

2022·Documentary·1h 49m
7.1
★









~ 3.9 km Swim ~ 180 km Bike ~ 42.2 km Run ~ The impossible journey to complete the first ever long-distance triathlon in Antarctica, The Iceman. To prove that limitations are perceptions.
Directed by Ammar Kandil
extreme sports
marathon
ice storm
triathlon
antarctica
swimming
endurance
world record
willpower
human resources

Trailer

IMDB
N/A
Where to Watch



Cast

Anders Hofman
Self
Crew

Ammar Kandil
Director

Anders Hofman
Executive Producer

Ammar Kandil
Executive Producer
Popular Reviews
16 reviews
Alice Bédard
4.5★ · 06/05/25

Insane that this movie implies this guy did an ironman in Antarctica because his kindergarten teacher told him to take off his hat
Insane that this movie implies this guy did an ironman in Antarctica because his kindergarten teacher told him to take off his hat
Tobi Godowski

Goddamn inspirational
Goddamn inspirational
Ben Vince
8.5★ · 10/02/24

Humans are fucking unreal sometimes
Humans are fucking unreal sometimes
SchubiaDüsentrieb
5.0★ · 07/14/24

Hätten die Jungs sicher gut auch an Netflix verkaufen können.
Der unschön im Auge zwickende Dorn an Project Iceman ist sein vollkommen unangebrachter Pathos mit all seinen emotionalen Auswüchsen.
I mean… es geht um einen jungen Mann, der in schweren Lebenssituation beschließt einen *fcking Ironman am Südpol** zu machen. Krass, geil, wahnsinnig, bescheuert und beeindruckend. Und so viel Potenzial für Erlebnisberichte.
Was zeigt die Doku?
Dir Familie erzählt irgendwas gestohlenen Caps im Kindergarten, der Bruder von seiner Anxiety und die Schwester von ihrer Panikattacke an Heiligabend. Das der quasi alleinige Heilsbringer der ganzen Familie hier der Iceman sein soll - geschenkt. Aber wtf… darum geht‘s doch eig. gar nicht. Auch der künstlich gestreckte Teil mit den Geldgebern von dem YouTube-Kanal wirkt schräg. Auch wenn die finanzielle Seite einer solchen Unternehmung interessant sein kann.
Und so stolpert der manchmal etwas tölpelhafte, unbeholfene Streifen von Gletscherspalte zu lose umhertreibender Eisscholle und erzählt dennoch unter all dieser dramatisierten Frasendrescherei doch einen faszinierenden Grenzgang am eigenen Fleisch, Blut und Verstand; eingebettet in beeindruckende Landschaftsbilder, mal authentische und mal nicht so authentische BTS-Aufnahmen, sowie auflockernde, aber kontextlose Animationen.
Hätten die Jungs sicher gut auch an Netflix verkaufen können.
Hätten die Jungs sicher gut auch an Netflix verkaufen können.
Der unschön im Auge zwickende Dorn an Project Iceman ist sein vollkommen unangebrachter Pathos mit all seinen emotionalen Auswüchsen.
I mean… es geht um einen jungen Mann, der in schweren Lebenssituation beschließt einen *fcking Ironman am Südpol** zu machen. Krass, geil, wahnsinnig, bescheuert und beeindruckend. Und so viel Potenzial für Erlebnisberichte.
Was zeigt die Doku?
Dir Familie erzählt irgendwas gestohlenen Caps im Kindergarten, der Bruder von seiner Anxiety und die Schwester von ihrer Panikattacke an Heiligabend. Das der quasi alleinige Heilsbringer der ganzen Familie hier der Iceman sein soll - geschenkt. Aber wtf… darum geht‘s doch eig. gar nicht. Auch der künstlich gestreckte Teil mit den Geldgebern von dem YouTube-Kanal wirkt schräg. Auch wenn die finanzielle Seite einer solchen Unternehmung interessant sein kann.
Und so stolpert der manchmal etwas tölpelhafte, unbeholfene Streifen von Gletscherspalte zu lose umhertreibender Eisscholle und erzählt dennoch unter all dieser dramatisierten Frasendrescherei doch einen faszinierenden Grenzgang am eigenen Fleisch, Blut und Verstand; eingebettet in beeindruckende Landschaftsbilder, mal authentische und mal nicht so authentische BTS-Aufnahmen, sowie auflockernde, aber kontextlose Animationen.
Hätten die Jungs sicher gut auch an Netflix verkaufen können.
Charlie Williamson
4.0★ · 02/09/26
