Doron Wisotzky wollte einen Film über das Debattieren und den Diskurs schreiben und dachte, es würde genügen, seine Figuren eine Tabelle rhetorischer Stilmittel aus der achten Klasse herunterleiern zu lassen. Zum Glück kann Sönke Wortmann hier Kontra geben und Wisotzkys Elendsgeschreibsel kaschieren, indem er das Drehbuch sogar noch unter Wert inszeniert, zum Beispiel durch die Hinterlegung einiger Szenen mit „fetzigen HipHop-Tracks“ oder durch das Anleiten aller Darsteller zu einem besonders desaströsen und niveaulosen Schauspiel.
Dieses Filmschaffen hat in all seiner radikalen Fäulnis eigentlich einen Preis verdient - man kann sich nämlich nur wundern.
Doron Wisotzky wollte einen Film über das Debattieren und den Diskurs schreiben und dachte, es würde genügen, seine Figuren eine Tabelle rhetorischer Stilmittel aus der achten Klasse herunterleiern zu lassen. Zum Glück kann Sönke Wortmann hier Kontra geben und Wisotzkys Elendsgeschreibsel kaschieren, indem er das Drehbuch sogar noch unter Wert inszeniert, zum Beispiel durch die Hinterlegung einiger Szenen mit „fetzigen HipHop-Tracks“ oder durch das Anleiten aller Darsteller zu einem besonders desaströsen und niveaulosen Schauspiel.
Dieses Filmschaffen hat in all seiner radikalen Fäulnis eigentlich einen Preis verdient - man kann sich nämlich nur wundern.