Man nehme den Plot von the Crow aus 1994, mischt diesen mit dem Titelgebenden Protagonisten aus Spawn, zieht sich eine Leine Koks, filmt für den Plot extrem Relevante (und gar nicht wegen dem Fetish getarnte) BDSM Sexszenen, sprüht den Kaffee über das Soundeffekt Keyboard, leiht sich diverse Rock & Roll Alben seines 14 Jährigen Teenager Sohnes aus und heuert sich ein CGI Effekte Team aus den anfangs 80‘er Jahre an… für einen Film aus 2‘000.
Wie ihr es euch vielleicht schon gedacht habt ist ,,Faust: Love of the Damned“ nicht gut. Dafür ist er aber umso skuriller & Trashiger, etwas welches wenn dann im grossen Kinosaal mit Fachpublikum am besten Funktioniert.
Gesehen am Brugggore Brian Yuzna Double Feature
Man nehme den Plot von the Crow aus 1994, mischt diesen mit dem Titelgebenden Protagonisten aus Spawn, zieht sich eine Leine Koks, filmt für den Plot extrem Relevante (und gar nicht wegen dem Fetish getarnte) BDSM Sexszenen, sprüht den Kaffee über das Soundeffekt Keyboard, leiht sich diverse Rock & Roll Alben seines 14 Jährigen Teenager Sohnes aus und heuert sich ein CGI Effekte Team aus den anfangs 80‘er Jahre an… für einen Film aus 2‘000.
Wie ihr es euch vielleicht schon gedacht habt ist ,,Faust: Love of the Damned“ nicht gut. Dafür ist er aber umso skuriller & Trashiger, etwas welches wenn dann im grossen Kinosaal mit Fachpublikum am besten Funktioniert.
Gesehen am Brugggore Brian Yuzna Double Feature