

1965·Crime·1h 36m
7.1
★















Grisly strangulations in London alert Nayland Smith of Scotland Yard to the possibility that fiendish Fu Manchu may not after all be dead, even though Smith witnessed his execution. A killer spray made from Tibetan berries seems to be involved and clues keep leading back to the Thames.
Directed by Don Sharp
shanghai, china
scotland yard
fu manchu

Trailer

IMDB
N/A
Where to Watch



Cast

Christopher Lee
Dr. Fu Man Chu

Nigel Green
Sir Nayland Smith

Joachim Fuchsberger
Karl Janssen

Karin Dor
Maria Muller Janssen

James Robertson Justice
Sir Charles

Howard Marion-Crawford
Dr. Petrie

Tsai Chin
Lin Tang

Walter Rilla
Prof. Hans Muller-Mertens

Harry Brogan
Gaskell

Francesca Tu
Lotus

Edwin Richfield
Chief Magistrate

Peter Mosbacher
Hanumon
Crew

Don Sharp
Director
Popular Reviews
5 reviews
Ruaidhri
5.0★ · 01/02/26

Listen. There is nothing racist about this movie u yohos! Don’t u no imitation is the best form of form of flattery?! U disgust me u absolute perpetually offended troglodytes
Listen. There is nothing racist about this movie u yohos! Don’t u no imitation is the best form of form of flattery?! U disgust me u absolute perpetually offended troglodytes
Gojira
5.0★ · 12/01/20

**The Doctor is (slightly) bored
**
Deucember 2020 - Film 1
*Das kriminelle Mastermind Dr. Fu Manchu wurde hingerichtet...oder? Als ein Wissenschaftler verschwindet, während in London die Verbrechensrate steigt, vermutet dessen Erzfeind
Nayland Smith, dass dieser noch lebt und etwas großes plant!*
1965: In Frankreich läuft die Fantomas-Reihe, Bond nebst Euro-Spy feiert Erfolge und in Deutschland begibt sich die Wallace-Reihe langsam in die letzte Phase. Da will der umtriebige Produzent Harry Allan Towes dran mitverdienen und verfilmt Sax Rohmers Pulpreihe um den chinesischen Meisterverbrecher.
"Heute werden sie so nicht mehr gemacht.", eine Aussage die hier definitiv stimmt. Man würde heute wohl kaum noch wagen Christopher Lee als Asiaten zu schminken und als 'gelbe Gefahr' die Weltherrschaft anzustreben. Also hoffentlich, schon allein weil Lee seit Jahren tot ist.
Damals war man da noch nicht so sensibel (also jetzt nicht was Grabschändung angeht, sondern der Umgang mit asiatischen Stereotypen, mein ich) und auch Ende der 80er lief die Filmreihe noch prominent im Hauptprogramm von SAT 1, wo ich sie erstmals sah und begeistert war. Heute würde man sie nicht mal mehr bei Schlefaz sehen, denk ich, zu gefährliches Terrain für Humorversuche. Aber wie hält sich das Ganze nun, so rein vom Unterhaltungsfaktor?
Ist...gemütlich. Okay, ich sags frei raus, man bemerkt doch eine gewisse Bräsigkeit und wünscht sich mehr Tempo. Lee sitzt die meiste Zeit rum und mimisch verausgabt er sich nicht eben. Fuchsberger ist im Wallacemodus, Dor wird völlig verschenkt und vor allem der englische Cast wirkt britisch unterkühlt und bringt eher besagte Gemütlichkeit denn Tempo in die Sache.
Auch wenn es eher etwas gemächlich verläuft, eine Szene, die sich um die Ausrottung eines Dorfs dreht, überrascht mit ihrer düsteren Konsequenz und sticht hervor. Ich hätte mir mehr von dieser gewünscht oder mehr Camp. So steht der Film etwas unglücklich zwischen den Stühlen und langweilt sich manchmal, weil ihm niemand sagt, er kann jetzt mal aus sich raus.
**
Deucember 2020 - Film 1
*Das kriminelle Mastermind Dr. Fu Manchu wurde hingerichtet...oder? Als ein Wissenschaftler verschwindet, während in London die Verbrechensrate steigt, vermutet dessen Erzfeind
Nayland Smith, dass dieser noch lebt und etwas großes plant!*
1965: In Frankreich läuft die Fantomas-Reihe, Bond nebst Euro-Spy feiert Erfolge und in Deutschland begibt sich die Wallace-Reihe langsam in die letzte Phase. Da will der umtriebige Produzent Harry Allan Towes dran mitverdienen und verfilmt Sax Rohmers Pulpreihe um den chinesischen Meisterverbrecher.
"Heute werden sie so nicht mehr gemacht.", eine Aussage die hier definitiv stimmt. Man würde heute wohl kaum noch wagen Christopher Lee als Asiaten zu schminken und als 'gelbe Gefahr' die Weltherrschaft anzustreben. Also hoffentlich, schon allein weil Lee seit Jahren tot ist.
Damals war man da noch nicht so sensibel (also jetzt nicht was Grabschändung angeht, sondern der Umgang mit asiatischen Stereotypen, mein ich) und auch Ende der 80er lief die Filmreihe noch prominent im Hauptprogramm von SAT 1, wo ich sie erstmals sah und begeistert war. Heute würde man sie nicht mal mehr bei Schlefaz sehen, denk ich, zu gefährliches Terrain für Humorversuche. Aber wie hält sich das Ganze nun, so rein vom Unterhaltungsfaktor?
Ist...gemütlich. Okay, ich sags frei raus, man bemerkt doch eine gewisse Bräsigkeit und wünscht sich mehr Tempo. Lee sitzt die meiste Zeit rum und mimisch verausgabt er sich nicht eben. Fuchsberger ist im Wallacemodus, Dor wird völlig verschenkt und vor allem der englische Cast wirkt britisch unterkühlt und bringt eher besagte Gemütlichkeit denn Tempo in die Sache.
Auch wenn es eher etwas gemächlich verläuft, eine Szene, die sich um die Ausrottung eines Dorfs dreht, überrascht mit ihrer düsteren Konsequenz und sticht hervor. Ich hätte mir mehr von dieser gewünscht oder mehr Camp. So steht der Film etwas unglücklich zwischen den Stühlen und langweilt sich manchmal, weil ihm niemand sagt, er kann jetzt mal aus sich raus.
**The Doctor is (slightly) bored
**
Deucember 2020 - Film 1
*Das kriminelle Mastermind Dr. Fu Manchu wurde hingerichtet...oder? Als ein Wissenschaftler verschwindet, während in London die Verbrechensrate steigt, vermutet dessen Erzfeind
Nayland Smith, dass dieser noch lebt und etwas großes plant!*
1965: In Frankreich läuft die Fantomas-Reihe, Bond nebst Euro-Spy feiert Erfolge und in Deutschland begibt sich die Wallace-Reihe langsam in die letzte Phase. Da will der umtriebige Produzent Harry Allan Towes dran mitverdienen und verfilmt Sax Rohmers Pulpreihe um den chinesischen Meisterverbrecher.
"Heute werden sie so nicht mehr gemacht.", eine Aussage die hier definitiv stimmt. Man würde heute wohl kaum noch wagen Christopher Lee als Asiaten zu schminken und als 'gelbe Gefahr' die Weltherrschaft anzustreben. Also hoffentlich, schon allein weil Lee seit Jahren tot ist.
Damals war man da noch nicht so sensibel (also jetzt nicht was Grabschändung angeht, sondern der Umgang mit asiatischen Stereotypen, mein ich) und auch Ende der 80er lief die Filmreihe noch prominent im Hauptprogramm von SAT 1, wo ich sie erstmals sah und begeistert war. Heute würde man sie nicht mal mehr bei Schlefaz sehen, denk ich, zu gefährliches Terrain für Humorversuche. Aber wie hält sich das Ganze nun, so rein vom Unterhaltungsfaktor?
Ist...gemütlich. Okay, ich sags frei raus, man bemerkt doch eine gewisse Bräsigkeit und wünscht sich mehr Tempo. Lee sitzt die meiste Zeit rum und mimisch verausgabt er sich nicht eben. Fuchsberger ist im Wallacemodus, Dor wird völlig verschenkt und vor allem der englische Cast wirkt britisch unterkühlt und bringt eher besagte Gemütlichkeit denn Tempo in die Sache.
Auch wenn es eher etwas gemächlich verläuft, eine Szene, die sich um die Ausrottung eines Dorfs dreht, überrascht mit ihrer düsteren Konsequenz und sticht hervor. Ich hätte mir mehr von dieser gewünscht oder mehr Camp. So steht der Film etwas unglücklich zwischen den Stühlen und langweilt sich manchmal, weil ihm niemand sagt, er kann jetzt mal aus sich raus.
**
Deucember 2020 - Film 1
*Das kriminelle Mastermind Dr. Fu Manchu wurde hingerichtet...oder? Als ein Wissenschaftler verschwindet, während in London die Verbrechensrate steigt, vermutet dessen Erzfeind
Nayland Smith, dass dieser noch lebt und etwas großes plant!*
1965: In Frankreich läuft die Fantomas-Reihe, Bond nebst Euro-Spy feiert Erfolge und in Deutschland begibt sich die Wallace-Reihe langsam in die letzte Phase. Da will der umtriebige Produzent Harry Allan Towes dran mitverdienen und verfilmt Sax Rohmers Pulpreihe um den chinesischen Meisterverbrecher.
"Heute werden sie so nicht mehr gemacht.", eine Aussage die hier definitiv stimmt. Man würde heute wohl kaum noch wagen Christopher Lee als Asiaten zu schminken und als 'gelbe Gefahr' die Weltherrschaft anzustreben. Also hoffentlich, schon allein weil Lee seit Jahren tot ist.
Damals war man da noch nicht so sensibel (also jetzt nicht was Grabschändung angeht, sondern der Umgang mit asiatischen Stereotypen, mein ich) und auch Ende der 80er lief die Filmreihe noch prominent im Hauptprogramm von SAT 1, wo ich sie erstmals sah und begeistert war. Heute würde man sie nicht mal mehr bei Schlefaz sehen, denk ich, zu gefährliches Terrain für Humorversuche. Aber wie hält sich das Ganze nun, so rein vom Unterhaltungsfaktor?
Ist...gemütlich. Okay, ich sags frei raus, man bemerkt doch eine gewisse Bräsigkeit und wünscht sich mehr Tempo. Lee sitzt die meiste Zeit rum und mimisch verausgabt er sich nicht eben. Fuchsberger ist im Wallacemodus, Dor wird völlig verschenkt und vor allem der englische Cast wirkt britisch unterkühlt und bringt eher besagte Gemütlichkeit denn Tempo in die Sache.
Auch wenn es eher etwas gemächlich verläuft, eine Szene, die sich um die Ausrottung eines Dorfs dreht, überrascht mit ihrer düsteren Konsequenz und sticht hervor. Ich hätte mir mehr von dieser gewünscht oder mehr Camp. So steht der Film etwas unglücklich zwischen den Stühlen und langweilt sich manchmal, weil ihm niemand sagt, er kann jetzt mal aus sich raus.
Hideaki
7.0★ · 04/18/26


vConquerorPRO
6.0★ · 05/26/26

Pretentious
5.0★ · 02/11/25
