
Eyes of the Spider
1998·Crime·1h 23m
7.0
★



After killing the man he believes murdered his daughter, a white-collar worker returns to his mundane life, until he's approached by a man offering a mysterious job opportunity.
Directed by Kiyoshi Kurosawa
husband wife relationship
hitman
yakuza
child murder
revenge
murder
foot chase
killer
new job
criminal organization
office worker
monotonous life

Trailer

IMDB
N/A
Cast

Show Aikawa
Nijima

Dankan
Iwamatu

Ren Osugi
Yoda

Shun Sugata
Hinuma

Kumi Nakamura
Noriko

Susumu Terajima
Avenging Man

Sadao Abe
Hoshi

Moe Sakura
Miki

Tarō Suwa
Yakuza Boss
Crew

Kiyoshi Kurosawa
Director

Kiyoshi Kurosawa
Screenplay

Tsutomu Tsuchikawa
Producer
Popular Reviews
25 reviews
Tbreezy
6.0★ · 04/01/26

Serpants path and Eyes of the spider, pretty iconic duo. Not only a solid portrayal of revenge, but theyre also just really fun to watch.
Serpants path and Eyes of the spider, pretty iconic duo. Not only a solid portrayal of revenge, but theyre also just really fun to watch.
Niccolò Aiazzi
8.0★ · 03/26/26

“The real value is in things that have once ended….emptiness isn’t misery, it’s the beginning of something new”
“The real value is in things that have once ended….emptiness isn’t misery, it’s the beginning of something new”
Riley
8.0★ · 03/20/26

Didn’t realise this was a prequel to Serpent’s path, slightly preferred Serpent’s path just because of the the two leads.
Didn’t realise this was a prequel to Serpent’s path, slightly preferred Serpent’s path just because of the the two leads.
Gojira
7.0★ · 01/11/26

Japanuary Nr. 10
"Manche haben Glück, wenn sie sterben, sie zerfallen zu Erde und sind weg. Andere aber werden zu Steinen und müssen auf ewig leblos rumliegen.", so (paraphrasiert) ein Yakuzaboss zu unserer Hauptfigur. Und damit fasst er ihn ganz gut zusammen.
Nijima hat grad, nach sechsjähriger qualvoller Suche, den Mörder seiner Tochter gefunden, gefoltert und getötet. Und jetzt? Die Katharsis bleibt aus und man lebt halt so vor sich hin und lässt Dinge passieren. Was soll man auch tun, wenn man metaphorisch tot ist?
So landet er letztlich bei einer skurrilen Yakuzabande und Kurosawa macht das, was er wohl wollte. Er dreht seinen Kitanofilm. Ehrlich, zwischendrin fühlte ich mich ständig an dessen Werk, vor allem SONATINE erinnert. Was ja nichts schlechtes ist, im Gegenteil, das ist hier alles gut anzusehen. Aber etwas gerät da vielleicht die eigene Handschrift Kurosawas ins Hintertreffen. So kam es mir vor.
"Manche haben Glück, wenn sie sterben, sie zerfallen zu Erde und sind weg. Andere aber werden zu Steinen und müssen auf ewig leblos rumliegen.", so (paraphrasiert) ein Yakuzaboss zu unserer Hauptfigur. Und damit fasst er ihn ganz gut zusammen.
Nijima hat grad, nach sechsjähriger qualvoller Suche, den Mörder seiner Tochter gefunden, gefoltert und getötet. Und jetzt? Die Katharsis bleibt aus und man lebt halt so vor sich hin und lässt Dinge passieren. Was soll man auch tun, wenn man metaphorisch tot ist?
So landet er letztlich bei einer skurrilen Yakuzabande und Kurosawa macht das, was er wohl wollte. Er dreht seinen Kitanofilm. Ehrlich, zwischendrin fühlte ich mich ständig an dessen Werk, vor allem SONATINE erinnert. Was ja nichts schlechtes ist, im Gegenteil, das ist hier alles gut anzusehen. Aber etwas gerät da vielleicht die eigene Handschrift Kurosawas ins Hintertreffen. So kam es mir vor.
Japanuary Nr. 10
"Manche haben Glück, wenn sie sterben, sie zerfallen zu Erde und sind weg. Andere aber werden zu Steinen und müssen auf ewig leblos rumliegen.", so (paraphrasiert) ein Yakuzaboss zu unserer Hauptfigur. Und damit fasst er ihn ganz gut zusammen.
Nijima hat grad, nach sechsjähriger qualvoller Suche, den Mörder seiner Tochter gefunden, gefoltert und getötet. Und jetzt? Die Katharsis bleibt aus und man lebt halt so vor sich hin und lässt Dinge passieren. Was soll man auch tun, wenn man metaphorisch tot ist?
So landet er letztlich bei einer skurrilen Yakuzabande und Kurosawa macht das, was er wohl wollte. Er dreht seinen Kitanofilm. Ehrlich, zwischendrin fühlte ich mich ständig an dessen Werk, vor allem SONATINE erinnert. Was ja nichts schlechtes ist, im Gegenteil, das ist hier alles gut anzusehen. Aber etwas gerät da vielleicht die eigene Handschrift Kurosawas ins Hintertreffen. So kam es mir vor.
"Manche haben Glück, wenn sie sterben, sie zerfallen zu Erde und sind weg. Andere aber werden zu Steinen und müssen auf ewig leblos rumliegen.", so (paraphrasiert) ein Yakuzaboss zu unserer Hauptfigur. Und damit fasst er ihn ganz gut zusammen.
Nijima hat grad, nach sechsjähriger qualvoller Suche, den Mörder seiner Tochter gefunden, gefoltert und getötet. Und jetzt? Die Katharsis bleibt aus und man lebt halt so vor sich hin und lässt Dinge passieren. Was soll man auch tun, wenn man metaphorisch tot ist?
So landet er letztlich bei einer skurrilen Yakuzabande und Kurosawa macht das, was er wohl wollte. Er dreht seinen Kitanofilm. Ehrlich, zwischendrin fühlte ich mich ständig an dessen Werk, vor allem SONATINE erinnert. Was ja nichts schlechtes ist, im Gegenteil, das ist hier alles gut anzusehen. Aber etwas gerät da vielleicht die eigene Handschrift Kurosawas ins Hintertreffen. So kam es mir vor.
Atrii
4.0★ · 11/20/25

bastante rara la pelicula. Mantiene la estética de otras peliculas del director, lo cual esta bien. Siguen siendo muy muy inferiores a cure de manera increible.
bastante rara la pelicula. Mantiene la estética de otras peliculas del director, lo cual esta bien. Siguen siendo muy muy inferiores a cure de manera increible.