Die Metalocalypse Serie habe ich nun heute beendet und das ,,the Doomstar Requiem“ Special ist nun das Payoff dieser 4 Staffeln und leitet das Ende der komplette Reihe ein, welches wir dann diesen August mit ,,Army of the Doomstar“ nun nach 7 Jahre endlich bekommen werden.
Doch was ist nun eigentlich dieses Special? Eigentlich ist es sehr Simpel. Der Übernamen des Specials ist auch ,,A Klock Opera“ und das fasst es eigentlich sehr gut zusammen: eine gut Einstündige Metal Musical Nummer welche in Akten/Songs unterteilt das Ende der Geschichte erzählt und dabei sehr stimmig zwecks Animation unterstützt wird.
Natürlich ist es nun Geschmacksache ob einem die Lieder oder das Metal Genre allgemein überhaupt gefällt, aber für mich ist dies das bislang mit Abstand Musikalisch & Ästhetisch beste Outing der gesamten Reihe und die Charaktergeschichten welche hier erzählt wurden haben mich durchaus mitgenommen da mir alle Charaktere über diese 4 Staffeln ans Herz gewachsen sind. Metalocalypse ist eine Reihe die sich einfach konstant überbietet und das ,,Doomstar Requiem“ Special ist das bislang grösste Kronjuwel diese Reihe.
Wer nun meine Meinung bezüglich aller einzelnen Staffeln wissen möchte können Sie hier nun unterhalb entnehmen.
___________________________________________________________
Staffel 1:
Sehr kurzweilige und unterhaltsame erste Staffel von Metalocalypse, auch wenn durch die kurzweilige länge der Episoden etwas zu wenig Tiefe für mich geboten wird.
Die Charaktere sind aber sehr Charismatisch, die Kills schön brutal und der Soundtrack ballert rein! :)
3.5/5 / 7/10
Staffel 2:
Weniger formale Struktur, bessere Gag dichte und noch bessere Songs. This Show just keeps growing on ya, i‘m telling you that :)
4/5 / 8/10
Staffel 3:
Die für mich bislang beste Staffel von Metalocalypse. Durch die angehobene Länge der Folgen von 10 zu 20 Minuten ermöglicht es viel mehr Tiefgang und Story Möglichkeiten. Es wurde auch der Anteil an Sex & Verpönter Sprache angehoben was ich ganz gut fand, dafür aber wurde leider der Gewaltgrad wiederum gesenkt.
4/5 / 8/10
Staffel 4:
Metalocalypse übertrifft sich mit jeder Staffel erneut. Zwar hat man hier nur 12 Folgen welche jetzt auch wieder nur 10 Minuten lang sind, dafür wird aber eine Qualität an Songs, Gags, Charakter Entwicklung wie auch Story Strängen geliefert wie ich sie noch nicht bei der Serie gesehen habe. Auch wurde hier der Gewaltgrad wieder an die ersten 2 Staffeln angehoben und der Gehalt von der letzten an Sex & Vulgärer Sprache beibehalten.
Es ist einfach das beste von der Serie in einer Staffel, kompakt und kurzweilig zusammengeführt :)
4/5 / 8.5/10
Die Metalocalypse Serie habe ich nun heute beendet und das ,,the Doomstar Requiem“ Special ist nun das Payoff dieser 4 Staffeln und leitet das Ende der komplette Reihe ein, welches wir dann diesen August mit ,,Army of the Doomstar“ nun nach 7 Jahre endlich bekommen werden.
Doch was ist nun eigentlich dieses Special? Eigentlich ist es sehr Simpel. Der Übernamen des Specials ist auch ,,A Klock Opera“ und das fasst es eigentlich sehr gut zusammen: eine gut Einstündige Metal Musical Nummer welche in Akten/Songs unterteilt das Ende der Geschichte erzählt und dabei sehr stimmig zwecks Animation unterstützt wird.
Natürlich ist es nun Geschmacksache ob einem die Lieder oder das Metal Genre allgemein überhaupt gefällt, aber für mich ist dies das bislang mit Abstand Musikalisch & Ästhetisch beste Outing der gesamten Reihe und die Charaktergeschichten welche hier erzählt wurden haben mich durchaus mitgenommen da mir alle Charaktere über diese 4 Staffeln ans Herz gewachsen sind. Metalocalypse ist eine Reihe die sich einfach konstant überbietet und das ,,Doomstar Requiem“ Special ist das bislang grösste Kronjuwel diese Reihe.
Wer nun meine Meinung bezüglich aller einzelnen Staffeln wissen möchte können Sie hier nun unterhalb entnehmen.
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Staffel 1:
Sehr kurzweilige und unterhaltsame erste Staffel von Metalocalypse, auch wenn durch die kurzweilige länge der Episoden etwas zu wenig Tiefe für mich geboten wird.
Die Charaktere sind aber sehr Charismatisch, die Kills schön brutal und der Soundtrack ballert rein! :)
3.5/5 / 7/10
Staffel 2:
Weniger formale Struktur, bessere Gag dichte und noch bessere Songs. This Show just keeps growing on ya, i‘m telling you that :)
4/5 / 8/10
Staffel 3:
Die für mich bislang beste Staffel von Metalocalypse. Durch die angehobene Länge der Folgen von 10 zu 20 Minuten ermöglicht es viel mehr Tiefgang und Story Möglichkeiten. Es wurde auch der Anteil an Sex & Verpönter Sprache angehoben was ich ganz gut fand, dafür aber wurde leider der Gewaltgrad wiederum gesenkt.
4/5 / 8/10
Staffel 4:
Metalocalypse übertrifft sich mit jeder Staffel erneut. Zwar hat man hier nur 12 Folgen welche jetzt auch wieder nur 10 Minuten lang sind, dafür wird aber eine Qualität an Songs, Gags, Charakter Entwicklung wie auch Story Strängen geliefert wie ich sie noch nicht bei der Serie gesehen habe. Auch wurde hier der Gewaltgrad wieder an die ersten 2 Staffeln angehoben und der Gehalt von der letzten an Sex & Vulgärer Sprache beibehalten.
Es ist einfach das beste von der Serie in einer Staffel, kompakt und kurzweilig zusammengeführt :)
4/5 / 8.5/10