

1978·Comedy·1h 40m
7.0
★






Wendell Lawson has only six months to live. Not wanting to endure his last few months of life waiting for the end, he decides to take matters into his own hands and enlists the help of a delusional mental patient to help him commit suicide.
Directed by Burt Reynolds
dark comedy
terminal illness
mental patient
suicidal thoughts
contemplating suicide
absurd
hilarious
whimsical
sarcastic

Trailer

IMDB
N/A
Where to Watch



Cast

Burt Reynolds
Wendell Sonny Lawson

Dom DeLuise
Marlon Borunki

Sally Field
Mary Ellen

Strother Martin
Dr. Waldo Kling

David Steinberg
Marty Lieberman

Joanne Woodward
Jessica Lawson

Norman Fell
Dr. Samuel Krugman

Myrna Loy
Maureen Lawson

Kristy McNichol
Julie Lawson

Pat O'Brien
Ben Lawson

Robby Benson
Father Dave Benson

Carl Reiner
Dr. James Maneet
Crew

Burt Reynolds
Director

Jerry Belson
Screenplay

Paul Williams
Original Music Composer

Lawrence Gordon
Producer

James Best
Associate Producer

Mike Fenton
Casting

Hal Needham
Stunt Coordinator
Popular Reviews
14 reviews
ana

the least you could do for a dying man is cum!
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MiaPRO
9.0★ · 12/18/24

so fucking stupid i loved it
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Trip Beardslee
3.0★ · 08/16/24

Petition for all movies to end in yakety sax sped up
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Axction
5.0★ · 01/15/23

Not as funny as I thought it would be from reading the synopsis but still reasonably enjoyable.
Not as funny as I thought it would be from reading the synopsis but still reasonably enjoyable.
Gojira
3.0★ · 02/17/22

Ich sehe richtig vor meinem geistigen Auge, wie THE END end...äh...entstand. Da bist Du Burt Reynolds, einer der größten Stars der Welt, das Publikum liebt Dich...ABER Du willst endlich auch künstlerische Anerkennung.
Und dann stolperst Du über diesen Stoff. Über einen Mann, der nur noch höchstens ein paar Monate zu leben hat, seinem Leben vorzeitig ein Ende setzen mag, aber immer daran scheitert. Perfekt! Tragödie und Komödie, die ewigen zwei Seiten der Münze des Lebens. Ein hochemotionales Drama, bei dem auf der Rasierklinge des schwarzen Humors balanciert wird. Dann holt man sich noch ganz viele Kumpel und Kumpelinen, mit denen die Chemie einfach 100% stimmt. Das ist als Konzept todsicher!
Leider nur als Konzept. Zu Beginn singt Paul Williams den Song HERE'S ANOTHER FINE MESS, das hätte ich als Prophezeiung sehen müssen. Denn auch wenn ich nicht verhehlen mag, zwischendurch mal geschmunzelt zu haben, der Großteil des Films ist schlicht nicht gut. Man hat es eigentlich eher mit einer Nummernrevue zu tun, eine Art filmisch komödiantisches Konzeptalbum, zum Thema "Selbstmord statt tödliche Krankheit". Die jeweiligen Vignetten sind aber halt zu 90% nicht witzig (genug), werden dann aber endlos ausgekostet. Zudem ist der von Reynolds verkörperte Charakter ein derartiger Unsympath, ich konnte keinerlei Empathie für ihn aufbringen, eigentlich hoffte ich recht bald, er möge sein Vorhaben schnell zu einem erfolgreichen Abschluss bringen.
Dass der Film sein Thema recht unsensibel anpackt, mag verzeihlich sein. Das Pfeifen auf jegliche PC gar ein begrüßenswerter Ansatz um damit umzugehen. Unverzeihlich ist es aber halt, wenn der Film dann humortechnisch komplett absäuft. Und das tut THE END leider.
Und dann stolperst Du über diesen Stoff. Über einen Mann, der nur noch höchstens ein paar Monate zu leben hat, seinem Leben vorzeitig ein Ende setzen mag, aber immer daran scheitert. Perfekt! Tragödie und Komödie, die ewigen zwei Seiten der Münze des Lebens. Ein hochemotionales Drama, bei dem auf der Rasierklinge des schwarzen Humors balanciert wird. Dann holt man sich noch ganz viele Kumpel und Kumpelinen, mit denen die Chemie einfach 100% stimmt. Das ist als Konzept todsicher!
Leider nur als Konzept. Zu Beginn singt Paul Williams den Song HERE'S ANOTHER FINE MESS, das hätte ich als Prophezeiung sehen müssen. Denn auch wenn ich nicht verhehlen mag, zwischendurch mal geschmunzelt zu haben, der Großteil des Films ist schlicht nicht gut. Man hat es eigentlich eher mit einer Nummernrevue zu tun, eine Art filmisch komödiantisches Konzeptalbum, zum Thema "Selbstmord statt tödliche Krankheit". Die jeweiligen Vignetten sind aber halt zu 90% nicht witzig (genug), werden dann aber endlos ausgekostet. Zudem ist der von Reynolds verkörperte Charakter ein derartiger Unsympath, ich konnte keinerlei Empathie für ihn aufbringen, eigentlich hoffte ich recht bald, er möge sein Vorhaben schnell zu einem erfolgreichen Abschluss bringen.
Dass der Film sein Thema recht unsensibel anpackt, mag verzeihlich sein. Das Pfeifen auf jegliche PC gar ein begrüßenswerter Ansatz um damit umzugehen. Unverzeihlich ist es aber halt, wenn der Film dann humortechnisch komplett absäuft. Und das tut THE END leider.
Ich sehe richtig vor meinem geistigen Auge, wie THE END end...äh...entstand. Da bist Du Burt Reynolds, einer der größten Stars der Welt, das Publikum liebt Dich...ABER Du willst endlich auch künstlerische Anerkennung.
Und dann stolperst Du über diesen Stoff. Über einen Mann, der nur noch höchstens ein paar Monate zu leben hat, seinem Leben vorzeitig ein Ende setzen mag, aber immer daran scheitert. Perfekt! Tragödie und Komödie, die ewigen zwei Seiten der Münze des Lebens. Ein hochemotionales Drama, bei dem auf der Rasierklinge des schwarzen Humors balanciert wird. Dann holt man sich noch ganz viele Kumpel und Kumpelinen, mit denen die Chemie einfach 100% stimmt. Das ist als Konzept todsicher!
Leider nur als Konzept. Zu Beginn singt Paul Williams den Song HERE'S ANOTHER FINE MESS, das hätte ich als Prophezeiung sehen müssen. Denn auch wenn ich nicht verhehlen mag, zwischendurch mal geschmunzelt zu haben, der Großteil des Films ist schlicht nicht gut. Man hat es eigentlich eher mit einer Nummernrevue zu tun, eine Art filmisch komödiantisches Konzeptalbum, zum Thema "Selbstmord statt tödliche Krankheit". Die jeweiligen Vignetten sind aber halt zu 90% nicht witzig (genug), werden dann aber endlos ausgekostet. Zudem ist der von Reynolds verkörperte Charakter ein derartiger Unsympath, ich konnte keinerlei Empathie für ihn aufbringen, eigentlich hoffte ich recht bald, er möge sein Vorhaben schnell zu einem erfolgreichen Abschluss bringen.
Dass der Film sein Thema recht unsensibel anpackt, mag verzeihlich sein. Das Pfeifen auf jegliche PC gar ein begrüßenswerter Ansatz um damit umzugehen. Unverzeihlich ist es aber halt, wenn der Film dann humortechnisch komplett absäuft. Und das tut THE END leider.
Und dann stolperst Du über diesen Stoff. Über einen Mann, der nur noch höchstens ein paar Monate zu leben hat, seinem Leben vorzeitig ein Ende setzen mag, aber immer daran scheitert. Perfekt! Tragödie und Komödie, die ewigen zwei Seiten der Münze des Lebens. Ein hochemotionales Drama, bei dem auf der Rasierklinge des schwarzen Humors balanciert wird. Dann holt man sich noch ganz viele Kumpel und Kumpelinen, mit denen die Chemie einfach 100% stimmt. Das ist als Konzept todsicher!
Leider nur als Konzept. Zu Beginn singt Paul Williams den Song HERE'S ANOTHER FINE MESS, das hätte ich als Prophezeiung sehen müssen. Denn auch wenn ich nicht verhehlen mag, zwischendurch mal geschmunzelt zu haben, der Großteil des Films ist schlicht nicht gut. Man hat es eigentlich eher mit einer Nummernrevue zu tun, eine Art filmisch komödiantisches Konzeptalbum, zum Thema "Selbstmord statt tödliche Krankheit". Die jeweiligen Vignetten sind aber halt zu 90% nicht witzig (genug), werden dann aber endlos ausgekostet. Zudem ist der von Reynolds verkörperte Charakter ein derartiger Unsympath, ich konnte keinerlei Empathie für ihn aufbringen, eigentlich hoffte ich recht bald, er möge sein Vorhaben schnell zu einem erfolgreichen Abschluss bringen.
Dass der Film sein Thema recht unsensibel anpackt, mag verzeihlich sein. Das Pfeifen auf jegliche PC gar ein begrüßenswerter Ansatz um damit umzugehen. Unverzeihlich ist es aber halt, wenn der Film dann humortechnisch komplett absäuft. Und das tut THE END leider.