andy Milligan ist dem Menschen ein Wolf und Hoffnung oder überhaupt possitive Vibrations sind ihm zuwider. Fast jede handelnde Person in diesem Film ist pervers, arschig, hinterhältig oder keifend. Auch unsere Protagonistin schreckt nicht davor zurück, Leute hemmungslos zu bestehlen oder ihren Körper für Perversitäten anzubieten, das Geld muss ja irgendwie reinkommen. Als zwei Leute 'normalen' Sex haben, endet das dann zwangsläufig mit dem Tod.
Der Sex ist übrigens Soft-, mit gaaanz leichtem Hardcoreeinschlag inszeniert. Und wo wir von der Inszenierung reden, die ist "all over the place"! Die Kamera ist eigentlich immer einen Tick zu nahe an den Schauspielern, manchmal ist dann auch eine der handelnden Figuren nur mit der oberen Hälfte des Kopfes im Bild (oder gar nicht), da die Kamera dann zur Abwechslung auch noch zu hoch hängt. Gedreht wurde wieder in Milligans Haus, allmählich erkenne ich die Treppe. Bizarr wird es btw, wenn in den Sexszenen eine abgewandelte Version vom MISSION:IMPOSSIBLE-Thema ertönt.
Doch bei allem Genörgel, der Film mag, wie bisher alle Filme von Milligan, zu lange gehen, aber tendenziell hat man es hier mal mit einer Geschichte zu tun, die sogar funktioniert. Und damit ist das hier bislang der Goldstandard für Milligan-Aficinados.
Barb
7.0★ · 07/10/26

Charlotte Simms
6.0★ · 05/12/26
