
Glory to the Filmmaker!
2007·Drama·1h 48m
7.1
★


Takeshi Kitano plays a version of himself in which he's a struggling director cycling through a number of different genres in an effort to complete his latest project.
Directed by Takeshi Kitano

Trailer

IMDB
N/A
Cast

Takeshi Kitano
Takeshi / Yakuza / Father / Ninja / Detective / Astronomer

Tohru Emori
Higashi Oizumi

Kayoko Kishimoto
Kumiko

Anne Suzuki
Kimiko

Keiko Matsuzaka
Wife

Yoshino Kimura
Daughter

Kazuko Yoshiyuki
Maid

Yuki Uchida
Heroine

Akira Takarada
Gentleman in a White Mercedes

Yumiko Fujita
Massao's Mother

Ren Osugi
Astronomer Yamamoto

Susumu Terajima
Young Man
Crew

Takeshi Kitano
Director

Takeshi Kitano
Writer

Shinichiro Ikebe
Original Music Composer

Takeshi Kitano
Editor

Katsumi Yanagijima
Director of Photography

Masayuki Mori
Producer
Popular Reviews
9 reviews
SelmaPRO
5.0★ · 03/23/26

je met la moitié des points parce que le début est bien et marrant, puis le reste ça part en cacahuète comme d’hab
je met la moitié des points parce que le début est bien et marrant, puis le reste ça part en cacahuète comme d’hab
Gojira
7.0★ · 02/20/26

Kennt Ihr die Folge aus THE SIMPSONS, wo Bart ein Video in Einzelbildern abspielt, um Lisa zu zeigen wann sie das Herz von Ralph Wiggum bricht? Wenn man den exakten Moment sehen will, wann Takeshi Kitanos Verstand zusammenbrach, das ist der Moment, wo GLORY TO THE FILMMAKER! startet.
Am ehesten erscheint dieser Film wie die zweite Seite einer Münze, wo die andere Seite TAKESHIS' darstellt. Der wurde von Takeshi Kitano gedreht, GLORY... von Beat Takeshi (zumindest lt. UT), der Komikerpersona des Künstlers.
Und während die erste halbe Stunde noch wie eine Art filmischer Metareflexion im Stil von Italo Calvinos Romans WENN EIN REISENDER IN EINER WINTERNACHT wirkt, bei der Kitano Bilanz seiner bisherigen Karriere, nebst verpassten Möglichkeiten, zieht, wird der Film auf einmal zu BEAT TAKESHIS FLYING CIRCUS. Eine grobe Handlung bietet den Rahmen für bizarre Sketche, die wie bei Monty Python plötzlich ohne Pointe enden oder surreale Animationssequenzen gilliamscher Prägung lassen einem die Augen reiben ob der Frage, was das jetzt alles überhaupt soll? Assoziatives Drehen unter Alkohol bei beginnender Midlife-Crisis mag der naheliegendste Schluss sein.
Aber was es auch immer sein mag, der Film ist gut. Kommt zwar nicht ganz an Kitanos glorreichen GETTING ANY? ran, aber fast. Für jede Sequenz, die vielleicht nicht ganz so gelungen ist, kommt gleich schon eine bessere. Mein Highlight ist die, wo Kitano in einer Karateschule den Sensai gibt.
3,5 von 5 Kitanopappfiguren...oder Entenbauchrednerinnenpuppen. Sucht euch aus, was ihr mehr mögt.
Am ehesten erscheint dieser Film wie die zweite Seite einer Münze, wo die andere Seite TAKESHIS' darstellt. Der wurde von Takeshi Kitano gedreht, GLORY... von Beat Takeshi (zumindest lt. UT), der Komikerpersona des Künstlers.
Und während die erste halbe Stunde noch wie eine Art filmischer Metareflexion im Stil von Italo Calvinos Romans WENN EIN REISENDER IN EINER WINTERNACHT wirkt, bei der Kitano Bilanz seiner bisherigen Karriere, nebst verpassten Möglichkeiten, zieht, wird der Film auf einmal zu BEAT TAKESHIS FLYING CIRCUS. Eine grobe Handlung bietet den Rahmen für bizarre Sketche, die wie bei Monty Python plötzlich ohne Pointe enden oder surreale Animationssequenzen gilliamscher Prägung lassen einem die Augen reiben ob der Frage, was das jetzt alles überhaupt soll? Assoziatives Drehen unter Alkohol bei beginnender Midlife-Crisis mag der naheliegendste Schluss sein.
Aber was es auch immer sein mag, der Film ist gut. Kommt zwar nicht ganz an Kitanos glorreichen GETTING ANY? ran, aber fast. Für jede Sequenz, die vielleicht nicht ganz so gelungen ist, kommt gleich schon eine bessere. Mein Highlight ist die, wo Kitano in einer Karateschule den Sensai gibt.
3,5 von 5 Kitanopappfiguren...oder Entenbauchrednerinnenpuppen. Sucht euch aus, was ihr mehr mögt.
Kennt Ihr die Folge aus THE SIMPSONS, wo Bart ein Video in Einzelbildern abspielt, um Lisa zu zeigen wann sie das Herz von Ralph Wiggum bricht? Wenn man den exakten Moment sehen will, wann Takeshi Kitanos Verstand zusammenbrach, das ist der Moment, wo GLORY TO THE FILMMAKER! startet.
Am ehesten erscheint dieser Film wie die zweite Seite einer Münze, wo die andere Seite TAKESHIS' darstellt. Der wurde von Takeshi Kitano gedreht, GLORY... von Beat Takeshi (zumindest lt. UT), der Komikerpersona des Künstlers.
Und während die erste halbe Stunde noch wie eine Art filmischer Metareflexion im Stil von Italo Calvinos Romans WENN EIN REISENDER IN EINER WINTERNACHT wirkt, bei der Kitano Bilanz seiner bisherigen Karriere, nebst verpassten Möglichkeiten, zieht, wird der Film auf einmal zu BEAT TAKESHIS FLYING CIRCUS. Eine grobe Handlung bietet den Rahmen für bizarre Sketche, die wie bei Monty Python plötzlich ohne Pointe enden oder surreale Animationssequenzen gilliamscher Prägung lassen einem die Augen reiben ob der Frage, was das jetzt alles überhaupt soll? Assoziatives Drehen unter Alkohol bei beginnender Midlife-Crisis mag der naheliegendste Schluss sein.
Aber was es auch immer sein mag, der Film ist gut. Kommt zwar nicht ganz an Kitanos glorreichen GETTING ANY? ran, aber fast. Für jede Sequenz, die vielleicht nicht ganz so gelungen ist, kommt gleich schon eine bessere. Mein Highlight ist die, wo Kitano in einer Karateschule den Sensai gibt.
3,5 von 5 Kitanopappfiguren...oder Entenbauchrednerinnenpuppen. Sucht euch aus, was ihr mehr mögt.
Am ehesten erscheint dieser Film wie die zweite Seite einer Münze, wo die andere Seite TAKESHIS' darstellt. Der wurde von Takeshi Kitano gedreht, GLORY... von Beat Takeshi (zumindest lt. UT), der Komikerpersona des Künstlers.
Und während die erste halbe Stunde noch wie eine Art filmischer Metareflexion im Stil von Italo Calvinos Romans WENN EIN REISENDER IN EINER WINTERNACHT wirkt, bei der Kitano Bilanz seiner bisherigen Karriere, nebst verpassten Möglichkeiten, zieht, wird der Film auf einmal zu BEAT TAKESHIS FLYING CIRCUS. Eine grobe Handlung bietet den Rahmen für bizarre Sketche, die wie bei Monty Python plötzlich ohne Pointe enden oder surreale Animationssequenzen gilliamscher Prägung lassen einem die Augen reiben ob der Frage, was das jetzt alles überhaupt soll? Assoziatives Drehen unter Alkohol bei beginnender Midlife-Crisis mag der naheliegendste Schluss sein.
Aber was es auch immer sein mag, der Film ist gut. Kommt zwar nicht ganz an Kitanos glorreichen GETTING ANY? ran, aber fast. Für jede Sequenz, die vielleicht nicht ganz so gelungen ist, kommt gleich schon eine bessere. Mein Highlight ist die, wo Kitano in einer Karateschule den Sensai gibt.
3,5 von 5 Kitanopappfiguren...oder Entenbauchrednerinnenpuppen. Sucht euch aus, was ihr mehr mögt.
EmmaPRO
8.0★ · 03/16/26

Drew Vande Kerckhove
7.0★ · 12/12/25

jackbigboi19
7.0★ · 10/29/25
