

2014·Drama·2h 7m
7.1
★


Two strangers find their lives colliding in an impossible way. Alex is a methodical cargo thief working for a dangerous cartel. Sam is a determined paramedic trying to save the world while running from her past.
Directed by Jamin Winans

Trailer

IMDB
N/A
Where to Watch



Cast

David Carranza
Alex

Tiffany Mualem
Sam

Christopher Soren Kelly
The Mechanic

Cal Bartlett
Noah

Megan Heffernan
The Secretary

Marty Lindsey
The Pharmacist

Rafael Hernández
Rafael

Evan Lai
Gaudy

Anthony Nuccio
Bama
Crew

Jamin Winans
Director

Jamin Winans
Writer

Jamin Winans
Original Music Composer

Kiowa K. Winans
Producer
Popular Reviews
3 reviews
Hadeath2001
2.0★ · 11/18/24

L'idée est bonne mais le film reste merdique
L'idée est bonne mais le film reste merdique
Maxi
5.0★ · 09/15/19

,,The Frame" wäre gerne eine Indie-Perle, tiefgründig und intellektuell - tatsächlich lotet Regisseur Jamin Winans die wirklich interessante Ausgangsidee aber kaum aus und verstrickt sich lieber in visuellen Spielereien, die mit zunehmender Dauer den Film immer anstrengender und die Story weniger nachvollziehbar machen.
Dass die Optik für das geringe Budget so überzeugend ist, muss man lobend hervorheben. Dass Winans jede Szene mit endlos vielen und langen Kameraeinstellungen, mit kargen, dafür aber umso pathetischeren Dialogen ausstattet, den Zuschauer so oft wie möglich im Dunkeln lässt, dass also, kurzum: jegliches Tempo verloren geht, kann man noch unter Experimentierfreudigkeit und Ästhetik verbuchen.
Dass Winans diese Machart am Ende jedoch zulasten der Story völlig auf die Spitze treibt und schlicht zu viele Fragen offenlässt, ist nicht mehr entschuldbar.
Dass die Optik für das geringe Budget so überzeugend ist, muss man lobend hervorheben. Dass Winans jede Szene mit endlos vielen und langen Kameraeinstellungen, mit kargen, dafür aber umso pathetischeren Dialogen ausstattet, den Zuschauer so oft wie möglich im Dunkeln lässt, dass also, kurzum: jegliches Tempo verloren geht, kann man noch unter Experimentierfreudigkeit und Ästhetik verbuchen.
Dass Winans diese Machart am Ende jedoch zulasten der Story völlig auf die Spitze treibt und schlicht zu viele Fragen offenlässt, ist nicht mehr entschuldbar.
,,The Frame" wäre gerne eine Indie-Perle, tiefgründig und intellektuell - tatsächlich lotet Regisseur Jamin Winans die wirklich interessante Ausgangsidee aber kaum aus und verstrickt sich lieber in visuellen Spielereien, die mit zunehmender Dauer den Film immer anstrengender und die Story weniger nachvollziehbar machen.
Dass die Optik für das geringe Budget so überzeugend ist, muss man lobend hervorheben. Dass Winans jede Szene mit endlos vielen und langen Kameraeinstellungen, mit kargen, dafür aber umso pathetischeren Dialogen ausstattet, den Zuschauer so oft wie möglich im Dunkeln lässt, dass also, kurzum: jegliches Tempo verloren geht, kann man noch unter Experimentierfreudigkeit und Ästhetik verbuchen.
Dass Winans diese Machart am Ende jedoch zulasten der Story völlig auf die Spitze treibt und schlicht zu viele Fragen offenlässt, ist nicht mehr entschuldbar.
Dass die Optik für das geringe Budget so überzeugend ist, muss man lobend hervorheben. Dass Winans jede Szene mit endlos vielen und langen Kameraeinstellungen, mit kargen, dafür aber umso pathetischeren Dialogen ausstattet, den Zuschauer so oft wie möglich im Dunkeln lässt, dass also, kurzum: jegliches Tempo verloren geht, kann man noch unter Experimentierfreudigkeit und Ästhetik verbuchen.
Dass Winans diese Machart am Ende jedoch zulasten der Story völlig auf die Spitze treibt und schlicht zu viele Fragen offenlässt, ist nicht mehr entschuldbar.
R
7.0★ · 02/21/19
