Alice ist ein grundanständiges Mädel, allerdings gerät sie mit ihrer Freundin in einen unaufhaltsamen Strudel aus Drogen, Sex und Smooth Jazz. Immer tiefer versinkt sie im Kaninchenbau der inneren Lüste aus dem es kein Entrinnen mehr gibt.
Als 55-minütiger Film schaut das dann folgendermaßen aus:
Schwarzweiße Szenen an einem Pool wo Leute nichts machen. Sie rauchen Pott. Dann lassen ein paar Leute die Hüllen fallen. Unmotiviertes Rumgefummel.
Szenenwechsel zu einer wilden Drogenparty. Noch mehr unmotiviertes Rumgefummel. Jeder bunte Abend im Schullandheim wirkt dagegen wie eine Szene aus CALIGULA. Dann geht es zur Sache, hemmungsloser Sex, wilde Lust. Jedenfalls so wild sie sein kann, wenn die durchschnittlich aussehenden Herren die gepunktete Unterbuxe und die Socken anbehalten. Die Damen des Films gehen da aber voll drauf ab.
Szenenwechsel, titelgebende Alice ist auf einer weiteren langweiligen Party, sie nimmt LSD. Der Film wechselt in den Farbmodus, der Trip schaut aus, als wenn der Typ, der früher die Titelsequenzen zu den James Bond-Filmen machte grad nen Kunstporno drehen wollte, aber eigentlich keinen Bock hatte.
Szenenwechsel. Alice ist nun in der Irrenanstalt, der Trip hat sie fertig gemacht. Ende.
ALICE IN ACIDLAND ist also pure Sexploitation, die im Gewand einer aufklärerischen Drogenwarnung daherkommt. Leider bietet der Film nicht das, was der vielversprechende Titel verspricht. Die meiste Zeit ist eher Langeweile angesagt. Aber der Soundtrack, wie geschrieben Smooth-Jazz, ist echt cool und hält einen bei der Stange.
Alice ist ein grundanständiges Mädel, allerdings gerät sie mit ihrer Freundin in einen unaufhaltsamen Strudel aus Drogen, Sex und Smooth Jazz. Immer tiefer versinkt sie im Kaninchenbau der inneren Lüste aus dem es kein Entrinnen mehr gibt.
Als 55-minütiger Film schaut das dann folgendermaßen aus:
Schwarzweiße Szenen an einem Pool wo Leute nichts machen. Sie rauchen Pott. Dann lassen ein paar Leute die Hüllen fallen. Unmotiviertes Rumgefummel.
Szenenwechsel zu einer wilden Drogenparty. Noch mehr unmotiviertes Rumgefummel. Jeder bunte Abend im Schullandheim wirkt dagegen wie eine Szene aus CALIGULA. Dann geht es zur Sache, hemmungsloser Sex, wilde Lust. Jedenfalls so wild sie sein kann, wenn die durchschnittlich aussehenden Herren die gepunktete Unterbuxe und die Socken anbehalten. Die Damen des Films gehen da aber voll drauf ab.
Szenenwechsel, titelgebende Alice ist auf einer weiteren langweiligen Party, sie nimmt LSD. Der Film wechselt in den Farbmodus, der Trip schaut aus, als wenn der Typ, der früher die Titelsequenzen zu den James Bond-Filmen machte grad nen Kunstporno drehen wollte, aber eigentlich keinen Bock hatte.
Szenenwechsel. Alice ist nun in der Irrenanstalt, der Trip hat sie fertig gemacht. Ende.
ALICE IN ACIDLAND ist also pure Sexploitation, die im Gewand einer aufklärerischen Drogenwarnung daherkommt. Leider bietet der Film nicht das, was der vielversprechende Titel verspricht. Die meiste Zeit ist eher Langeweile angesagt. Aber der Soundtrack, wie geschrieben Smooth-Jazz, ist echt cool und hält einen bei der Stange.