A Reason to Live, a Reason to Die backdrop
A Reason to Live, a Reason to Die logo
1972·Western·1h 32m
7.1
A dishonored Union Army officer leads a group of convicts to retake Fort Holman from the Confederate Army.
Directed by Tonino Valerii
spaghetti western

Cast

James Coburn
James Coburn
Colonel Pembroke
Bud Spencer
Bud Spencer
Eli Sampson
Telly Savalas
Telly Savalas
Major Ward
Reinhard Kolldehoff
Reinhard Kolldehoff
Sergeant Brent
José Suárez
José Suárez
Maj. Charles Ballard
Ángel Álvarez
Ángel Álvarez
Scully the Monger
Mario Pardo
Mario Pardo
Roger, Farmer's Son
Ugo Fangareggi
Ugo Fangareggi
Ted Wendall
Benito Stefanelli
Benito Stefanelli
Samuel Piggott
Fabrizio Moresco
Fabrizio Moresco
Ward's Assistant
Turam Quibo
Turam Quibo
Apache
Carla Mancini
Carla Mancini

Crew

Tonino Valerii
Tonino Valerii
Director
Rafael Azcona
Rafael Azcona
Screenplay
Ernesto Gastaldi
Ernesto Gastaldi
Screenplay
Tonino Valerii
Tonino Valerii
Screenplay
Riz Ortolani
Riz Ortolani
Original Music Composer
Franco Fraticelli
Franco Fraticelli
Editor
Ernesto Gastaldi
Ernesto Gastaldi
Story
Tonino Valerii
Tonino Valerii
Story
Nino Milano
Nino Milano
Production Manager
Riz Ortolani
Riz Ortolani
Conductor

Popular Reviews

4 reviews
Bearman08
A Reason to Live, a Reason to Die
An old west Dirty Dozen that just doesn't have that old western charm.
An old west Dirty Dozen that just doesn't have that old western charm.
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Gojira
Gojira
A Reason to Live, a Reason to Die
Der Dicke und das Warzenschwein? Nein.

Ein in Ungnade gefallener Colonel (James Coburn) versucht mit der Hilfe einer Gruppe zum Tode verurteilter Strauchdiebe (u.a. Bud Spencer), das Fort zurückzuerobern, das er einst aus unbekannten Gründen kampflos den Südstaaten überlassen hat.

Eine Überraschung, glücklicherweise eine überaus positive. DAS DRECKIGE DUTZEND stand unzweifelhaft Pate für diese Solonummer von Bud Spencer, der wieder zeigt, dass er auch wunderbar ohne seinen Partner agieren konnte. Es sei angemerkt, wenn auch Coburn nominell wohl die Hauptfigur darstellt, es ist Herr Pedersoli, der über weite Strecken den aktivsten Part hat, während Coburn eher stoische in sich gekehrte Verbitterung zeigt. Der Rest des Teams ist von illustrer Natur, und jeder hat so seinen einen kleinen Moment des Rampenlichts. Wer tragischerweise etwas verschenkt wird ist Telly Savales, der als Antagonist nur wenig zu tun bekommt und auch im Showdown nicht eben durch irgendwas glänzen kann.

SIE VERKAUFEN DEN TOD ist recht Slow Burn, wirkliche Action kommt lange Zeit nicht vor. Unsere Gruppe erlebt vielmehr einzelne Episödchen von zuweilen drastischer Natur oder Momenten, in denen die innewohnende Anspannung zu eskalieren droht. Am Ende entlädt sich aber alles in einem für alle Längen entschädigendes letztes Gefecht. Mit überraschender Brutalität werden Massen an Soldaten erschossen oder via Bajonet aufgespiesst, während eine Menge in die Luft gejagt wird.

Alles in allem ein echt guter Italowestern, den ich vorbehaltlos empfehle...

...sofern es die richtige Fassung ist. SIE VERKAUFEN DEN TOD ist einer der krassesten Fälle von "Tod durch Brandt". Der Film ist eigentlich todernst, einige kleinere Komikeinsprengsel von Spencer mal außen vor, mit recht düsteren Momenten und Brutalitäten. Leider ist diese Version kaum bekannt.

Als die Spaßwestern mit Hill/Spencer ihre Hochzeit hatten, da wurden frühere Filme der Beiden witzig synchronisiert. Und aus SIE VERKAUFEN DEN TOD wurde DER DICKE UND DAS WARZENSCHWEIN. Aus Bud Spencer wurde der "Wandermops", es gibt Dialoge über den Bandwurm Klaus-Emil und ganze Szenen, die mit dem komödiantischen Grundton kollidierten, wurden rausgeschnitten. Zuweilen hat das manche Geschehnisse ziemlich unlogisch werden lassen. In dieser Fassung ist der Film unerträglich und vor allem leider auch -lustig.

Vor einigen Jahren kam eine ernste Fassung auf DVD raus, furchtbares Bildformat und die Farbe hätte zumindest etwas aufgehübscht werden können. Zudem ist es nicht die Originalsynchro, sondern eine vom ZDF angefertigte. Aber sei es drum, zumindest ist der Film damit in einer erträglichen Form zu sehen.

Leider bekommt man aber auch heute noch, selbst wenn der Film als SIE VERKAUFEN DEN TOD angepriesen wird, meist die WARZENSCHWEIN-Version zu sehen. Wenn Spencer zu Beginn einen inneren Monolog über die "Schnappsdrossel" beginnt, schaltet gleich aus.

Versucht dringend die ernste Fassung aufzutreiben, die lohnt sich echt. Die Andere ist nur als Zeitzeugnis brauchbar, wie z.B. JOE DER GALGENVOGEL und auch die Neusynchro von VIER FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJA, wie man früher durch Blödelsynchros ganze Filme zerstörte.
Der Dicke und das Warzenschwein? Nein.

Ein in Ungnade gefallener Colonel (James Coburn) versucht mit der Hilfe einer Gruppe zum Tode verurteilter Strauchdiebe (u.a. Bud Spencer), das Fort zurückzuerobern, das er einst aus unbekannten Gründen kampflos den Südstaaten überlassen hat.

Eine Überraschung, glücklicherweise eine überaus positive. DAS DRECKIGE DUTZEND stand unzweifelhaft Pate für diese Solonummer von Bud Spencer, der wieder zeigt, dass er auch wunderbar ohne seinen Partner agieren konnte. Es sei angemerkt, wenn auch Coburn nominell wohl die Hauptfigur darstellt, es ist Herr Pedersoli, der über weite Strecken den aktivsten Part hat, während Coburn eher stoische in sich gekehrte Verbitterung zeigt. Der Rest des Teams ist von illustrer Natur, und jeder hat so seinen einen kleinen Moment des Rampenlichts. Wer tragischerweise etwas verschenkt wird ist Telly Savales, der als Antagonist nur wenig zu tun bekommt und auch im Showdown nicht eben durch irgendwas glänzen kann.

SIE VERKAUFEN DEN TOD ist recht Slow Burn, wirkliche Action kommt lange Zeit nicht vor. Unsere Gruppe erlebt vielmehr einzelne Episödchen von zuweilen drastischer Natur oder Momenten, in denen die innewohnende Anspannung zu eskalieren droht. Am Ende entlädt sich aber alles in einem für alle Längen entschädigendes letztes Gefecht. Mit überraschender Brutalität werden Massen an Soldaten erschossen oder via Bajonet aufgespiesst, während eine Menge in die Luft gejagt wird.

Alles in allem ein echt guter Italowestern, den ich vorbehaltlos empfehle...

...sofern es die richtige Fassung ist. SIE VERKAUFEN DEN TOD ist einer der krassesten Fälle von "Tod durch Brandt". Der Film ist eigentlich todernst, einige kleinere Komikeinsprengsel von Spencer mal außen vor, mit recht düsteren Momenten und Brutalitäten. Leider ist diese Version kaum bekannt.

Als die Spaßwestern mit Hill/Spencer ihre Hochzeit hatten, da wurden frühere Filme der Beiden witzig synchronisiert. Und aus SIE VERKAUFEN DEN TOD wurde DER DICKE UND DAS WARZENSCHWEIN. Aus Bud Spencer wurde der "Wandermops", es gibt Dialoge über den Bandwurm Klaus-Emil und ganze Szenen, die mit dem komödiantischen Grundton kollidierten, wurden rausgeschnitten. Zuweilen hat das manche Geschehnisse ziemlich unlogisch werden lassen. In dieser Fassung ist der Film unerträglich und vor allem leider auch -lustig.

Vor einigen Jahren kam eine ernste Fassung auf DVD raus, furchtbares Bildformat und die Farbe hätte zumindest etwas aufgehübscht werden können. Zudem ist es nicht die Originalsynchro, sondern eine vom ZDF angefertigte. Aber sei es drum, zumindest ist der Film damit in einer erträglichen Form zu sehen.

Leider bekommt man aber auch heute noch, selbst wenn der Film als SIE VERKAUFEN DEN TOD angepriesen wird, meist die WARZENSCHWEIN-Version zu sehen. Wenn Spencer zu Beginn einen inneren Monolog über die "Schnappsdrossel" beginnt, schaltet gleich aus.

Versucht dringend die ernste Fassung aufzutreiben, die lohnt sich echt. Die Andere ist nur als Zeitzeugnis brauchbar, wie z.B. JOE DER GALGENVOGEL und auch die Neusynchro von VIER FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJA, wie man früher durch Blödelsynchros ganze Filme zerstörte.
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Kirk
Kirk
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Dante
Dante
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