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2014·Drama·2h 7m
7.1
Two strangers find their lives colliding in an impossible way. Alex is a methodical cargo thief working for a dangerous cartel. Sam is a determined paramedic trying to save the world while running from her past.
Directed by Jamin Winans

Cast

David Carranza
David Carranza
Alex
Tiffany Mualem
Tiffany Mualem
Sam
Christopher Soren Kelly
Christopher Soren Kelly
The Mechanic
Cal Bartlett
Cal Bartlett
Noah
Megan Heffernan
Megan Heffernan
The Secretary
Marty Lindsey
Marty Lindsey
The Pharmacist
Rafael Hernández
Rafael Hernández
Rafael
Evan Lai
Evan Lai
Gaudy
Anthony Nuccio
Anthony Nuccio
Bama

Crew

Jamin Winans
Jamin Winans
Director
Jamin Winans
Jamin Winans
Writer
Jamin Winans
Jamin Winans
Original Music Composer
Kiowa K. Winans
Kiowa K. Winans
Producer

Popular Reviews

3 reviews
Hadeath2001
Hadeath2001
The Frame
L'idée est bonne mais le film reste merdique
L'idée est bonne mais le film reste merdique
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Maxi
The Frame
,,The Frame" wäre gerne eine Indie-Perle, tiefgründig und intellektuell - tatsächlich lotet Regisseur Jamin Winans die wirklich interessante Ausgangsidee aber kaum aus und verstrickt sich lieber in visuellen Spielereien, die mit zunehmender Dauer den Film immer anstrengender und die Story weniger nachvollziehbar machen.
Dass die Optik für das geringe Budget so überzeugend ist, muss man lobend hervorheben. Dass Winans jede Szene mit endlos vielen und langen Kameraeinstellungen, mit kargen, dafür aber umso pathetischeren Dialogen ausstattet, den Zuschauer so oft wie möglich im Dunkeln lässt, dass also, kurzum: jegliches Tempo verloren geht, kann man noch unter Experimentierfreudigkeit und Ästhetik verbuchen.
Dass Winans diese Machart am Ende jedoch zulasten der Story völlig auf die Spitze treibt und schlicht zu viele Fragen offenlässt, ist nicht mehr entschuldbar.
,,The Frame" wäre gerne eine Indie-Perle, tiefgründig und intellektuell - tatsächlich lotet Regisseur Jamin Winans die wirklich interessante Ausgangsidee aber kaum aus und verstrickt sich lieber in visuellen Spielereien, die mit zunehmender Dauer den Film immer anstrengender und die Story weniger nachvollziehbar machen.
Dass die Optik für das geringe Budget so überzeugend ist, muss man lobend hervorheben. Dass Winans jede Szene mit endlos vielen und langen Kameraeinstellungen, mit kargen, dafür aber umso pathetischeren Dialogen ausstattet, den Zuschauer so oft wie möglich im Dunkeln lässt, dass also, kurzum: jegliches Tempo verloren geht, kann man noch unter Experimentierfreudigkeit und Ästhetik verbuchen.
Dass Winans diese Machart am Ende jedoch zulasten der Story völlig auf die Spitze treibt und schlicht zu viele Fragen offenlässt, ist nicht mehr entschuldbar.
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R
R
The Frame
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