Ich glaube, ich habe offiziell genug von diesem neuen deutschen Film-Genre, das sich nur noch darum dreht, dass „man heutzutage ja gar nichts mehr sagen darf“. Es fühlt sich an, als würde jede zweite Komödie exakt dieselbe Diskussion recyceln, nur mit leicht veränderten Figuren.
Mein größtes Problem mit diesem ganzen Trend im deutschen Kino ist diese Filme tun so, als würden sie mutig gesellschaftliche Themen ansprechen, aber am Ende sagen sie nichts außer „Eigentlich ist es doch gar nicht so schlimm“.
Besonders anstrengend ist diese immer gleiche Teenager-Tochterfigur, deren einziger Charakterzug es ist, Feministin zu sein. Diese eindimensionale Darstellung ist so unfassbar klischeehaft und einfach nur schädlich.
Ältere Zuschauer sehen solche Figuren und denken dann ernsthaft, alle progressiven Menschen würden so reden und sich nur über Wortwahl wie „herrlich“ und „dämlich“ aufregen, statt dass es eigentlich um ziemlich grundlegende Dinge wie Respekt und Gleichberechtigung geht, und nicht darum, andere politische Ansichten pauschal als falsch abzustempeln.
Der Film bestätigt damit genau die Vorurteile, die er angeblich satirisch darstellen will, und liefert seiner Zielgruppe einfach nur das, was sie ohnehin schon glaubt. Klar, das Publikum, für das dieser Film gemacht ist, wird ihn wahrscheinlich lieben. Ich hingegen hoffe wirklich, dass dieses Genre bald ausstirbt, weil ich es langsam nicht mehr sehen kann.
Ein Stern, ausschließlich für „Space Oddity“ am Ende.
Ich glaube, ich habe offiziell genug von diesem neuen deutschen Film-Genre, das sich nur noch darum dreht, dass „man heutzutage ja gar nichts mehr sagen darf“. Es fühlt sich an, als würde jede zweite Komödie exakt dieselbe Diskussion recyceln, nur mit leicht veränderten Figuren.
Mein größtes Problem mit diesem ganzen Trend im deutschen Kino ist diese Filme tun so, als würden sie mutig gesellschaftliche Themen ansprechen, aber am Ende sagen sie nichts außer „Eigentlich ist es doch gar nicht so schlimm“.
Besonders anstrengend ist diese immer gleiche Teenager-Tochterfigur, deren einziger Charakterzug es ist, Feministin zu sein. Diese eindimensionale Darstellung ist so unfassbar klischeehaft und einfach nur schädlich.
Ältere Zuschauer sehen solche Figuren und denken dann ernsthaft, alle progressiven Menschen würden so reden und sich nur über Wortwahl wie „herrlich“ und „dämlich“ aufregen, statt dass es eigentlich um ziemlich grundlegende Dinge wie Respekt und Gleichberechtigung geht, und nicht darum, andere politische Ansichten pauschal als falsch abzustempeln.
Der Film bestätigt damit genau die Vorurteile, die er angeblich satirisch darstellen will, und liefert seiner Zielgruppe einfach nur das, was sie ohnehin schon glaubt. Klar, das Publikum, für das dieser Film gemacht ist, wird ihn wahrscheinlich lieben. Ich hingegen hoffe wirklich, dass dieses Genre bald ausstirbt, weil ich es langsam nicht mehr sehen kann.
Ein Stern, ausschließlich für „Space Oddity“ am Ende.