
Lucky Day
2019·Action·1h 39m
7.0
★



Red, a safe cracker who has just been released from prison, is trying to hold his family together as his past catches up with him in the form of Luc, a psychopathic contract killer who's seeking revenge for the death of his brother.
Directed by Roger Avary

Trailer

IMDB
N/A
Where to Watch



Cast

Luke Bracey
Red

Nina Dobrev
Chloe

Crispin Glover
Luc

Ella Ryan Quinn
Beatrice

Clé Bennett
Leroy

Clifton Collins Jr.
DPO Ernesto Sanchez

David Hewlett
Derrek Blarney

Nadia Farès
Lolita

Tomer Sisley
Jean-Jacques

Mark Dacascos
Louis

Roberto Campanella
Pierre

Gabrielle Graham
Sabine
Crew

Roger Avary
Director

Roger Avary
Writer

Sylvie Landra
Editor

Roger Avary
Executive Producer

Gala Avary
Executive Producer

Samuel Hadida
Producer

Don Carmody
Producer

Larissa Stadnichuk
Stunts

Stephannie Hawkins
Stunts

Amy Szoke
Stunt Double

Peter Mabrucco
Second Assistant Director

DL MacDonald
Stunts
Popular Reviews
7 reviews
Jie
3.0★ · 04/04/26

A really bad movie; I don't even know how to describe it. Extremely boring and flat story. A few scenes were a bit funny, though.
A really bad movie; I don't even know how to describe it. Extremely boring and flat story. A few scenes were a bit funny, though.
SchubiaDüsentrieb
2.0★ · 09/11/23

Wie diversifiziert ihr eure Geldanlagen?
...
Wie wäre es mit einem Stripclub, der alle möglichen Ethnien und Hautfarben unter seinem Dach vereint?!
Jaaaa genau. Das hier ist nicht der schlechteste Geldinvestmentfilm aller Zeiten, sondern einfach so ein schlechter Film.
Jeder Satz der in "Lucky Day" über die furchtbar geschriebenen und inhaltsbefreiten Small-Talk-Dialoge hinausgeht, ist gleich Exposition, die binnen fünf Minuten vom Film wieder abgefragt werden.
Das sich daran niemand von der Produktion gestört hat, kann nicht verwundern, wenn in den Dialogen noch mansplaining von einem gerade entlassenen Ex-Knasti vorkommt; unser Hauptcharakter chillig zum Safe mit Rücklagen läuft und cool den Safe-Schlüssel des soeben verstorbenen Freundes küsst mit den Wort "Du warst einfach der King", während oben Frau & Kind darum bangen, nicht von einem nahenden Killer aufgeklatscht zu werden; und dann zum Abschluss der absolute Arschloch-Cop, dessen einzige Daseinberechtigung bis zu diesem Punkt die Heraufbeschwörung der Überwachungs- und Terrorhölle war, plötzlich verzeiht, weil "Wenn zwei sich lieben, dann gibt's ne Chance".
Naja, hört sich bis hierhin nicht rosig an, oder?
Da hört es ja aber nicht nicht auf. Punkt Plotholes.
Wie kann es sein, dass eine erfolglose Künstlerin eine riesige Vernissage bekommt?
Grundlegendes Thema: Gefängnis, Begrenzung, Kälte, Hoffnungslosigkeit. Was zieht die stets überlegte, sinnsuchende Künstlerin hier an...? Einen Kimono mit traditionellem japanischen Muster. Logisch. Passt ja, zum Thema und der Lokalität der Vernissage im östliches Kanada.
Ja, die Schauspieler:innen fallen der Reihe nach durch. Die dt. Synchro lässt die Ohren bluten und der Gegenspieler ist super öde einseitig und lame inszeniert. Und ja, auch das rastlose Aufzwingen von Running Jokes a la Le Roi / Leroy sind megamäßig nervig und vorhersehbar, sobald etabliert.
Ist am Ende auch egal. Ich bin dankbar, aus dem Kinosaal wieder rausgekommen zu sein. Manchmal ist Kino halt nur ein Gefängnis. Es war wohl mein 'Lucky Day' da wieder heile rausgekommen zu sein.
...
Wie wäre es mit einem Stripclub, der alle möglichen Ethnien und Hautfarben unter seinem Dach vereint?!
Jaaaa genau. Das hier ist nicht der schlechteste Geldinvestmentfilm aller Zeiten, sondern einfach so ein schlechter Film.
Jeder Satz der in "Lucky Day" über die furchtbar geschriebenen und inhaltsbefreiten Small-Talk-Dialoge hinausgeht, ist gleich Exposition, die binnen fünf Minuten vom Film wieder abgefragt werden.
Das sich daran niemand von der Produktion gestört hat, kann nicht verwundern, wenn in den Dialogen noch mansplaining von einem gerade entlassenen Ex-Knasti vorkommt; unser Hauptcharakter chillig zum Safe mit Rücklagen läuft und cool den Safe-Schlüssel des soeben verstorbenen Freundes küsst mit den Wort "Du warst einfach der King", während oben Frau & Kind darum bangen, nicht von einem nahenden Killer aufgeklatscht zu werden; und dann zum Abschluss der absolute Arschloch-Cop, dessen einzige Daseinberechtigung bis zu diesem Punkt die Heraufbeschwörung der Überwachungs- und Terrorhölle war, plötzlich verzeiht, weil "Wenn zwei sich lieben, dann gibt's ne Chance".
Naja, hört sich bis hierhin nicht rosig an, oder?
Da hört es ja aber nicht nicht auf. Punkt Plotholes.
Wie kann es sein, dass eine erfolglose Künstlerin eine riesige Vernissage bekommt?
Grundlegendes Thema: Gefängnis, Begrenzung, Kälte, Hoffnungslosigkeit. Was zieht die stets überlegte, sinnsuchende Künstlerin hier an...? Einen Kimono mit traditionellem japanischen Muster. Logisch. Passt ja, zum Thema und der Lokalität der Vernissage im östliches Kanada.
Ja, die Schauspieler:innen fallen der Reihe nach durch. Die dt. Synchro lässt die Ohren bluten und der Gegenspieler ist super öde einseitig und lame inszeniert. Und ja, auch das rastlose Aufzwingen von Running Jokes a la Le Roi / Leroy sind megamäßig nervig und vorhersehbar, sobald etabliert.
Ist am Ende auch egal. Ich bin dankbar, aus dem Kinosaal wieder rausgekommen zu sein. Manchmal ist Kino halt nur ein Gefängnis. Es war wohl mein 'Lucky Day' da wieder heile rausgekommen zu sein.
Wie diversifiziert ihr eure Geldanlagen?
...
Wie wäre es mit einem Stripclub, der alle möglichen Ethnien und Hautfarben unter seinem Dach vereint?!
Jaaaa genau. Das hier ist nicht der schlechteste Geldinvestmentfilm aller Zeiten, sondern einfach so ein schlechter Film.
Jeder Satz der in "Lucky Day" über die furchtbar geschriebenen und inhaltsbefreiten Small-Talk-Dialoge hinausgeht, ist gleich Exposition, die binnen fünf Minuten vom Film wieder abgefragt werden.
Das sich daran niemand von der Produktion gestört hat, kann nicht verwundern, wenn in den Dialogen noch mansplaining von einem gerade entlassenen Ex-Knasti vorkommt; unser Hauptcharakter chillig zum Safe mit Rücklagen läuft und cool den Safe-Schlüssel des soeben verstorbenen Freundes küsst mit den Wort "Du warst einfach der King", während oben Frau & Kind darum bangen, nicht von einem nahenden Killer aufgeklatscht zu werden; und dann zum Abschluss der absolute Arschloch-Cop, dessen einzige Daseinberechtigung bis zu diesem Punkt die Heraufbeschwörung der Überwachungs- und Terrorhölle war, plötzlich verzeiht, weil "Wenn zwei sich lieben, dann gibt's ne Chance".
Naja, hört sich bis hierhin nicht rosig an, oder?
Da hört es ja aber nicht nicht auf. Punkt Plotholes.
Wie kann es sein, dass eine erfolglose Künstlerin eine riesige Vernissage bekommt?
Grundlegendes Thema: Gefängnis, Begrenzung, Kälte, Hoffnungslosigkeit. Was zieht die stets überlegte, sinnsuchende Künstlerin hier an...? Einen Kimono mit traditionellem japanischen Muster. Logisch. Passt ja, zum Thema und der Lokalität der Vernissage im östliches Kanada.
Ja, die Schauspieler:innen fallen der Reihe nach durch. Die dt. Synchro lässt die Ohren bluten und der Gegenspieler ist super öde einseitig und lame inszeniert. Und ja, auch das rastlose Aufzwingen von Running Jokes a la Le Roi / Leroy sind megamäßig nervig und vorhersehbar, sobald etabliert.
Ist am Ende auch egal. Ich bin dankbar, aus dem Kinosaal wieder rausgekommen zu sein. Manchmal ist Kino halt nur ein Gefängnis. Es war wohl mein 'Lucky Day' da wieder heile rausgekommen zu sein.
...
Wie wäre es mit einem Stripclub, der alle möglichen Ethnien und Hautfarben unter seinem Dach vereint?!
Jaaaa genau. Das hier ist nicht der schlechteste Geldinvestmentfilm aller Zeiten, sondern einfach so ein schlechter Film.
Jeder Satz der in "Lucky Day" über die furchtbar geschriebenen und inhaltsbefreiten Small-Talk-Dialoge hinausgeht, ist gleich Exposition, die binnen fünf Minuten vom Film wieder abgefragt werden.
Das sich daran niemand von der Produktion gestört hat, kann nicht verwundern, wenn in den Dialogen noch mansplaining von einem gerade entlassenen Ex-Knasti vorkommt; unser Hauptcharakter chillig zum Safe mit Rücklagen läuft und cool den Safe-Schlüssel des soeben verstorbenen Freundes küsst mit den Wort "Du warst einfach der King", während oben Frau & Kind darum bangen, nicht von einem nahenden Killer aufgeklatscht zu werden; und dann zum Abschluss der absolute Arschloch-Cop, dessen einzige Daseinberechtigung bis zu diesem Punkt die Heraufbeschwörung der Überwachungs- und Terrorhölle war, plötzlich verzeiht, weil "Wenn zwei sich lieben, dann gibt's ne Chance".
Naja, hört sich bis hierhin nicht rosig an, oder?
Da hört es ja aber nicht nicht auf. Punkt Plotholes.
Wie kann es sein, dass eine erfolglose Künstlerin eine riesige Vernissage bekommt?
Grundlegendes Thema: Gefängnis, Begrenzung, Kälte, Hoffnungslosigkeit. Was zieht die stets überlegte, sinnsuchende Künstlerin hier an...? Einen Kimono mit traditionellem japanischen Muster. Logisch. Passt ja, zum Thema und der Lokalität der Vernissage im östliches Kanada.
Ja, die Schauspieler:innen fallen der Reihe nach durch. Die dt. Synchro lässt die Ohren bluten und der Gegenspieler ist super öde einseitig und lame inszeniert. Und ja, auch das rastlose Aufzwingen von Running Jokes a la Le Roi / Leroy sind megamäßig nervig und vorhersehbar, sobald etabliert.
Ist am Ende auch egal. Ich bin dankbar, aus dem Kinosaal wieder rausgekommen zu sein. Manchmal ist Kino halt nur ein Gefängnis. Es war wohl mein 'Lucky Day' da wieder heile rausgekommen zu sein.
Thomas Garcia
7.0★ · 01/16/21

After everything, can’t we just be happy that Roger Avary is behind the camera again? A film not nearly as bad as those have claimed, but definitely not a great one either, but I don’t believe it’s supposed to be. I think this film is meant to be a bit of fun, and it definitely achieves at doing so. Who said fun had to be perfect?
After everything, can’t we just be happy that Roger Avary is behind the camera again? A film not nearly as bad as those have claimed, but definitely not a great one either, but I don’t believe it’s supposed to be. I think this film is meant to be a bit of fun, and it definitely achieves at doing so. Who said fun had to be perfect?
sagan
2.0★ · 11/29/24

Ryan Tran
5.0★ · 01/16/24
