Fanny Hill backdrop

Fanny Hill

1964·Comedy·1h 44m
7.1
Young, pretty and innocent, Fanny Hill has lost her parents and must find her way in life amidst the perils of turbulent 18th-century London. She's fortunate enough to rapidly find a place as chambermaid of the effusive Mrs. Brown, who lives in a large house teeming with female 'relatives' in negligée and with very relaxed manners. She also insists that Fanny alone meets various gentlemen who show an ardent interest in her.
Directed by Russ Meyer
based on novel or book
brothel
victorian england
illegal prostitution
18th century
sex comedy
brothel madam
chambermaid
psychotronic film
historical comedy

Cast

Letícia Román
Letícia Román
Fanny Hill
Miriam Hopkins
Miriam Hopkins
Maude Brown
Alexander D'Arcy
Alexander D'Arcy
Admiral
Walter Giller
Walter Giller
Hemingway
Chris Howland
Chris Howland
Mr. Norbert
Ulli Lommel
Ulli Lommel
Charles
Helmut Weiss
Helmut Weiss
Mr. Dinklespiler
Cara Garnett
Cara Garnett
Phoebe
Syra Marty
Syra Marty
Hortense
Karin Evans
Karin Evans
Martha
Christiane Schmidtmer
Christiane Schmidtmer
Fiona
Hilde Sessak
Hilde Sessak
Mrs. Snow

Crew

Russ Meyer
Russ Meyer
Director
Heinz Hölscher
Heinz Hölscher
Director of Photography
Artur Brauner
Artur Brauner
Producer
Albert Zugsmith
Albert Zugsmith
Producer

Popular Reviews

2 reviews
Gojira
Gojira
Fanny Hill
Da interessiert mich die Entstehungsgeschichte fast mehr, als der Film. War Russ Meyer zum Zeitpunkt des Drehs schon derart etabliert, dass Atze Brauner ihm die Regie einer Literaturverfilmung der schlüpfrigen Art anvertraut?

Was auch immer da passiert sein mag, der Film wildert durchaus im Jagdgebiet von Meyer, aber der ist hier merklich mit angezogener Handbremse in der 30er-Zone unterwegs. Statt dem schlüpfrig surrealen Looney Toons Stil seiner Filme, gibt es hier daher eher verfilmtes Boulevard-Theater. Ganz hübsch, aber nix von wirklich erinnerungswürdiger Natur.

Für teutonische Zuschauer aber noch einen zusätzlichen Blick wert, wegen der Besetzung. U.a. gibt sich Mr. Pumpernickel himself, Chris Howland, die Ehre und will von der Hauptfigur mit nem Dornenstrauch ausgepeitscht werden. Klingt aber leider wilder als es letztlich ist, wie schon geschrieben.
Da interessiert mich die Entstehungsgeschichte fast mehr, als der Film. War Russ Meyer zum Zeitpunkt des Drehs schon derart etabliert, dass Atze Brauner ihm die Regie einer Literaturverfilmung der schlüpfrigen Art anvertraut?

Was auch immer da passiert sein mag, der Film wildert durchaus im Jagdgebiet von Meyer, aber der ist hier merklich mit angezogener Handbremse in der 30er-Zone unterwegs. Statt dem schlüpfrig surrealen Looney Toons Stil seiner Filme, gibt es hier daher eher verfilmtes Boulevard-Theater. Ganz hübsch, aber nix von wirklich erinnerungswürdiger Natur.

Für teutonische Zuschauer aber noch einen zusätzlichen Blick wert, wegen der Besetzung. U.a. gibt sich Mr. Pumpernickel himself, Chris Howland, die Ehre und will von der Hauptfigur mit nem Dornenstrauch ausgepeitscht werden. Klingt aber leider wilder als es letztlich ist, wie schon geschrieben.
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Mars
Mars
Fanny Hill
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Fanny Hill (1964) | Flick