Der Hauptgrund, warum ich mir „Greg‘s Tagebuch 3: Jetzt reicht‘s! (2025)“ angesehen habe, ist, da die Bücher und die „Greg‘s-Tagebuch-Trilogie (2010-2012)“ ein wichtiger Bestandteil meiner Kindheit sind, und obwohl ich mir zu 90% sicher war, dass mir der Film nicht gefallen wird, wollte ich ihn trotzdem sehen. Und ich hatte recht. Keiner der animierten Disney+ Filme des Franchises schafft es, den Charme der anderen Werke einzufangen. Die Witze funktionieren nicht, der Animationsstil passt zwar zu den Figuren in den Büchern, sieht aber hässlich aus und die Stimmen der Charaktere gehen mir alle auf den Keks. Außerdem ist Greg sonst immer ein ziemliches Arschloch, den niemand wirklich mag, er selbst seine Taten aber als richtig empfindet, aber hier ist er durch und durch ein typischer Held, der immer das richtige tut. Aber wie in der Live-Action Version hat mich die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Greg und seinem Dad mitgerissen. Wenn ich das sehen will, gucke ich aber trotzdem lieber das Original.
Der Hauptgrund, warum ich mir „Greg‘s Tagebuch 3: Jetzt reicht‘s! (2025)“ angesehen habe, ist, da die Bücher und die „Greg‘s-Tagebuch-Trilogie (2010-2012)“ ein wichtiger Bestandteil meiner Kindheit sind, und obwohl ich mir zu 90% sicher war, dass mir der Film nicht gefallen wird, wollte ich ihn trotzdem sehen. Und ich hatte recht. Keiner der animierten Disney+ Filme des Franchises schafft es, den Charme der anderen Werke einzufangen. Die Witze funktionieren nicht, der Animationsstil passt zwar zu den Figuren in den Büchern, sieht aber hässlich aus und die Stimmen der Charaktere gehen mir alle auf den Keks. Außerdem ist Greg sonst immer ein ziemliches Arschloch, den niemand wirklich mag, er selbst seine Taten aber als richtig empfindet, aber hier ist er durch und durch ein typischer Held, der immer das richtige tut. Aber wie in der Live-Action Version hat mich die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Greg und seinem Dad mitgerissen. Wenn ich das sehen will, gucke ich aber trotzdem lieber das Original.