Meine Mutter hat mich gefragt, ob ich mit meiner Schwester „Ruf der Wildnis (2020)“ gucken möchte. Ich hatte keine Ahnung, worum es geht, aber wenn man gefragt wird, ob man Lust auf einen Film hat, greift man natürlich zu. Erst recht, wenn Harrison Ford mitspielt. Der Film erzählt die Geschichte eines Hundes, der entführt wird und als Schlittenhund fungiert, bis er irgendwann bei einem alten Mann landet, der mit ihm auf eine Reise geht, um das Ungewisse zu entdecken. Der Film ist nichts großes oder spektakuläres, aber löst für 80 Minuten ein Lächeln auf dem Gesicht aus, besonders, wenn man ein Hundefreund ist und auf beeindruckende Naturbilder steht. Das Ganze basiert wohl auf einem Buch, das auch sehr viel Düsteres zeigen soll, was hier nicht mit dabei ist (Das Buch habe ich aber nicht gelesen, deswegen kann ich das nicht wirklich beurteilen). Aber man braucht auch Mal was für die Familie. Und wenn ich danach suche, gucke ich halt eine düstere Version, denn es gibt verdammt viele Adaptionen des Buches.
Meine Mutter hat mich gefragt, ob ich mit meiner Schwester „Ruf der Wildnis (2020)“ gucken möchte. Ich hatte keine Ahnung, worum es geht, aber wenn man gefragt wird, ob man Lust auf einen Film hat, greift man natürlich zu. Erst recht, wenn Harrison Ford mitspielt. Der Film erzählt die Geschichte eines Hundes, der entführt wird und als Schlittenhund fungiert, bis er irgendwann bei einem alten Mann landet, der mit ihm auf eine Reise geht, um das Ungewisse zu entdecken. Der Film ist nichts großes oder spektakuläres, aber löst für 80 Minuten ein Lächeln auf dem Gesicht aus, besonders, wenn man ein Hundefreund ist und auf beeindruckende Naturbilder steht. Das Ganze basiert wohl auf einem Buch, das auch sehr viel Düsteres zeigen soll, was hier nicht mit dabei ist (Das Buch habe ich aber nicht gelesen, deswegen kann ich das nicht wirklich beurteilen). Aber man braucht auch Mal was für die Familie. Und wenn ich danach suche, gucke ich halt eine düstere Version, denn es gibt verdammt viele Adaptionen des Buches.