Da interessiert mich die Entstehungsgeschichte fast mehr, als der Film. War Russ Meyer zum Zeitpunkt des Drehs schon derart etabliert, dass Atze Brauner ihm die Regie einer Literaturverfilmung der schlüpfrigen Art anvertraut?
Was auch immer da passiert sein mag, der Film wildert durchaus im Jagdgebiet von Meyer, aber der ist hier merklich mit angezogener Handbremse in der 30er-Zone unterwegs. Statt dem schlüpfrig surrealen Looney Toons Stil seiner Filme, gibt es hier daher eher verfilmtes Boulevard-Theater. Ganz hübsch, aber nix von wirklich erinnerungswürdiger Natur.
Für teutonische Zuschauer aber noch einen zusätzlichen Blick wert, wegen der Besetzung. U.a. gibt sich Mr. Pumpernickel himself, Chris Howland, die Ehre und will von der Hauptfigur mit nem Dornenstrauch ausgepeitscht werden. Klingt aber leider wilder als es letztlich ist, wie schon geschrieben.
Da interessiert mich die Entstehungsgeschichte fast mehr, als der Film. War Russ Meyer zum Zeitpunkt des Drehs schon derart etabliert, dass Atze Brauner ihm die Regie einer Literaturverfilmung der schlüpfrigen Art anvertraut?
Was auch immer da passiert sein mag, der Film wildert durchaus im Jagdgebiet von Meyer, aber der ist hier merklich mit angezogener Handbremse in der 30er-Zone unterwegs. Statt dem schlüpfrig surrealen Looney Toons Stil seiner Filme, gibt es hier daher eher verfilmtes Boulevard-Theater. Ganz hübsch, aber nix von wirklich erinnerungswürdiger Natur.
Für teutonische Zuschauer aber noch einen zusätzlichen Blick wert, wegen der Besetzung. U.a. gibt sich Mr. Pumpernickel himself, Chris Howland, die Ehre und will von der Hauptfigur mit nem Dornenstrauch ausgepeitscht werden. Klingt aber leider wilder als es letztlich ist, wie schon geschrieben.