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1978·Comedy·1h 40m
7.0
Wendell Lawson has only six months to live. Not wanting to endure his last few months of life waiting for the end, he decides to take matters into his own hands and enlists the help of a delusional mental patient to help him commit suicide.
Directed by Burt Reynolds
dark comedy
terminal illness
mental patient
suicidal thoughts
contemplating suicide
absurd
hilarious
whimsical
sarcastic

Cast

Burt Reynolds
Burt Reynolds
Wendell Sonny Lawson
Dom DeLuise
Dom DeLuise
Marlon Borunki
Sally Field
Sally Field
Mary Ellen
Strother Martin
Strother Martin
Dr. Waldo Kling
David Steinberg
David Steinberg
Marty Lieberman
Joanne Woodward
Joanne Woodward
Jessica Lawson
Norman Fell
Norman Fell
Dr. Samuel Krugman
Myrna Loy
Myrna Loy
Maureen Lawson
Kristy McNichol
Kristy McNichol
Julie Lawson
Pat O'Brien
Pat O'Brien
Ben Lawson
Robby Benson
Robby Benson
Father Dave Benson
Carl Reiner
Carl Reiner
Dr. James Maneet

Crew

Burt Reynolds
Burt Reynolds
Director
Jerry Belson
Jerry Belson
Screenplay
Paul Williams
Paul Williams
Original Music Composer
Lawrence Gordon
Lawrence Gordon
Producer
James Best
James Best
Associate Producer
Mike Fenton
Mike Fenton
Casting
Hal Needham
Hal Needham
Stunt Coordinator

Popular Reviews

14 reviews
ana
ana
The End
the least you could do for a dying man is cum!
the least you could do for a dying man is cum!
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Mia
MiaPRO
The End
so fucking stupid i loved it
so fucking stupid i loved it
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Trip Beardslee
Trip Beardslee
The End
Petition for all movies to end in yakety sax sped up
Petition for all movies to end in yakety sax sped up
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Axction
Axction
The End
Not as funny as I thought it would be from reading the synopsis but still reasonably enjoyable.
Not as funny as I thought it would be from reading the synopsis but still reasonably enjoyable.
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Gojira
Gojira
The End
Ich sehe richtig vor meinem geistigen Auge, wie THE END end...äh...entstand. Da bist Du Burt Reynolds, einer der größten Stars der Welt, das Publikum liebt Dich...ABER Du willst endlich auch künstlerische Anerkennung.

Und dann stolperst Du über diesen Stoff. Über einen Mann, der nur noch höchstens ein paar Monate zu leben hat, seinem Leben vorzeitig ein Ende setzen mag, aber immer daran scheitert. Perfekt! Tragödie und Komödie, die ewigen zwei Seiten der Münze des Lebens. Ein hochemotionales Drama, bei dem auf der Rasierklinge des schwarzen Humors balanciert wird. Dann holt man sich noch ganz viele Kumpel und Kumpelinen, mit denen die Chemie einfach 100% stimmt. Das ist als Konzept todsicher!

Leider nur als Konzept. Zu Beginn singt Paul Williams den Song HERE'S ANOTHER FINE MESS, das hätte ich als Prophezeiung sehen müssen. Denn auch wenn ich nicht verhehlen mag, zwischendurch mal geschmunzelt zu haben, der Großteil des Films ist schlicht nicht gut. Man hat es eigentlich eher mit einer Nummernrevue zu tun, eine Art filmisch komödiantisches Konzeptalbum, zum Thema "Selbstmord statt tödliche Krankheit". Die jeweiligen Vignetten sind aber halt zu 90% nicht witzig (genug), werden dann aber endlos ausgekostet. Zudem ist der von Reynolds verkörperte Charakter ein derartiger Unsympath, ich konnte keinerlei Empathie für ihn aufbringen, eigentlich hoffte ich recht bald, er möge sein Vorhaben schnell zu einem erfolgreichen Abschluss bringen.

Dass der Film sein Thema recht unsensibel anpackt, mag verzeihlich sein. Das Pfeifen auf jegliche PC gar ein begrüßenswerter Ansatz um damit umzugehen. Unverzeihlich ist es aber halt, wenn der Film dann humortechnisch komplett absäuft. Und das tut THE END leider.
Ich sehe richtig vor meinem geistigen Auge, wie THE END end...äh...entstand. Da bist Du Burt Reynolds, einer der größten Stars der Welt, das Publikum liebt Dich...ABER Du willst endlich auch künstlerische Anerkennung.

Und dann stolperst Du über diesen Stoff. Über einen Mann, der nur noch höchstens ein paar Monate zu leben hat, seinem Leben vorzeitig ein Ende setzen mag, aber immer daran scheitert. Perfekt! Tragödie und Komödie, die ewigen zwei Seiten der Münze des Lebens. Ein hochemotionales Drama, bei dem auf der Rasierklinge des schwarzen Humors balanciert wird. Dann holt man sich noch ganz viele Kumpel und Kumpelinen, mit denen die Chemie einfach 100% stimmt. Das ist als Konzept todsicher!

Leider nur als Konzept. Zu Beginn singt Paul Williams den Song HERE'S ANOTHER FINE MESS, das hätte ich als Prophezeiung sehen müssen. Denn auch wenn ich nicht verhehlen mag, zwischendurch mal geschmunzelt zu haben, der Großteil des Films ist schlicht nicht gut. Man hat es eigentlich eher mit einer Nummernrevue zu tun, eine Art filmisch komödiantisches Konzeptalbum, zum Thema "Selbstmord statt tödliche Krankheit". Die jeweiligen Vignetten sind aber halt zu 90% nicht witzig (genug), werden dann aber endlos ausgekostet. Zudem ist der von Reynolds verkörperte Charakter ein derartiger Unsympath, ich konnte keinerlei Empathie für ihn aufbringen, eigentlich hoffte ich recht bald, er möge sein Vorhaben schnell zu einem erfolgreichen Abschluss bringen.

Dass der Film sein Thema recht unsensibel anpackt, mag verzeihlich sein. Das Pfeifen auf jegliche PC gar ein begrüßenswerter Ansatz um damit umzugehen. Unverzeihlich ist es aber halt, wenn der Film dann humortechnisch komplett absäuft. Und das tut THE END leider.
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The End (1978) | Flick