Shock backdrop

Shock

2023·Thriller·1h 44m
7.1
★
Bruno has lost his medical license and is now practicing illegally, no questions asked. His interest is aroused when a lawyer offers to have him treat a leukemia-stricken mafioso. This not only gets him caught between rival gangs, but also puts his old life further and further out of reach.
Directed by Denis Moschitto and Daniel Rakete Siegel

Cast

Denis Moschitto
Denis Moschitto
Bruno
Aenne Schwarz
Aenne Schwarz
Laura
Fahri Yardım
Fahri Yardım
Giuli
Anke Engelke
Anke Engelke
Irina
Esra Phul
Esra Phul
Charlie
Daniel Wiemer
Daniel Wiemer
Thomas
Antonio Putignano
Antonio Putignano
Aldo
Deniz Arora
Deniz Arora
Paolo
Torsten Voges
Torsten Voges
Hermann
Tyrese Bukenya
Tyrese Bukenya
Violinist
Camilla Renschke
Camilla Renschke
Heike

Crew

Denis Moschitto
Denis Moschitto
Director
Daniel Rakete Siegel
Daniel Rakete Siegel
Director
Daniel Rakete Siegel
Daniel Rakete Siegel
Writer
Denis Moschitto
Denis Moschitto
Writer
Fahri Yardım
Fahri Yardım
Producer
Denis Moschitto
Denis Moschitto
Casting
Daniel Rakete Siegel
Daniel Rakete Siegel
Casting
Genoveva Kylburg
Genoveva Kylburg
Costume Design

Popular Reviews

6 reviews
Könke Wortmann
Könke Wortmann
Shock
Das Licht geht aus, der Film beginnt.
Auf der Leinwand ist etwas von WDR und Arte zu lesen – zuviel für das Sneak-Publikum.
Gelächter und Seufzen ist zu vernehmen, ein Großteil der Personen hat ihr Urteil vermutlich bereits gefällt.
Die langsame Erzählweise, und der psychedelische Score dürften da wenig dran geändert haben.
Es ist ein ungemein schonungsloser, dreckiger Film, der seine Neo-Noir Ästhetik durchaus ansprechend zelebriert.
Wer hier nach einem moralischen Ankerpunkt sucht, wird nicht fündig, dieses Köln ist ein verkommener Ort.
Die zentrale Figur ist Bruno, er hat seine Zulassung verloren und verdient sich jetzt als eine Art Arzt für die Unterwelt seine Brötchen.
Wer seine Dienste in Anspruch nimmt, kann nicht ins Krankenhaus, er behandelt Schussverletzungen, verabreicht in völlig verfallenen Ruinen Impfstoffe, oder zieht in einem Bordell Zähne.
Was anfangs noch gut klappt zieht ihn immer mehr hinein in die kriminelle Unterwelt Kölns.

Wirklich originell ist daran zwar nichts, und die Kamera übertreibt es bisweilen etwas mit der Unschärfe, aber man kann den Film durchaus als gelungen bezeichnen.
Das Licht geht aus, der Film beginnt.
Auf der Leinwand ist etwas von WDR und Arte zu lesen – zuviel für das Sneak-Publikum.
Gelächter und Seufzen ist zu vernehmen, ein Großteil der Personen hat ihr Urteil vermutlich bereits gefällt.
Die langsame Erzählweise, und der psychedelische Score dürften da wenig dran geändert haben.
Es ist ein ungemein schonungsloser, dreckiger Film, der seine Neo-Noir Ästhetik durchaus ansprechend zelebriert.
Wer hier nach einem moralischen Ankerpunkt sucht, wird nicht fündig, dieses Köln ist ein verkommener Ort.
Die zentrale Figur ist Bruno, er hat seine Zulassung verloren und verdient sich jetzt als eine Art Arzt für die Unterwelt seine Brötchen.
Wer seine Dienste in Anspruch nimmt, kann nicht ins Krankenhaus, er behandelt Schussverletzungen, verabreicht in völlig verfallenen Ruinen Impfstoffe, oder zieht in einem Bordell Zähne.
Was anfangs noch gut klappt zieht ihn immer mehr hinein in die kriminelle Unterwelt Kölns.

Wirklich originell ist daran zwar nichts, und die Kamera übertreibt es bisweilen etwas mit der Unschärfe, aber man kann den Film durchaus als gelungen bezeichnen.
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Achherrje
Achherrje
Shock
Es ist toll, zu sehen, wie viele deutsche Genrefilme 2024 erschienen sind oder noch erscheinen. Trunk auf Prime Video, 60 Minuten auf Netflix, Home Sweet Home, Schock und bald Hagen im Kino. So kann es gerne zumindest quantitativ weitergehen. Schock hätte meiner Meinung nach aber auch ins Fernsehen gepasst.

Der Film von und mit Denis Moschito ist ein ruhiges Thrillerdrama, das solide geschrieben, gespielt und inszeniert ist. Allerdings wäre hier meiner Meinung viel mehr drin gewesen. Es gibt einzelne faszinierende Momente aber insgesamt bleibt mir Schock zu klein, zahm und brav. Nichts, was ich nicht schon gesehen hätte. Nichts, was mich schockiert.
Es ist toll, zu sehen, wie viele deutsche Genrefilme 2024 erschienen sind oder noch erscheinen. Trunk auf Prime Video, 60 Minuten auf Netflix, Home Sweet Home, Schock und bald Hagen im Kino. So kann es gerne zumindest quantitativ weitergehen. Schock hätte meiner Meinung nach aber auch ins Fernsehen gepasst.

Der Film von und mit Denis Moschito ist ein ruhiges Thrillerdrama, das solide geschrieben, gespielt und inszeniert ist. Allerdings wäre hier meiner Meinung viel mehr drin gewesen. Es gibt einzelne faszinierende Momente aber insgesamt bleibt mir Schock zu klein, zahm und brav. Nichts, was ich nicht schon gesehen hätte. Nichts, was mich schockiert.
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Sebo McPowers
Sebo McPowersPRO
Shock
Trist, geerdet, trostlos und tolle Musik. Lieb den.
Trist, geerdet, trostlos und tolle Musik. Lieb den.
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Sebo McPowers
Sebo McPowersPRO
Shock
Ach fuck ey :(
Ach fuck ey :(
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LeonPRO
Shock
NWR in NRW

Denis Moschitto kann mit seinem Regiedebüt auf jeden Fall einige Stärken beweisen. Atmosphärisch, schauspielerisch und inszenatorisch ist Schock ziemlich solide. Was äußerst positiv hervorsticht ist da aber der Score. Mit elektronsichen Klängen angetrieben begeben wir uns in Kölner Untergründe, voll undurchsichtiger Charaktere, die aus Gier, Geld und Hass handeln. Ein Rattenloch aus dem der Ausstieg schwer fällt.

Wir folgen Bruno, ein Arzt der ohne Genehmigung Menschen hilft, die nicht ins Krankenhaus gehen können. Durch mehrere Umstände gerät er jedoch in die Fronten eines Bandenkriegs der ihm einiges abverlangen wird.

Das klingt auf dem Papier alles wunderbar, jedoch fehlt dem ganzen großteilig der gewisse Drive. Die ersten 40 Minuten sind leider etwas zäh, danach fängt er sich jedoch und kann ein wirklich durchschlagendes Ende abliefern, welches mich mehr packen konnte als ich es zu Beginn erwartet habe. 

Schock hat offensichtliche Probleme, jedoch kann man dem Film wirklich mal eine Chance geben. Solides Regiedebüt.
NWR in NRW

Denis Moschitto kann mit seinem Regiedebüt auf jeden Fall einige Stärken beweisen. Atmosphärisch, schauspielerisch und inszenatorisch ist Schock ziemlich solide. Was äußerst positiv hervorsticht ist da aber der Score. Mit elektronsichen Klängen angetrieben begeben wir uns in Kölner Untergründe, voll undurchsichtiger Charaktere, die aus Gier, Geld und Hass handeln. Ein Rattenloch aus dem der Ausstieg schwer fällt.

Wir folgen Bruno, ein Arzt der ohne Genehmigung Menschen hilft, die nicht ins Krankenhaus gehen können. Durch mehrere Umstände gerät er jedoch in die Fronten eines Bandenkriegs der ihm einiges abverlangen wird.

Das klingt auf dem Papier alles wunderbar, jedoch fehlt dem ganzen großteilig der gewisse Drive. Die ersten 40 Minuten sind leider etwas zäh, danach fängt er sich jedoch und kann ein wirklich durchschlagendes Ende abliefern, welches mich mehr packen konnte als ich es zu Beginn erwartet habe. 

Schock hat offensichtliche Probleme, jedoch kann man dem Film wirklich mal eine Chance geben. Solides Regiedebüt.
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