When Hitler Stole Pink Rabbit backdrop
When Hitler Stole Pink Rabbit logo
2019·Drama·1h 59m
7.0
In 1933 in Berlin. Anna is only nine years old when her life changes from the ground up. To escape the Nazis, her father Arthur Kemper, a well-known Jewish journalist, has to flee to Zurich. His family, Anna, her twelve-year-old brother Max and her mother Dorothea, follow him shortly thereafter. Anna has to leave everything behind, including her beloved pink rabbit, and to face a new life full of challenges and privations abroad.
Directed by Caroline Link
based on novel or book
children's book

Cast

Riva Krymalowski
Riva Krymalowski
Anna Kemper
Oliver Masucci
Oliver Masucci
Arthur Kemper
Carla Juri
Carla Juri
Dorothea Kemper
Marinus Hohmann
Marinus Hohmann
Max Kemper
Justus von Dohnányi
Justus von Dohnányi
Onkel Julius
Ursula Werner
Ursula Werner
Heimpi
Rahel Hubacher
Rahel Hubacher
Mutter Zwirn
Anne Bennent
Anne Bennent
Madame Prune
Anne Schäfer
Anne Schäfer
Rebecca Stein
Benjamin Sadler
Benjamin Sadler
Heinz Rosenfeld
Katharina Schlothauer
Katharina Schlothauer
Fräulein Fischer
Raban Bieling
Raban Bieling
Junger Redakteur

Crew

Caroline Link
Caroline Link
Director
Anna Brüggemann
Anna Brüggemann
Writer
Caroline Link
Caroline Link
Writer
Volker Bertelmann
Volker Bertelmann
Original Music Composer
Ditti Bürgin-Brook
Ditti Bürgin-Brook
Co-Producer
Judith Kerr
Judith Kerr
Novel

Popular Reviews

43 reviews
soleil soleil
soleil soleil
When Hitler Stole Pink Rabbit
I saw this in the theaters when it came out and it was amazing
I saw this in the theaters when it came out and it was amazing
Favorite
Comment
SWITCH.
SWITCH.
When Hitler Stole Pink Rabbit
Less quirky than 'Jojo Rabbit' and less dramatised than 'The Boy in the Striped Pyjamas', there is still lots to admire about 'When Hitler Stole Pink Rabbit'. Whilst it lacks the gut-punch one might expect from a film of this nature, it is filled with surprisingly funny moments that aids the film's heart, as well as being incredibly poignant - and above all else, raises important questions for children. In terms of introductory films that address the horrors of the Second World War, this film goes a long way in putting its hand up for number one spot.
- Joel Kalkopf

Read Joel's full article...
https://www.maketheswitch.com.au/article/review-when-hitler-stole-pink-rabbit-a-charming-and-poignant-tale-of-survival
Less quirky than 'Jojo Rabbit' and less dramatised than 'The Boy in the Striped Pyjamas', there is still lots to admire about 'When Hitler Stole Pink Rabbit'. Whilst it lacks the gut-punch one might expect from a film of this nature, it is filled with surprisingly funny moments that aids the film's heart, as well as being incredibly poignant - and above all else, raises important questions for children. In terms of introductory films that address the horrors of the Second World War, this film goes a long way in putting its hand up for number one spot.
- Joel Kalkopf

Read Joel's full article...
https://www.maketheswitch.com.au/article/review-when-hitler-stole-pink-rabbit-a-charming-and-poignant-tale-of-survival
Favorite
Comment
Gojira
Gojira
When Hitler Stole Pink Rabbit
Der Film lässt dramaturgisch zu wünschen übrig.

Diese Aussage mag komisch anmuten, wenn man den Kontext mit einbezieht, dass die Vorlage eine autobiographische Erzählung ist, die ich nicht gelesen habe und Judith Kerr das alles selbst erlebt hat.

Es kann sein, dass der Roman die gleiche Struktur aufweist, da mag es funktionieren, dass alles überaus episodisch abläuft. In der filmischen Umsetzung führte es bei mir zu einer gewissen Langeweile, jede Station der Flucht in rd. 40 Minuten abgefrühstückt zu sehen. Keine Station kam letztlich wirklich zur Entfaltung.

Viel schlimmer wiegt jedoch, dass die Verzweiflung unserer Protagonisten eigentlich selten wirklich erfahrbar wird. Die Inszenierung lässt alles so wirken, als würde unsere Familie grad eine kleine Durststrecke und keine existenzielle Bedrohung zu meistern haben. Meinerseits kam irgendwann der Gedanke unter, dass es SO schlimm ja gar nicht ist, was in diesem Kontext wohl das Schlimmste ist, was man sagen kann.

Es ist, um einen wahrscheinlich immens hinkenden Vergleich zu ziehen, wie bei CATS. Es gibt eine bekannte Vorlage, die soll zu einem Film werden. Ist sie für das Medium geeignet? Falls nein, dann lässt man es vielleicht lieber. Oder, man ist inszenatorisch so auf Zack, dass man das umschifft. Link ist das nun imho leider nicht, und so wird aus ALS HITLER... der gefühlt tausendste Beitrag uninspirierter dt. Filmvergangenheitsbewältigung.

Vor der totalen Belanglosigkeit rettet den Film dann eins. Riwa Krymalowski. Die schultert die Hauptrolle spielend einfach und adelt damit einen weiteren Film der sonst zum Prototypen des dt. Films geworden wäre.

Ihr und ein paar wenigen dann doch ergreifenden Szenen ist zu verdanken, dass eine einmalige Sichtung keinem schaden wird. Aber auch das Auslassen nicht.
Der Film lässt dramaturgisch zu wünschen übrig.

Diese Aussage mag komisch anmuten, wenn man den Kontext mit einbezieht, dass die Vorlage eine autobiographische Erzählung ist, die ich nicht gelesen habe und Judith Kerr das alles selbst erlebt hat.

Es kann sein, dass der Roman die gleiche Struktur aufweist, da mag es funktionieren, dass alles überaus episodisch abläuft. In der filmischen Umsetzung führte es bei mir zu einer gewissen Langeweile, jede Station der Flucht in rd. 40 Minuten abgefrühstückt zu sehen. Keine Station kam letztlich wirklich zur Entfaltung.

Viel schlimmer wiegt jedoch, dass die Verzweiflung unserer Protagonisten eigentlich selten wirklich erfahrbar wird. Die Inszenierung lässt alles so wirken, als würde unsere Familie grad eine kleine Durststrecke und keine existenzielle Bedrohung zu meistern haben. Meinerseits kam irgendwann der Gedanke unter, dass es SO schlimm ja gar nicht ist, was in diesem Kontext wohl das Schlimmste ist, was man sagen kann.

Es ist, um einen wahrscheinlich immens hinkenden Vergleich zu ziehen, wie bei CATS. Es gibt eine bekannte Vorlage, die soll zu einem Film werden. Ist sie für das Medium geeignet? Falls nein, dann lässt man es vielleicht lieber. Oder, man ist inszenatorisch so auf Zack, dass man das umschifft. Link ist das nun imho leider nicht, und so wird aus ALS HITLER... der gefühlt tausendste Beitrag uninspirierter dt. Filmvergangenheitsbewältigung.

Vor der totalen Belanglosigkeit rettet den Film dann eins. Riwa Krymalowski. Die schultert die Hauptrolle spielend einfach und adelt damit einen weiteren Film der sonst zum Prototypen des dt. Films geworden wäre.

Ihr und ein paar wenigen dann doch ergreifenden Szenen ist zu verdanken, dass eine einmalige Sichtung keinem schaden wird. Aber auch das Auslassen nicht.
Favorite
Comment
Anni
Anni
When Hitler Stole Pink Rabbit
Favorite
Comment
Elaine
Elaine
When Hitler Stole Pink Rabbit
Favorite
Comment