

2009·Action·1h 24m
6.8
★







The boredom of small town life is eating Bill Williamson alive. Feeling constrained and claustrophobic in the meaningless drudgery of everyday life and helpless against overwhelming global dissolution, Bill begins a descent into madness. His shockingly violent plan will shake the very foundations of society by painting the streets red with blood.
Directed by Uwe Boll
sheriff
bomb
psychopath
firearm
rampage
massacre
bank robbery
killing spree
body armor
aggressive

Trailer

IMDB
N/A
Where to Watch



Cast

Brendan Fletcher
Bill Williamson

Shaun Sipos
Evan Drince

Michael Paré
Sheriff Melvoy

Matt Frewer
Mr. Williamson

Lynda Boyd
Mrs. Williamson

Robert Clarke
Evan's Father

Steffen Mennekes
Bank Cashier

Mark Brandon
Reporter #1

Julie Patzwald
Beauty Staff #1

Katharine Isabelle
Beauty Staff #2

Michaela Mann
Waitress

Brent Hodge
Bingo Server
Crew

Uwe Boll
Director

Uwe Boll
Writer

Mathias Neumann
Director of Photography

Jonathan Shore
Executive Producer

Uwe Boll
Producer

Brendan Fletcher
Co-Producer

Aieisha Li
Costume Design

Ashlea Earl
Stunts

Rikki Gagne
Stunts

Lauro David Chartrand-DelValle
Stunts

Doug Chapman
Stunts

Melissa R. Stubbs
Stunts
Popular Reviews
74 reviews
Pastor Simmons
4.0★ · 07/16/26

This movie awakened something in me
This movie awakened something in me
Ethan Crandell
4.0★ · 05/22/26

They gave the cameraman crack before shooting
They gave the cameraman crack before shooting
Jensen
2.0★ · 02/10/26

YOU CANT BE JUDGE JURY AND EXCUETIONER!
YOU CANT BE JUDGE JURY AND EXCUETIONER!
salchicha III
8.0★ · 02/06/26

prohibido entrar al salon de actos si no tienes una diacapacidad del 33%
rampage con los pies🗣️🗣️ rampage con los pies 🗣️🗣️rampage con los pies🗣️🗣️ rampage con los pies 🗣️🗣️
rampage con los pies🗣️🗣️ rampage con los pies 🗣️🗣️rampage con los pies🗣️🗣️ rampage con los pies 🗣️🗣️
prohibido entrar al salon de actos si no tienes una diacapacidad del 33%
rampage con los pies🗣️🗣️ rampage con los pies 🗣️🗣️rampage con los pies🗣️🗣️ rampage con los pies 🗣️🗣️
rampage con los pies🗣️🗣️ rampage con los pies 🗣️🗣️rampage con los pies🗣️🗣️ rampage con los pies 🗣️🗣️
Markus
3.0★ · 12/29/25

GERMAN VERSION (english below)
Okay, zugegeben, Rampage hat im Gegensatz zu vielen Filmen von Uwe Boll tatsächlich eine erkennbare Vision. Wir finden hier tatsächlich eine interessante Geschichte vor, die zum Nachdenken anregen kann: zermürbt, eingeengt und unterdrückt vom scheinbar vollkommen bedeutungslosen Kleinstadtleben ist es dem jungen Bill Williamson unmöglich geworden, den Alltag so zu bestreiten, wie es alle von ihm erwarten. Erwartungen und Forderungen prallen an ihm ab und bringen ihn zunehmend in Richtung einer aufgeriebenen und dunklen Sackgasse. Seinen einzigen Ausweg sieht er darin, mit einem großen Knall die fesselnden Barrieren zu sprengen, das extremste und letzt denkbare zu vollziehen und die Straßen der Stadt mit Blut zu färben. Rampage ist also eine Erzählung darüber, wie weit uns Zermürbung und die Einsamkeit in dieser treiben kann. Dazu ist wohl der Bezug zu Anders Behring Breivig unverkennbar. Ob es nun Aspekte wie der explodierende Van sind, oder das Aussehen und Handeln von Bill Williamson selbst, man hat sich hier klar an diesem wahren Ereignis inspirieren lassen. Die Geschichte ist also an sich ziemlich gut, wenn sie auch manchmal logische Lücken enthält.
Die Umsetzung jedoch, das handwerkliche, ist wie man es von Uwe Boll kennt: ein Desaster! Dieser Mann kann eine Kamera einfach nicht normal benutzen, er kennt keine großen Bilder, Techniken, oder gar ein Stativ oder überhaupt eine wahrhaftige Kamerafahrt. Jedes Bild ist mit der wackeligen Handkamera gefilmt. Boll zoomt ein und aus, fuchtelt wild herum, als gäbe es kein Morgen.
Ich verabscheue Uwe Boll mit jeder Faser meines Körpers, da bisher jedes seiner Werke eine handwerkliche Katastrophe war. Er hört nicht auf, Filme zu machen, obwohl ein jeder von diesen zurecht unheimlich schlechte Kritiken erhalten hat. Es gibt auch keinen großartigen Wandel in seiner Filmografie. Zumindest hat er zu Anfang abgrundtief schlechte Filme gemacht und hatte dann eine Zeit, wo er weniger abgrundtief schlechte Filme gemacht hat, wozu dieser hier gehört. Er macht einfach weiter, kreiert belanglose Filme mit unterirdischer Qualität und besitzt nicht im Ansatz den Willen, sich in irgend einer Weise weiterzuentwickeln. In den nunmehr 35 Jahren, in denen er versucht, Filme zu machen, hat er es kein einziges Mal bewerkstelligt, einen wenigstens akzeptablen zu schaffen. Ich kann es in keinster Weise nachvollziehen, wie ein Mensch auf einem solch niedrigen Niveau verbleiben kann und rein gar nichts unternimmt um irgendetwas an dieser miserablen Situation zu ändern. Das wahrlich enttäuschende ist also nicht direkt seine Person, sondern mehr seine Untätigkeit, sowie seine fehlende Tatkraft. Er wird oft als der schlechteste Regisseur unserer Zeit angesehen, doch all dies interessiert ihn nicht. Er hört nicht auf mit ewig geringem Budget noch geringere Filme zu machen.
ENGLISH VERSION
***
******
Okay, I admit that, unlike many of Uwe Boll's films, Rampage*** actually has a recognizable vision. We do find an interesting story here that can make us reflect: worn down, constrained, and depressed by seemingly meaningless small-town life, it has become impossible for young Bill Williamson to live his everyday life the way everyone expects him to. Expectations and demands bounce off him and increasingly push him toward a worn-out and dark dead end. He sees his only way out as blowing up the confining barriers with a big bang, doing the most extreme and last thing imaginable, and staining the streets of the city with blood. Rampage is therefore a story about how far attrition and loneliness can drive us. The reference to Anders Behring Breivig is unmistakable. Whether it's aspects such as the exploding van or the appearance and actions of Bill Williamson himself, it's clear that this true event was used as inspiration here. So the story itself is pretty good, even if it does contain some logical gaps.
The execution, however, the craftsmanship, is what we've come to expect from Uwe Boll: a disaster! This man simply cannot use a camera normally; he knows nothing about big pictures, techniques, or even a tripod or a proper camera ride. Every shot is filmed with a shaky handheld camera. Boll zooms in and out, waving his camera around wildly as if there were no tomorrow.
I utterly despise Uwe Boll with every fiber of my being, as every one of his works to date has been a technical disaster. He doesn't stop making films, even though each and every one of them has rightly received terrible criticism. There has been no significant change in his filmography. At least in the beginning, he made devastatingly bad films, and then he had a period where he made less devastatingly bad films, including this one. He simply continues to create insignificant films of inferior quality and shows no desire to improve in any way. In the 35 years he has been trying to make films, he has not once managed to create one that is even at least decent. I cannot understand how a person can remain at such a low level and do absolutely nothing to change this miserable situation. So what is truly disappointing is not so much the director himself, but rather his inaction and lack of commitment. He is often considered the worst director of our time, but he doesn't care. He doesn't stop making low-budget films that are even lower in quality.
Okay, zugegeben, Rampage hat im Gegensatz zu vielen Filmen von Uwe Boll tatsächlich eine erkennbare Vision. Wir finden hier tatsächlich eine interessante Geschichte vor, die zum Nachdenken anregen kann: zermürbt, eingeengt und unterdrückt vom scheinbar vollkommen bedeutungslosen Kleinstadtleben ist es dem jungen Bill Williamson unmöglich geworden, den Alltag so zu bestreiten, wie es alle von ihm erwarten. Erwartungen und Forderungen prallen an ihm ab und bringen ihn zunehmend in Richtung einer aufgeriebenen und dunklen Sackgasse. Seinen einzigen Ausweg sieht er darin, mit einem großen Knall die fesselnden Barrieren zu sprengen, das extremste und letzt denkbare zu vollziehen und die Straßen der Stadt mit Blut zu färben. Rampage ist also eine Erzählung darüber, wie weit uns Zermürbung und die Einsamkeit in dieser treiben kann. Dazu ist wohl der Bezug zu Anders Behring Breivig unverkennbar. Ob es nun Aspekte wie der explodierende Van sind, oder das Aussehen und Handeln von Bill Williamson selbst, man hat sich hier klar an diesem wahren Ereignis inspirieren lassen. Die Geschichte ist also an sich ziemlich gut, wenn sie auch manchmal logische Lücken enthält.
Die Umsetzung jedoch, das handwerkliche, ist wie man es von Uwe Boll kennt: ein Desaster! Dieser Mann kann eine Kamera einfach nicht normal benutzen, er kennt keine großen Bilder, Techniken, oder gar ein Stativ oder überhaupt eine wahrhaftige Kamerafahrt. Jedes Bild ist mit der wackeligen Handkamera gefilmt. Boll zoomt ein und aus, fuchtelt wild herum, als gäbe es kein Morgen.
Ich verabscheue Uwe Boll mit jeder Faser meines Körpers, da bisher jedes seiner Werke eine handwerkliche Katastrophe war. Er hört nicht auf, Filme zu machen, obwohl ein jeder von diesen zurecht unheimlich schlechte Kritiken erhalten hat. Es gibt auch keinen großartigen Wandel in seiner Filmografie. Zumindest hat er zu Anfang abgrundtief schlechte Filme gemacht und hatte dann eine Zeit, wo er weniger abgrundtief schlechte Filme gemacht hat, wozu dieser hier gehört. Er macht einfach weiter, kreiert belanglose Filme mit unterirdischer Qualität und besitzt nicht im Ansatz den Willen, sich in irgend einer Weise weiterzuentwickeln. In den nunmehr 35 Jahren, in denen er versucht, Filme zu machen, hat er es kein einziges Mal bewerkstelligt, einen wenigstens akzeptablen zu schaffen. Ich kann es in keinster Weise nachvollziehen, wie ein Mensch auf einem solch niedrigen Niveau verbleiben kann und rein gar nichts unternimmt um irgendetwas an dieser miserablen Situation zu ändern. Das wahrlich enttäuschende ist also nicht direkt seine Person, sondern mehr seine Untätigkeit, sowie seine fehlende Tatkraft. Er wird oft als der schlechteste Regisseur unserer Zeit angesehen, doch all dies interessiert ihn nicht. Er hört nicht auf mit ewig geringem Budget noch geringere Filme zu machen.
ENGLISH VERSION
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Okay, I admit that, unlike many of Uwe Boll's films, Rampage*** actually has a recognizable vision. We do find an interesting story here that can make us reflect: worn down, constrained, and depressed by seemingly meaningless small-town life, it has become impossible for young Bill Williamson to live his everyday life the way everyone expects him to. Expectations and demands bounce off him and increasingly push him toward a worn-out and dark dead end. He sees his only way out as blowing up the confining barriers with a big bang, doing the most extreme and last thing imaginable, and staining the streets of the city with blood. Rampage is therefore a story about how far attrition and loneliness can drive us. The reference to Anders Behring Breivig is unmistakable. Whether it's aspects such as the exploding van or the appearance and actions of Bill Williamson himself, it's clear that this true event was used as inspiration here. So the story itself is pretty good, even if it does contain some logical gaps.
The execution, however, the craftsmanship, is what we've come to expect from Uwe Boll: a disaster! This man simply cannot use a camera normally; he knows nothing about big pictures, techniques, or even a tripod or a proper camera ride. Every shot is filmed with a shaky handheld camera. Boll zooms in and out, waving his camera around wildly as if there were no tomorrow.
I utterly despise Uwe Boll with every fiber of my being, as every one of his works to date has been a technical disaster. He doesn't stop making films, even though each and every one of them has rightly received terrible criticism. There has been no significant change in his filmography. At least in the beginning, he made devastatingly bad films, and then he had a period where he made less devastatingly bad films, including this one. He simply continues to create insignificant films of inferior quality and shows no desire to improve in any way. In the 35 years he has been trying to make films, he has not once managed to create one that is even at least decent. I cannot understand how a person can remain at such a low level and do absolutely nothing to change this miserable situation. So what is truly disappointing is not so much the director himself, but rather his inaction and lack of commitment. He is often considered the worst director of our time, but he doesn't care. He doesn't stop making low-budget films that are even lower in quality.
GERMAN VERSION (english below)
Okay, zugegeben, Rampage hat im Gegensatz zu vielen Filmen von Uwe Boll tatsächlich eine erkennbare Vision. Wir finden hier tatsächlich eine interessante Geschichte vor, die zum Nachdenken anregen kann: zermürbt, eingeengt und unterdrückt vom scheinbar vollkommen bedeutungslosen Kleinstadtleben ist es dem jungen Bill Williamson unmöglich geworden, den Alltag so zu bestreiten, wie es alle von ihm erwarten. Erwartungen und Forderungen prallen an ihm ab und bringen ihn zunehmend in Richtung einer aufgeriebenen und dunklen Sackgasse. Seinen einzigen Ausweg sieht er darin, mit einem großen Knall die fesselnden Barrieren zu sprengen, das extremste und letzt denkbare zu vollziehen und die Straßen der Stadt mit Blut zu färben. Rampage ist also eine Erzählung darüber, wie weit uns Zermürbung und die Einsamkeit in dieser treiben kann. Dazu ist wohl der Bezug zu Anders Behring Breivig unverkennbar. Ob es nun Aspekte wie der explodierende Van sind, oder das Aussehen und Handeln von Bill Williamson selbst, man hat sich hier klar an diesem wahren Ereignis inspirieren lassen. Die Geschichte ist also an sich ziemlich gut, wenn sie auch manchmal logische Lücken enthält.
Die Umsetzung jedoch, das handwerkliche, ist wie man es von Uwe Boll kennt: ein Desaster! Dieser Mann kann eine Kamera einfach nicht normal benutzen, er kennt keine großen Bilder, Techniken, oder gar ein Stativ oder überhaupt eine wahrhaftige Kamerafahrt. Jedes Bild ist mit der wackeligen Handkamera gefilmt. Boll zoomt ein und aus, fuchtelt wild herum, als gäbe es kein Morgen.
Ich verabscheue Uwe Boll mit jeder Faser meines Körpers, da bisher jedes seiner Werke eine handwerkliche Katastrophe war. Er hört nicht auf, Filme zu machen, obwohl ein jeder von diesen zurecht unheimlich schlechte Kritiken erhalten hat. Es gibt auch keinen großartigen Wandel in seiner Filmografie. Zumindest hat er zu Anfang abgrundtief schlechte Filme gemacht und hatte dann eine Zeit, wo er weniger abgrundtief schlechte Filme gemacht hat, wozu dieser hier gehört. Er macht einfach weiter, kreiert belanglose Filme mit unterirdischer Qualität und besitzt nicht im Ansatz den Willen, sich in irgend einer Weise weiterzuentwickeln. In den nunmehr 35 Jahren, in denen er versucht, Filme zu machen, hat er es kein einziges Mal bewerkstelligt, einen wenigstens akzeptablen zu schaffen. Ich kann es in keinster Weise nachvollziehen, wie ein Mensch auf einem solch niedrigen Niveau verbleiben kann und rein gar nichts unternimmt um irgendetwas an dieser miserablen Situation zu ändern. Das wahrlich enttäuschende ist also nicht direkt seine Person, sondern mehr seine Untätigkeit, sowie seine fehlende Tatkraft. Er wird oft als der schlechteste Regisseur unserer Zeit angesehen, doch all dies interessiert ihn nicht. Er hört nicht auf mit ewig geringem Budget noch geringere Filme zu machen.
ENGLISH VERSION
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Okay, I admit that, unlike many of Uwe Boll's films, Rampage*** actually has a recognizable vision. We do find an interesting story here that can make us reflect: worn down, constrained, and depressed by seemingly meaningless small-town life, it has become impossible for young Bill Williamson to live his everyday life the way everyone expects him to. Expectations and demands bounce off him and increasingly push him toward a worn-out and dark dead end. He sees his only way out as blowing up the confining barriers with a big bang, doing the most extreme and last thing imaginable, and staining the streets of the city with blood. Rampage is therefore a story about how far attrition and loneliness can drive us. The reference to Anders Behring Breivig is unmistakable. Whether it's aspects such as the exploding van or the appearance and actions of Bill Williamson himself, it's clear that this true event was used as inspiration here. So the story itself is pretty good, even if it does contain some logical gaps.
The execution, however, the craftsmanship, is what we've come to expect from Uwe Boll: a disaster! This man simply cannot use a camera normally; he knows nothing about big pictures, techniques, or even a tripod or a proper camera ride. Every shot is filmed with a shaky handheld camera. Boll zooms in and out, waving his camera around wildly as if there were no tomorrow.
I utterly despise Uwe Boll with every fiber of my being, as every one of his works to date has been a technical disaster. He doesn't stop making films, even though each and every one of them has rightly received terrible criticism. There has been no significant change in his filmography. At least in the beginning, he made devastatingly bad films, and then he had a period where he made less devastatingly bad films, including this one. He simply continues to create insignificant films of inferior quality and shows no desire to improve in any way. In the 35 years he has been trying to make films, he has not once managed to create one that is even at least decent. I cannot understand how a person can remain at such a low level and do absolutely nothing to change this miserable situation. So what is truly disappointing is not so much the director himself, but rather his inaction and lack of commitment. He is often considered the worst director of our time, but he doesn't care. He doesn't stop making low-budget films that are even lower in quality.
Okay, zugegeben, Rampage hat im Gegensatz zu vielen Filmen von Uwe Boll tatsächlich eine erkennbare Vision. Wir finden hier tatsächlich eine interessante Geschichte vor, die zum Nachdenken anregen kann: zermürbt, eingeengt und unterdrückt vom scheinbar vollkommen bedeutungslosen Kleinstadtleben ist es dem jungen Bill Williamson unmöglich geworden, den Alltag so zu bestreiten, wie es alle von ihm erwarten. Erwartungen und Forderungen prallen an ihm ab und bringen ihn zunehmend in Richtung einer aufgeriebenen und dunklen Sackgasse. Seinen einzigen Ausweg sieht er darin, mit einem großen Knall die fesselnden Barrieren zu sprengen, das extremste und letzt denkbare zu vollziehen und die Straßen der Stadt mit Blut zu färben. Rampage ist also eine Erzählung darüber, wie weit uns Zermürbung und die Einsamkeit in dieser treiben kann. Dazu ist wohl der Bezug zu Anders Behring Breivig unverkennbar. Ob es nun Aspekte wie der explodierende Van sind, oder das Aussehen und Handeln von Bill Williamson selbst, man hat sich hier klar an diesem wahren Ereignis inspirieren lassen. Die Geschichte ist also an sich ziemlich gut, wenn sie auch manchmal logische Lücken enthält.
Die Umsetzung jedoch, das handwerkliche, ist wie man es von Uwe Boll kennt: ein Desaster! Dieser Mann kann eine Kamera einfach nicht normal benutzen, er kennt keine großen Bilder, Techniken, oder gar ein Stativ oder überhaupt eine wahrhaftige Kamerafahrt. Jedes Bild ist mit der wackeligen Handkamera gefilmt. Boll zoomt ein und aus, fuchtelt wild herum, als gäbe es kein Morgen.
Ich verabscheue Uwe Boll mit jeder Faser meines Körpers, da bisher jedes seiner Werke eine handwerkliche Katastrophe war. Er hört nicht auf, Filme zu machen, obwohl ein jeder von diesen zurecht unheimlich schlechte Kritiken erhalten hat. Es gibt auch keinen großartigen Wandel in seiner Filmografie. Zumindest hat er zu Anfang abgrundtief schlechte Filme gemacht und hatte dann eine Zeit, wo er weniger abgrundtief schlechte Filme gemacht hat, wozu dieser hier gehört. Er macht einfach weiter, kreiert belanglose Filme mit unterirdischer Qualität und besitzt nicht im Ansatz den Willen, sich in irgend einer Weise weiterzuentwickeln. In den nunmehr 35 Jahren, in denen er versucht, Filme zu machen, hat er es kein einziges Mal bewerkstelligt, einen wenigstens akzeptablen zu schaffen. Ich kann es in keinster Weise nachvollziehen, wie ein Mensch auf einem solch niedrigen Niveau verbleiben kann und rein gar nichts unternimmt um irgendetwas an dieser miserablen Situation zu ändern. Das wahrlich enttäuschende ist also nicht direkt seine Person, sondern mehr seine Untätigkeit, sowie seine fehlende Tatkraft. Er wird oft als der schlechteste Regisseur unserer Zeit angesehen, doch all dies interessiert ihn nicht. Er hört nicht auf mit ewig geringem Budget noch geringere Filme zu machen.
ENGLISH VERSION
***
******
Okay, I admit that, unlike many of Uwe Boll's films, Rampage*** actually has a recognizable vision. We do find an interesting story here that can make us reflect: worn down, constrained, and depressed by seemingly meaningless small-town life, it has become impossible for young Bill Williamson to live his everyday life the way everyone expects him to. Expectations and demands bounce off him and increasingly push him toward a worn-out and dark dead end. He sees his only way out as blowing up the confining barriers with a big bang, doing the most extreme and last thing imaginable, and staining the streets of the city with blood. Rampage is therefore a story about how far attrition and loneliness can drive us. The reference to Anders Behring Breivig is unmistakable. Whether it's aspects such as the exploding van or the appearance and actions of Bill Williamson himself, it's clear that this true event was used as inspiration here. So the story itself is pretty good, even if it does contain some logical gaps.
The execution, however, the craftsmanship, is what we've come to expect from Uwe Boll: a disaster! This man simply cannot use a camera normally; he knows nothing about big pictures, techniques, or even a tripod or a proper camera ride. Every shot is filmed with a shaky handheld camera. Boll zooms in and out, waving his camera around wildly as if there were no tomorrow.
I utterly despise Uwe Boll with every fiber of my being, as every one of his works to date has been a technical disaster. He doesn't stop making films, even though each and every one of them has rightly received terrible criticism. There has been no significant change in his filmography. At least in the beginning, he made devastatingly bad films, and then he had a period where he made less devastatingly bad films, including this one. He simply continues to create insignificant films of inferior quality and shows no desire to improve in any way. In the 35 years he has been trying to make films, he has not once managed to create one that is even at least decent. I cannot understand how a person can remain at such a low level and do absolutely nothing to change this miserable situation. So what is truly disappointing is not so much the director himself, but rather his inaction and lack of commitment. He is often considered the worst director of our time, but he doesn't care. He doesn't stop making low-budget films that are even lower in quality.