Wechselt sehr interessant zwischen tragisch, durchaus mireißend und schlichtweg creepy hin und her und gibt Einblick in einen Teil der japanischen Popkultur, der mir bisher vage bekannt war, und selbst jetzt noch schlicht nicht wirklich greifbar ist.
Allerdings, das sei vielleicht etwas kritisch angemerkt, wird tendenziell schon recht klar versucht, das Geschäft mit Idolen sei zu 99% ein Geschäft mit pervers angehauchten Mittvierzigern. Dass auch Teenies durchaus das Publikum ausmachen, wird fast gänzlich ausgeklammert, und die beiden jüngsten Interviewpartner hat man dann beim Anhimmeln einer 14-jährigen (zugegeben, die Beiden sind ECHT unangenehm). Es wird damit dann doch eher versucht den Eindruck einer perversen Freakshow zu vermitteln, was dem Thema wohl unterm Strich dann doch nicht ganz gerecht wird.
Wechselt sehr interessant zwischen tragisch, durchaus mireißend und schlichtweg creepy hin und her und gibt Einblick in einen Teil der japanischen Popkultur, der mir bisher vage bekannt war, und selbst jetzt noch schlicht nicht wirklich greifbar ist.
Allerdings, das sei vielleicht etwas kritisch angemerkt, wird tendenziell schon recht klar versucht, das Geschäft mit Idolen sei zu 99% ein Geschäft mit pervers angehauchten Mittvierzigern. Dass auch Teenies durchaus das Publikum ausmachen, wird fast gänzlich ausgeklammert, und die beiden jüngsten Interviewpartner hat man dann beim Anhimmeln einer 14-jährigen (zugegeben, die Beiden sind ECHT unangenehm). Es wird damit dann doch eher versucht den Eindruck einer perversen Freakshow zu vermitteln, was dem Thema wohl unterm Strich dann doch nicht ganz gerecht wird.