ich hab mir gedacht mal was anderes auszuprobieren. schwarz weiß film, frank sinatra als hauptrolle, sah ganz ansprechend aus… hm. grundsätzlich: es gefällt mir relativ, die musik ist okay, schauspiel ist jetzt nicht grauenhaft dafür, dass es 1955 ist, aber es ist halt kinda langweilig. besonders die ersten 45 minuten sind wirklich die hölle
zur storyline: riesen großes fragezeichen. frankie geht zum rehab, weil er heroin süchtig ist, kommt wieder, und genau dann wenn auch nur die kleinste sache falsch läuft wird er wieder FULLY fully addicted. bruh. die aller schlimmste szene ist dieser candy vergleich? die allgemeine beziehung zwischen ihm und loui finde ich schrecklich. das thema drogen und addiction ist irgendwie so komisch dargestellt. ansonsten finde ich es gut, dass molly ihm quasi die „augen öffnet“ und ihm sagt wie schlimm heroin ist. wenigstens passiert irgendeine art von aufklärung, anstatt es einfach so unkommentiert stehen zu lassen. außerdem finde ich zosch irgendwie sehr komisch und ich verstehe sie nicht ganz. sie kann laufen, will es aber nicht? und sie will actually dass er seinen job weitermacht und nicht quittet, was basically heißt dass sie will, dass er drogen nimmt? what the hell? also klar, sie ist abhängig und obsessive asf, aber ja irgendwie sehr seltsam, diese ganze story. das ende ist auch eine verwirrung für sich. also sie stirbt, bringt sich um, und frankie ist traurig, aha oke, aber eigentlich wollte er sie ja loswerden, um mit molly zu leben. er meinte zwar ja sie soll gesund werden, aber hm, ich glaube ihm da nicht so. das war eher sein gewissen was da gesprochen hat, weil er nicht aussprechen will, dass er unglücklich ist.
verwirrender film.
ich hab mir gedacht mal was anderes auszuprobieren. schwarz weiß film, frank sinatra als hauptrolle, sah ganz ansprechend aus… hm. grundsätzlich: es gefällt mir relativ, die musik ist okay, schauspiel ist jetzt nicht grauenhaft dafür, dass es 1955 ist, aber es ist halt kinda langweilig. besonders die ersten 45 minuten sind wirklich die hölle
zur storyline: riesen großes fragezeichen. frankie geht zum rehab, weil er heroin süchtig ist, kommt wieder, und genau dann wenn auch nur die kleinste sache falsch läuft wird er wieder FULLY fully addicted. bruh. die aller schlimmste szene ist dieser candy vergleich? die allgemeine beziehung zwischen ihm und loui finde ich schrecklich. das thema drogen und addiction ist irgendwie so komisch dargestellt. ansonsten finde ich es gut, dass molly ihm quasi die „augen öffnet“ und ihm sagt wie schlimm heroin ist. wenigstens passiert irgendeine art von aufklärung, anstatt es einfach so unkommentiert stehen zu lassen. außerdem finde ich zosch irgendwie sehr komisch und ich verstehe sie nicht ganz. sie kann laufen, will es aber nicht? und sie will actually dass er seinen job weitermacht und nicht quittet, was basically heißt dass sie will, dass er drogen nimmt? what the hell? also klar, sie ist abhängig und obsessive asf, aber ja irgendwie sehr seltsam, diese ganze story. das ende ist auch eine verwirrung für sich. also sie stirbt, bringt sich um, und frankie ist traurig, aha oke, aber eigentlich wollte er sie ja loswerden, um mit molly zu leben. er meinte zwar ja sie soll gesund werden, aber hm, ich glaube ihm da nicht so. das war eher sein gewissen was da gesprochen hat, weil er nicht aussprechen will, dass er unglücklich ist.
verwirrender film.